3&

Sollte man bei „Fridays for Future“ mitmachen?

Norbert Nelte - 26.2.2020 - Staat

Treibhauseffekt einfach erklärt

Auf den Demonstrationen, unbedingt, trotz der Steuerung aus der Großindustrie. Wie können wir so sicher sein, dass Greta Thumberg von dem Geldadel gesteuert wird. Ganz einfach. Wir, von der Umweltschutzbewegung hatten in dem 1870er Jahren kein einziges Mal vor der UNO reden können, geschweige denn in Davos, und bei uns gab es auch bekannte Gesichter wie Holger Strohm.

Greta Thumberg aber wird vom Papst zum Capitol, vom Europa Parlament nach Davos und vom Bundestag zur Münchner Unsicherheitskonferenz weiter gereicht und immer hält sie von den Industriemanagern Beifall.

Wir hatten in den 70ern hauptsächlich die Industrie angegriffen, wogegen die Schüler heute sich auf die kleinen Autofahrer einschießen. Ich kann mich erinnern, dass es aber auch damals gab es ungeduldige Kämpfer, die hauptsächlich mit Straßenbesetzungen den kleinen Autofahrer angriffen, da dieser leichter zu treffen ist. Unser Schwerpunkt blieb aber neben den Atomkraftwerken beispielsweise gegen die Starbahn West die Abholzung des Waldes zu verhindern.

Aber der CO2 Ausstoß ist 20 Mal mehr von der Industrie als vom Autoverkehr, besonders die Strahl-, Aluminium- und Zementindustrie, der  konventionelle Energiesektor die Chemieindustrie und ganz vorne mit dabei der Krieg. Des Weiteren sind noch die Massentierhaltung, die Fluglinien und der Schiffsverkehr, die noch mehr  CO2 produzieren als der Autoverkehr. In Holland gilt deshalb 110 auf der Autobahn, weil sie so eine große Dichte an Massentierhaltung haben. Das Methangas von einem Furz einer Kuh ist 30 Mal schlimmer als der Vergaser.

Portland Zementwerh Itzehoe 1895

Also, der Autoverkehr ist biei dem CO2 Ausstoß absolut Peanuts gegenüber alle den vorher genannten CO2-Produzenten. Darum ging es der großen Industrie, alle Kosten auf den kleinen Autofahrer und den Sieuerzahler abzuwälzen und deshalb unterstützt sie die Bewegung um Greta Thumberg mit viel Geld.

Diese hier genannte Zusammenhänge sind aber heute den jungen Leuten noch  nicht klar. Es gibt aber genügend ältere, die die jungen Leute unterstützen und diese Zusammenhänge in die Bewegung hineintragen. Am optimalsten macht das die trotzkistische Gruppe „Klasse gegen Klasse“. Inn dem Artikel BlackRock enteignen!  - Klima retten! schreiben sie

: „49 Prozent der CO2-Emissionen werden von den reichsten zehn Prozent der Weltbevölkerung verursacht. Man muss kein Wissenschaftler sein, um zu verstehen, dass sich durch eine höhere Besteuerung der übrigen 90 Prozent der Menschen, der CO2-Ausstoß nicht im gewünschten Maße und vor allem nicht sozial gerecht reduzieren lässt … Laut dem britischen Guardian sind nur 90 Konzerne für 63 Prozent der Kohlendioxid- und Methan-Emissionen im Zeitraum von 1751 bis 2010 veranwortlich“

Mit ihrer eigenen „Fridays for Future“-Studentengruppe tragen sie diese Überlegungen bei „Fridays for Future“ rein. Da sagt aber die Führung von „Fridays for Future“, dass die Arbreiter noch nicht mitmachen und sie daher noch keine Durchsetzungskraft für diese
Forderung hätten. Da ist mir neu. Diese Frage hatten wir in den 70ern nie so beantwortet. Im Gegenteil. Du musst Deine Forderung so stellen, dass auch die Arbeiterklasse ein Interesse daran entwickeln kann, mitzumachen. Aber solange die Bewegung sich nur auf den kleinen Autofahrer einschießt, werden sie da wohl nicht mitmachen,
Nein, der Grund ihrer Weigerung, auf das große Geld zu schießen, ist ein anderer, 1. bekämen sie für die Organisation ihrer Demos, Sitzungen und Kongresse und 2. bekäme die Greta Thumberg und die anderen Führungsleute nicht die prominenten Termine.

Greta Thumberg im Gespräch mit der Demokratin Kathy Castor im Capitol

Wenn aber die Basis erreicht wird, kann es ganz anders werden. Wahrscheinlich werden sie die Verschonung des großen Geldes nicht mehr mitmachen. Dann erst wird sich wirklich zeigen, welche revolutionäre Kraft in der Bewegung steckt, und das vielleicht noch mit dem Zusammentreffen der Bewegung der selbstvcrwalteten Betriebe aus Südamerika.

Noch ein wissenschaftliches Argument zum Treibhauseffekt. Manche Klimawechselignorieranten pochen darauf, dass es den Treibhauseffekt gar nicht geben würde. So, wie sie Sonnenstrahlen die Treibhausschicht durchdringt, so durchdringt auch die Erdstrahlung die Treibhausschicht. Aber 60dann würde ja auch kein Gewächshaus, kein Wintergarten funktíonieren.'´


Nein, die Sonnenstrahlen sind starke kurzwellige UV Strahlen, von denen man ein Sonnenbrand bekommen kann. Die Erdstrahlung dagegen sind weiche, schwache langwellige Wärmestrahlen, von denen nur ein geringer Teil die Treibhausschicht durchdringen kann. Der größte Anteil aber wird zurück zur Erde geschickt, und verursacht dort zusammen mit der kurzwelligen Strahlung der Sonne das Auftauen des Permafrostes in Alaska, Kanada und Sibibirien, die Abschmelzung der Gletscher, und die Brände in Portugal, Kalifornien, Russland und jetzt Australien.

Nein, sagt die australische Regierung, die Brände hätten nichts mit dem Klimawechsel zu tun. Denen brennt noch der Sessel unterm Arsch weg, und sie stecken ihren Kop mitsamt  dem Gehirn in die Erde, die Trumps, Bolsonarios, Morriisons, AfD und Orbans.
Mit der Sonne kann das gar nichts zu tun haben, Die wird nämlich kälter,

In Alaska sind schon fast alle Gletscher aufgetaut. Da auch der Permafrost auftaut, wird das Methangas freigesetzt, und die Erderwärmung beschleunigt sich. Dem ist sicher geschuldet, dass wir in Deutschland im Juli 2919 schon zwei 40 Grad Tage hatten. Bei der Abholzung der Wälder in Brasilien, Australien, Borneo usw. erlebe ich wahrscheinlich noch die 50 Grad Tage. Aber dass wir noch Spiegeleier auf dem Fußboden brutzeln können, wir Maut für den gekühlten Trottoir bezahlen müssen und Holland, Hamburg, Bremen  und Köln im Meer untergegangen sind wie einst Atlantis, wird wohl erst die nächste Generation erleben.

Es gibt übrigens einen klaren Beweis, dass die Klimaerwärmung vom Menschen verursacht ist. Die Alpen sind vor 100 Millionen bis 50 Millionen Jahre hochgefaltet worden. Heute bei der Auftauung des Permafrostes stürzen ganze Berghänge ins Tal und verschüttet oft halbe Dörfer. Auch so in den Anden oder Alaska. Wenn dieses seit 100 Millionen in den Alpen  schon mal vorgekommen wäre, dann wären die Alpen ein Mittelgebirge oder gar eine Hochebene.

Home

  Besucherzähler Blog