Transhumanismus und seine Menschmaschine, die Ultra-Barberei des Spätimperialismus.

Norbert Nefte - Staat - 23.12.20

Die Marktwirtschaft ist mit den Robotern in der Produktion zu Ende gegangen, da nur der Mensch den Mehrwert erwirtschaften kann. Da der Geldadel aber nicht verzichten will auf den Mehrwert, den andere Menschen produzieren, wird er ein Monopol einrichten.

Ein normales Monopol wird gar nicht möglich sein, das wird wie in der DDR aus Mangel an innerem und äußerem Wachstum an der Korruption zu Ende gehen. Im  Monopolismus werden die Preise, die Verkäufe und die Verkaufsorte für die Konzerne zentral festgesetzt. Für die Lohnabhängigen sind die Wohnorte fest.

Es werden die letzten Umätze in der Marktwirtschaft dann für immer festgeschrieben. So gesehen ist es klar, dass die USA dafür sorgte, dass viele deutsche Konzerne von VW bis Bayer Leverkusen jetzt Schwierigkeiten bekommen.

Die Zentrale wird in New York liegen und weil es kein Wachstum gibt, wird das einzige Wachstum für die Geld-Elite noch sein, den Arbeitenden den Lohn zu kürzen. Das würde zu Aufständen führen. Deshalb müsste der Geldadel soviel Polizei für viel Geld einstellen, dass sich der Aufwand gar nicht mehr lohnen wird.Also wird man ein Monopol machen, in dem der Mensch gerne und für 1,50 arbeiten wird. Das bedarf einer Umzüchtung des  Menschen.

Der Hausphilosoph des Kapitals Peter Sloterdijke hatte schon am 17. Juli 1999 in faschistischer Manier nach seinem Machwerk „Regeln für den Menschenpark“ von der Umzüchtung des Menschen gesprochen. Er hat inzwischen diese Idee zwar wieder aufgegeben, weil er jetzt genau sieht, was für menscheneinfeindliche Pläne hinter dem Transhumanismus stecken. Aber seine Hintermänner machen ja noch weiter.

Auch Francis Fukuyama (Kapitalismus gleich Ende der Geschichte) nannte inzisschen den „Transhumanismus eine der gefährlichsten Ideen“

Der Transhumanismus baut auf den modernen frühneuzeitlichen Rationalismus des 17. Jahrhunderts, speziell auf den Mechanizismus des René Descartes (1596 - 1650). Descartes vergleicht den Menschen mit der Maschine.

In seinem Aufsatz „Der Körper als Maschine“ macht er dies.

„Dies wird denen nicht seltsam erscheinen, die wissen, wie viele Automaten oder sich bewegende Maschinen verschiedener Art der menschliche Kunstfleiß herstellen kann aus sehrwenigen Stücken, im Vergleich mit der großen Menge Knochen, Muskeln, Nerven, Arterien, Venen und aller der übrigen Teile jedes tierischen Körpers — und die deshalb diesen Körper als eine Maschine ansehen werden, die als ein Werk Gottes unvergleichlich besser geordnet ist und bewundernswürdigere Bewegungen in sich hat als irgendeine, welche Menschen haben erfinden können.“



.Julian Huxley (1897 - 1975) entwickelte zuerst in seinem Buch “New Bottles for New Wine“  über die Maschinen, die den Menschen nachfolgen (Posthumanismus) den transhumanistischen Menschen.

„Mensch, der Mensch bleibt, aber sich selbst, durch Verwirklichung neuer Möglichkeiten von seiner und für seine menschliche Natur, überwindet.“+

Da ist mit ihm einfach der Eugeniker durchgegange
.

Seitdem gibt es den Transhumanismus, eine Philosophie, „die die Grenzen menschlicher Möglichkeiten, sei es intellektuell, physisch oder psychisch, durch den Einsatz technologischer Verfahren erweitern will.“ (Wikipedia) 'o

Das ist die offizielle Erklärung,

Hauptsächlich geht es aber eigentlich darum, dass der Geldadel den Mehrwert, den andere Menschen erarbeitet haben auch nach dem Ende der Marktwirtschaft sich weiter aneignen will. Die Menschen müssen also strikt gehorsam sein. Dem gilt das jetzige Unterwerfungssystem. Die Menschen sollen sich schon mal daran gewöhnen, dass sie ohne Widerwort auch bei unlogischen Entscheidungen   folgsam sind



Alle werden mit Chips und kabellosen Elektroden an die Menschmaschine angeschlossen und arbeiten widerspruchslos ihr Programm nicht für Geld, sondern für Essen und einem Bett im 20 Bett-Zimmer. Frauen und Sex gibt es nicht mehr. Die Frauen sind nur noch Gebärmschinen im Laichhaus, die die Menschmaschine produzieren.

Hauptsächlich geht es aber eigentlich darum, dass der Geldadel den Mehrwert, den andere Menschen erarbeitet haben auch nach dem Ende der Marktwirtschaft sich weiter aneignen will. Die Menschen müssen also strikt gehorsam sein. Dem gilt das jetzige

Unterwerfungssystem. Die Menschen sollen sich schon mal daran gewöhnen, dass sie ohne Widerwort auch bei unlogischen Entscheidungen   folgsam sind.

Alle werden mit Chips und kabellosen Elektroden an die Menschmaschine angeschlossen und arbeiten widerspruchslos ihr Programm nicht für Geld, sondern für Essen und einem Bett im 20 Bett-Zimmer. Frauen und Sex gibt es nicht mehr. Die Frauen sind nur noch Gebärmschinen im Laichhaus, die die Menschmaschine produzieren.ü

Für das Spielzeug der Geld-Götter langen zwei Milliarden Menschen und dafür braucht es nach der Vermutung von Frau Professorin Claudia von Werlhof (ab 50:40) nur eine Impfung. Sie vermutet deshalb zurecht, dass in der Impfung etwas drin ist, das uns schon Gentechnisch verändern wird.

Raymond Kurzweil, geboren 1948, gilt als einer der bekanntesten Vordenker des Transhumanismus. Er prognostiziert für das Jahr 2045 eine exponentielle Zunahme der informationstechnologischen Entwicklung: ´

Eine Singularität, die eine künstliche Intelligenz ermöglicht, mit welche die Menschheit Unsterblichkeit erlangen kann“

Ronald Bailey, geb. 1953 ist geradezu hellauf begeistert vom Transhumanismus: „diese Bewegung ist das kühnste, mutigste, visionärste und idealistischste Bestreben der Menschheit sei“.++

Unter dem Begriff technologische Singularität werden verschiedene Theorien in der Zukunftsforschung zusammengefasst.

Überwiegend wird darunter ein hypothetischer zukünftiger Zeitpunkt verstanden, an dem künstliche Intelligenz (KI) die menschliche Intelligenz übertrifft und sich dadurch rasant selbst verbessern und neue Erfindungen machen würde, wodurch der technische Fortschritt irreversibel und derart beschleunigt würde, dass die Zukunft der Menschheit hinter diesem Ereignis nicht mehr vorhersehbar wäre. Die erste Superintelligenz wäre also die letzte Erfindung, die die Menschheit zu machen hat, da zukünftige Erfindungen ab dann weitestgehend von Maschinen entwickelt würden.

Folgende Technologien dienen dann der Einsperrung des Menschen in die Machine:
Nanotechnologie, Biotechnologie mit Schwerpunkten in der Gentechnik und der regenerativen Medizin

Gehirn-Computer-Schnittstellen, das Hochladen des menschlichen Bewusstseins in digitale Speicher

Prothetik: Verbesserung des Menschen durch Prothesen

Entwicklung von Superintelligenz, Weiterentwicklung der Kryonik (Gehirnverpflanzung)
Zum Schluss werden nur noch unsere Gehirne gescannt und in die Maschine einprogrammiert. So werden wir alle Teil von Gott und seinem ewigem Sein, ohne weitere Entwicklung Aeonen von Jahren, ohne Schlaf und singen nasal in der Computersprache „Hallelujah“, ohne Unterlass.

Das sind die barbarischen Pläne der Reichen, recht durchgeknallt aber sie werden sich nie umsetzen lassen. Allein schon schöpferische Erfindungen wird nie eine Maschine machen können. Wenn der Mensch eine schöpferische Erfindung macht, sterben gleichzeitig einige Zellen ab. Und dieses Sterbegenom fehlt der Maschine.

Einerseits reden die Transhumanen von der langweiligen Unsterblichkeit und andererseits von Erfindungen. Das ist ein Widerspruch. Dann wollen sie das Gehirn verpflanzen  mit seinen Billionen Synapsen. Das ist doch vom Träger nicht zu trennen, auch nicht in ein Programm zu scannen.

Letztlich wird das System in einer primitiven Agrarwirtschaft enden in der die Vandalen über die Lande ziehen.

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