Marxisten und die Öffnung der staatlichen UFO-Akten

Norbert Nelte - 10.8.2015 - Staat

In unserer Galaxie gibt es 100 Milliarden Sterne und in unserem Universum 10 Milliarden Galaxien. Wenn die Fernrohre weiter reichen, entsprechend mehr. Da das Leben nach dem Zufall und der Notwendigkeit entstanden ist und nach dem Zufalls- und Notwendigkeitsprinzip (Darwinistische Evolutionstheorie) sich bis zum Menschen entwickelt hat, muss man davon ausgehen, dass es Hunderttausende erdähnlicher Planeten gibt und Hunderte mit raumfahrenden intelligenten menschenähnlichen Wesen, wegen der Notwendigkeit mit Nase, zwei Augen, zwei Ohren, zwei Armen, zwei Händen und zwei Beinen.

Darunter werden sicher auch einige sein, die die Abkürzungen im Weltraum wie  z.B. Wurmlöcher schon kennen, die Krümmung des Weltalls sich ersparen. All das müsste es nüchtern überlegt nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung schon geben.

Erich von Däniken hat der UFO-Forschung mit seinen Märchen sehr geschadet. Er behauptet doch tatsächlich, dass die religiösen Nazca-Linien von Peru, zwischen 600 und 800 vor unsrer Zeitrechnung angelegt, Landebahnen für die außerirdischen seien. Nun haben sie sich aber als Fruchtbarkeitssymbole herausgestellt.

Die Scharrbilder gibt es auch in Miniatur an den Felswänden. Die Atacamawüste von Peru war vor 10.000 Jahren fruchtbar. In der Zeit der Nasca-Linien trocknete das Land aus. Mit den großen Nasca Scharrbildern bitten die Menschen die vergötterten Urahnen um Regen. Je trockener es wurde, umso größer sind die Ausmaße. Die Nasca-Linien sind ein Dokument der Austrocknung des Landes, der Wüstenwerdung. Dänikens Schnellschuss mit den UFO Landebahnen sind nichts als eine Verdummung.

Oder Dänikens Phantasie zum Bermudadreieck, nach der außerirdische Entführer an der Häufigkeit von Schiffs- und Flugzeugunfällen Schuld seien. Das Phänomen hat sich aber herausgestellt als ein erhöhtes Mangan-Gas Vorkommen, womit die erhöhte Häufigkeit von Schiffsuntergängen und Flugzeugabstürzen erklärt werden kann.

Damit hat er mit dem Wort “Entführer“ die Aliens nur mit einer Vermutung ohne Beweis als aggressiv bechuldigt. Wegen der unseriösen, trivialen Arbeit des Herrn Däniken haben die Marxisten, aber auch alle seriösen Forscher sich des UFO-Phänomens nicht angenommen, weil man so schnell in den Ruch eines Spinners geraten konnte. Das ist aber bei den heutigen UFO-Forschern anders. Sicher gibt es immer noch die tausenden esoterischen Däniken-Jünger, die sachliche Berichte in wunderliche Phänomene verwandeln und dazu Erfundnes im Internet handeln, oft ängstlich und aggressiv. Das sind dort immer noch 90%. Deshalb hält man sich davon fern. Aber bei Wikipedia wird doch getrennt von klaren sachlichen Berichten und phantastischen Märchen.

Alle Staaten betreiben aber inzwischen wegen der häufigen UFO-Sichtungen eine ernsthafte UFO-Forschung und auch immer mehr Staaten (Wikipedia) veröffentlichen ihre UFO-Akten, darunter Frankreich (geipan/Wikipedia), Belgien, Chile, Brasilien, Argentinien, Uruguay, Peru, Mexiko, Kanada (teils) oder Neuseeland und sogar die UNO

„Das Ziel der VN-Resolution A/33/426 aus dem Jahr 1978 ist die Erforschung von unidentifizierbaren Flugobjekten (UFOS) sowie außerirdischer Lebensformen. Unter Ziffer 2 fasst die Resolution die Ziele wie folgt zusammen: Die Generalversammlung lädt interessierte Mitgliedsstaaten ein, geeignete Schritte auf nationaler Ebene zur Koordination wissenschaftlicher Forschung und Untersuchungen außerirdischen Lebens, einschließlich unidentifizierter fliegender Objekte zu unternehmen, und den Generalsekretär über die Beobachtungen, Forschungen und Evaluierung dieser Aktivitäten zu informieren.“ lesen wir im 4. Kapitel der UFO-Akte des Deutschen Bundestages, die als VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte veröffentlicht wurde nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am 25. Juni 2015, das als letzte Fachinstanz der Klage um Einsicht in die sogenannte „UFO-Akte des Bundestages“ stattgegeben hat. (unter der Akte BVerwG 7 C 1.14), aber nur die vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestages, nicht die vom BND oder vom Militär.

Im 4. Kapitel lesen wir auch in der Fußnote 18: „Der politische Paradigmenwechsel von der Geheimhaltung hin zur öffentliche Darstellung von UFOs wird in Großbritannien mit einer Verbesserung der Sicherheit des Luftverkehrsraumes begründet.“ Die Engländer können noch in diesem Jahr mit einer Veröffentlichung der UFO-Akte vom britischen Militär rechnen.

In Frankreich liegen sogar bei den Gendarmerien staatliche Formulare für die Meldung der Bürger bei UFO-Sichtungen, die bei geipan zusammengefasst werden. Wie war die Form des UFOs, zylinderförmig, kugelförmig, dreieckig, runde Scheibe oder zigarrenförmig, Ausmaße, Farbe, Lichter usw.

Natürlich schweben die UFOs immer um Deutschland und besonders den Reichstag extra herum, weshalb der Bundesstag hier noch keine UFO-Sichtung durchführen konnte. Nur der BND Einst geheime UFO-Akte des BND enthüllt Nahebegegnung mit einem unidentifizierten Flugobjekt über innerdeutscher Grenzschutzstelle“. Die Akte unter dem Kürzel "B 206/1914" befindet sich inzwischen öffentlich im Bestand des Bundesarchivs Koblenz“. Siehe auch Bericht von „The Huffington Post“.

Chile hat auch wie Frankreich eine ziviles „Forschungszentrum für anormale Luftraumphänomene (CEFAA)“.

Nach allen seriösen Informationen können wir gesichert davon ausgehen, dass die intergalaktischen Ethnien gehäuft uns beobachten, nicht nur ein intergalaktisches Volk, sondern wegen der Vielzahl der UFO-Typen wahrscheinlich gleich mehrere Völker.

Die Universitäten der Welt haben das UFO-Phänomen auch schon untersucht und kommen lt. Wikipedia alle zu dem Beschluss: „UFOs im engeren Sinne existieren. Keine schlüssige Theorie, worum es sich handelt.“ In solchen Fällen wird bei wissenschaftlichen Analysen eigentlich normal gesagt, dass es noch genauer untersucht werden muss, besonders bei so etwas Schwerwiegendem. Aber hier, nur Achselzucken, fertig. Man hat schon den Eindruck, dass es hier Redeverbot gibt.

Hat aber ein Land kein Redeverbot, sieht die Analyse schon ganz anders aus. Neben Chile betreiben noch Frankreich offensive UFO-Studien. In der privaten Studie COMETA (Frankreich) von 1999 wird festgestellt „Die Existenz von UFOs im engeren Sinne als reales Phänomen ist quasi bewiesen. Die extraterrestrische Hypothese wird favorisiert. Es sollten bzgl. des Phänomens verstärkte Anstrengungen für Forschung und Sicherheit getroffen werden.“

Dem könnte ich mich anschließen. Unumstritten ist es also, dass es UFOs gibt. „UFOs im engeren Sinne existieren“ stellen alle Uni-Wissenschaftler fest. Nur, woher kommen die? Beobachtet wird, dass sie sich geräuschlos bewegen, abrupte Richtungswechsel vornehmen können und in Sekundenschnelle weite Strecken überwinden. Alles mit einer Technik, die es auf der Erde noch nicht gibt.

Ich würde mich wundern, wenn die Aliens noch nicht hier wären. Anders zu erklären wäre das nur noch mit einer weiter vorangeschrittenen Ethnie, die in Höhlen sich vor den Menschen versteckt. Beispielsweise in der Antarktis. Dieser Überzeugung hängt z.B. Edward Snowden an, sie sei im CIA vorherrschend, sagt er. Da ist aber die Überlegung mit den Außerirdischen schon wahrscheinlicher.

Aber wenn die Aliens schneller als das Licht düsen können, warum haben sie dann keine Tarntechnik, fragt mein skeptischer Freund. Vielleicht haben sie einen Grund, sich sichtbar zu zeigen. Die gehäuften UFO-Sichtungen finden in Kriegsgebieten statt, Afghanistan, Irak, Ukraine, Syrien. Sie wollen die primitiven Staaten dort mit ihrer Sichtbarmachung vielleicht warnen: Freunde, treibt es nicht zu weit. Vielleicht beherrschen sie die Tarntechnik in der Tat noch nicht, oder sie geht nicht bei so großen Fluggeräten oder wirklich überhaupt nicht.

Als in der USA Atomraketen hochgingen, tauchte plötzlich ein UFO auf und stellte den Raketenmotor ab, sogar öfters, berichtet Robert Hastings, Autor von dem Buch: „UFOS und Atomwaffen“. Manchmal stellen sie auch wie in der Pershing-Anlage Fischbach bei Dahn, wie ihm der damalige dortige Militärpolizist Jack Friedrichs berichtet, in der ganzen Anlage einfach den Strom ab, nachdem eine Scheibe am Himmel aufgetaucht ist. Aber so etwas wurde ihm auch von der russischen Seite berichtet. Der primitive staatliche Homo Sapiens der Vorgeschichte der Menschheit sieht das natürlich nur als Bedrohung der nationalen Sicherheit. Uns kann das nur beruhigen. Pershing-Anlagen abschalten, sehr gut, vortrefflich.

Wenn die Staaten sich verschworen haben, uns mit ihren UFO-Akten nur von der wirtschaftlichen Krise abzulenken, dann frage ich, warum dann die kleinen Staaten wie Uruguay oder Neuseeland dabei sind, die haben doch nicht oft interessante Sichtungen gehabt  wie die Nummer Eins, Amerika.

Wenn die Staaten sich verschworen haben, uns mit ihren UFO-Akten nur von der wirtschaftlichen Krise abzulenken, dann frage ich, wie kommen dann Sichtungen in Alt-Ägypten um 1.400 vuZ, dem klassischen Rom 150 vuZ, Japan in 1236 oder das Nürnberger Himmelsspektakel von 1561 wahrscheinlich von UFOs zustande. Waren das auch US-Verschwörungen.


Wikipedia: „Aus dem 19. Jahrhundert sind mehrere UFO-Meldungen ausWissenschaftszeitungen und Pressemeldungen überliefert. Zum Beispiel berichtet der englische Astronom E. W. Maunder im Fachjournal The Observatory von einer Sichtung aus Greenwich am Abend des 17. November 1882. Maunder gab an, eine „große runde Scheibe“, die „grünlich schimmerte“, gesehen zu haben, die langsam über den Himmel glitt und von ihm für etwa zwei Minuten beobachtet werden konnte. Andere Zeugen hätten das Objekt ebenfalls gesehen.

Als eine UFO-Sichtung aus dem frühen 20. Jahrhundert kann das Sonnenwunder von Fátima gedeutet werden. 1917 haben sich aufgrund einer Prophezeiung über 30.000 Menschen versammelt und warteten auf das angekündigte Wunder. Tatsächlich berichten die Zeugen übereinstimmend, wie die Sonne als eine undurchsichtige, sich drehende Scheibe durch die Wolkendecke brach und sich für 10 Minuten im Zickzackkurs über den Himmel bewegte.“

Ab 1945, seitdem wir dem Ende des Kapitalismus immer näher kommen, gab es massenhaft Sichtungen von tauenden Zeugen zusammen oft mit Militärs. Natürlich konnte man 90% davon mit Wetterballons und ähnlichem erklären, aber 10% eben nicht. Sicher versammeln sich jetzt immer mehr Aliens, um die letzten Tage der Vorgeschichte der Menschheit zu studieren. Sie lernen dabei etwas über ihre eigene Revolution aus ihrer eigenen Vergangenheit. Jede Ethnie musste auf ihrem Weg zu einer freien klassenlosen Gesellschaft durch die Klassengesellschaften hindurch. Diese Zeit kurz vor der letzten Revolution und die Revolution selber sind doch auch für uns interessant und spannend.

Man müsste also hunderttausende Menschen in die Verschwörung zur Vorspiegelung von UFO Sichtungen mit einwehen. Ich selber habe schon UFO-Sichtungen ab den 1960er Jahren mit tausenden Zeugen aus Zeitungsmeldungen mitbekommen, auch den Roswell Unfall. Immer wurde das offiziell mit Wetterballons erklärt, aber die schnellen Flugbewegungen oder Richtungsänderungen konnte man nicht mit Ballons erklären. Auch waren die Aufnahmen so scharf, dass man oft klar darauf unbekannte große Fluggeräte zu erkennen sind.

Natürlich sind die intergalaktischen Völker viel vorangeschrittener als wir und werden ihre Revolution für die klassenlose Gesellschaft schon lange hinter sich haben, sonst könnten sie nicht diese Technologie entwickeln. Im Kapitalismus werden wir niemals mehr diese Technik erreichen können, den Schulden-Staaten wird voraussichtlich schon das Geld für die Mars-Mission fehlen. Die UFOs müssen über eine Technik verfügen, die sie schneller als das Licht hierher bringt. Da sie ihre letzte Revolution schon hinter sich haben müssen, also es bei ihnen keinen Profit mehr gibt, werden sie auch vollkommen friedlich sein.

Die Tatsache, dass sie schon seit den Altägypter Zeiten ohne Zwischenfälle gesichtet werden, beweist doch gerade, dass sie nur friedliche Absichten haben, dass es eine vorangeschrittene Gesellschaft ohne Profit sein muss. Wenn sie Gesellschaften noch mit Bestehen des Profits wären, hätten sie uns schon längst in eine Kolonie verwandelt und uns ausgebeutet und versklavt. Das wäre doch ein Leichtes für sie. Ihre vollkommen fehlende Aggressivität beweist letzten Endes die Richtigkeit des Marxismus, dass wir eine klassenlose Gesellschaft ohne Kriege und ohne Profit aufbauen können.

Eben weil wir das mit den Aliens beweisen können, hat die USA ein Interesse daran, die Akten weiter unter Verschluss zu halten und die seriösen UFO-Forscher mit Däniken und den UFO-Esoterikern gleichsetzen. Jedes mal, wenn Däniken die Menschen der Steinzeit oder Antike zu doof für ihre Bauten findet, sagt er, das waren die Aliens.

Da die Außerirdischen ihre letzte Revolution schon lange hinter sich haben müssen, wissen sie auch, dass die Menschen ihre Erfahrungen selber machen müssen. Lenin sagte klar, Revolutionen kann man nicht exportieren. Nun, was Lenin wusste, wissen die Aliens sicher auch.

Wenn die Menschen nicht selber die Erfahrung einer Revolution machen würden, würden  vielleicht die Betriebe wieder untereinander in Konkurrenz treten. Die Notwendigkeit eines Weltstaates könnte sich den Menschen nicht erschließen und sogar weltweit den gleichen Lohn oder die gleichmäßige Entwicklung aller Gebiete würden sie nicht für wichtig halten.
In den vielleicht tausenden von Jahren ist es noch nie zu ernsthaften Auseinandersetzungen gekommen, manchmal wie in Roswell, USA, 1947, zu kleinen Unfällen, aber mehr nicht.

In Roswell gibt es ein 1991 gegründtes Museum, wo die vermutete versuchte Operation eines Aliens mit Wachspuppen dargestellt wird.

Die Menschen projizieren in die Aliens die kapitalistischen Verhaltensweisen und glauben daher, dass sie aggressiv sein müssten. Bei Begegnungen stellen manche Menschen sich deshalb starr vor Schreck an und es gibt dadurch kleine Verletzungen. Oder Soldaten greifen die UFOs an. Da gab es schon zwei Tote Soldaten.

Russland mit seiner Geheimpolitik beim Militär sieht die Außerirdischen als „Bedrohung für die nationale Sicherheit“. Chile dagegen geht mit seinem Workshop zu UFOs, deren Sitzungen nachmittags im Fernsehen übertragen werden, ganz locker, nüchtern und ungezwungen um und es gibt dort auch keine Gefährdung des Luftraums.

Um die vorangeschrittene Technologie zu beherrschen, müssen die Aliens die allerletzte Revolution schon weit hinter sich haben und in der klassenlosen freien Gesellschaft leben, ohne Profite. Das bedeutet, die Märchen über die Profitgeilen Ferengi bleiben Märchen. Es kann auch nicht sein, dass vorangeschrittene raumfahrende Ethnie einer Klassengesellschaft die Technologie der UFOs weitergegeben hat, denn sie studieren uns nur, meiden aber den Kontakt.

Sie werden sich so zu uns verhalten, wie wir uns heute zu den Urwald-Indianer verhalten, wir meiden möglichst den Kontakt, auch um sie nicht mit unseren Krankheiten anzustecken. So, wie manche Forscher im Kochtopf von Kannibalen in Papua-Neuguinea gelandet sind, so gefährlich sind wir für die Aliens. Wir sind die Gefährlichen, nicht die Aliens.

Aliens sind hier, damit sie mit uns Kontakt aufnehmen können um Gedankenaustausch zu betreiben, aber erst dann, wenn wir eine klassenlose Gesellschaft erreicht und friedlich geworden sind. So lange beobachten und studieren sie uns nur und greifen ein, wenn wir uns mit Atomwaffen selber zerstören wollen. Die Akten werden deshalb geheim gehalten, weil sie die Möglichkeit der Friedlichkeit der vorangeschrittenen galaktischen Ethnien beweisen und die Aggressivität der mangelhaften privaten (West) und Staats- (vor 89 Ost) Kapitalisten.

Normal sind die UFOs nicht unser Thema und dieser Artikel soll jetzt nicht so verstanden werden, jetzt sich groß mit dem Thema auseinander zu setzen. Nein. Wir schreiben auch nicht zu zum Fußball. Aber wenn sich, wie bei St. Pauli 1990, eine Antifabewegung entwickelt hat, dann schreiben wir schon dazu. So haben jüngst schon 9 Staaten ihre UFO-Akten geöffnet und es ist damit zu rechnen, dass es jetzt immer mehr werden. Die Epoch-Times und viele kleine Zeitungen haben schon oft ernsthaft über UFOs berichtet, die Bildzeitung bisher nur bei etwas Spektakulärem und nur als Vermutung. Je mehr Staaten jetzt ihre UFO Akten öffnen und es bewiesen ist, dass es Aliens sind, wird natürlich wie üblich bei Fremden im Kapitalismus ein Riesen Hassgeheul losgehen und eine vermeintliche Aggressivität der Aliens beklagt.

Ein Hörer im Internet meinte, die interessieren sich nur für unser Atom. Ja, ja, Tausend Lichtjahre mit Lichtgeschwindigkeit hier her gedüst mit einer Riesen-Energie, nur um das primitive und gefährliche Atom sich anzueignen. Da hat die Propaganda der Filmhetze, die die Furcht vor Außerirdischen aufgebaut hatte, doch gewirkt.

Immer mehr Staaten öffnen jetzt ihre UFO-Akten. Wenn es sich dann doch beweisen sollte, dass die Aliens schon hier sind, werden die Vereinigten Staaten, die permanent an fehlenden Aufträgen für ihre Waffenindustrie leidet, ein Riesen Kriegsgeheul lostreten.

Einem Krieg gegen die Aliens, der nur einen Verlierer kennt, gilt es sich mit allen Mitteln entgegenzustellen mit der nicht nur internationalen Solidarität, sondern auch der intergalaktischen Solidarität.

Norbert Nelte

PS

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