Statt freier Gedanken nur noch Monstermaschinen für das CIA-Programm MK-Ultra-(brutal)?

Norbert Nelte - 18.2.2008 - Staat

Bei einer Flugreise nach Amerika will die USA bei den Passagieren aus der Entfernung die Hirnwellen scannen. Bisher musste zur Messung der summierten elektrischen Aktivität des Gehirns, der Spannungsschwankungen, von der untersuchenden Person Elektroden an dem Probanden angelegt werden. Die USA entwickeln nun ein System, mit dem sie die Gehirnströme auch von der Entfernung messen können, beispielsweise von der Gepäckklappe aus.

Aus den Gehirnströmen kann man keine Gedanken lesen. Es werden Bilder oder Filme gezeigt, um dann die Reaktion auf den Stimulus zu sehen, ist die Person nun erregt oder entspannt, das kann man in der Tat messen. Natürlich mussten wieder für solche Planungen aus der Horrorküche eines Dr. Mabuse die sogenannten Terroristen herhalten, der CIA hat sie ja extra dafür erfunden, niemand kennt aber einen nicht von den Diensten aufgestachelten „Terroristen“, also wird die Entwicklung der Gedankenkontrolle wohl für uns alle sein.

Erst plant Amerika, dieses System bei Einreisen in Flugzeugen einzusetzen, um die EEG-Kurven zu messen. Es will „nichtinvasive [nicht in den Körper eindringende] neuro-elektrische Sensoren installieren“, um die Hirnströme von Flugpassagieren aus der Entfernung zu scannen.“

Zum Schluss dann wird bei jedem gleich ein Chip mit einem Funksender eingepflanzt werden, und Dein Blockwart kann jederzeit Deine Gedankenlage erkennen. Es besteht dann die totale Kontrolle und Revolutionen kannst Du dann vergessen. Immer, wenn Du an die Freiheit denkst, gibt es ein Narkoseschlag, das ist in dem Chip mit einprogrammiert. Da freut sich doch der Möchtegern-Rollidiktator.
Schöne neue Welt. (Wikipedia)

Zu den Biometrischen Daten, (Iris- und Gesichtsmusterscans, Fingerabdrücke)  der Vorratsdatenspeicherung, allen persönliche informationellen Daten, die schon niemanden etwas angehen, planen die orwellschen Großmeister nun die Gedankenpolizei einzuführen. Dabei ist die geplante Registrierung aller Flugreisen schon verfassungswidrig

Viele Brain-Computer-Interfaces werden bereits in der Praxis ausgeführt, also da auch das System am Röcheln ist und die Eliten das große Zittern von der Finanzkrise bekommen, hoffen die Herrschaften, dass Dr. Seltsams 1984 nicht mehr so weit sein möge. (Das ist der, der im Rolli sitzt und dessen rechter Arm immer zum „Heil-Hitler-Gruß“ hochzucken will. Noch kann er mit dem Linken ihn aber gerade noch fixieren.) Da wird die Arbeiterklasse den Herrschenden einen Strich durch ihre Pläne machen.

Man kann letztlich auch vom Computer aus die Gehirnströme lenken. Wie weit sind sie schon mit der Schnittstelle Nervenbahnen-Computer? Bei „Wetten Dass“ wurde vorgeführt, wie jemand mit den bloßen Gedanken ein kleines Wort schrieb.


Im Wesentlichen funktioniert dieses System mit Entspannung und Verspannung – 0 und 1, wie der Computer, der wird auch mit einem binären System gesteuert. Die Versicherungsindustrie hat sich für dieses System auch schon in den 90er Jahren brennend interessiert.


Spätestens seit dem Schachsieg des Supercomputers ‘Blue Star’ über den Weltmeister Kasparow schlich sich die Befürchtung ein, die Halbleitertechnik könne die Herrschaft über den Menschen errichten. Mit seiner „sachlichen“ Überlegenheit über die psychisch labilen Menschen würde der Computer mit seiner Rechenleistung weit über sie hinauswachsen und sie in der Entwicklung überrunden.

Bei dieser These wurde vergessen, dass die geniale Kreativität des Menschen wahrscheinlich von seiner Sterblichkeit abhängt. Bei jedem schöpferischen Akt sterben Gehirnzellen ab. Wenn der Mensch unendlich leben würde, würde er jeden Gedankenaufwand - das, was ihn zum Menschen macht - auf später verschieben, denn dann hätte es auch später noch Zeit - also nie. Unendliches Leben bedeutet also Dummheit. Einen sterblichen Computer aber gibt es noch nicht. Er ist und bleibt ein dummer Rechenmeister und Zahlenmerker, programmiert vom Menschen und damit sein Diener.

Der wirklich Gefährliche ist der Mensch in einem menschenverachtenden Produktionssystem, da sind solche Überlegungen nur Ablenkung. Die Entwicklungen scheinen nur den Befürchtungen eines ,überlegenen‘ Computers auf eine andere Art Recht zu geben. Immer mehr übernimmt der Computer Aufgaben der Menschen, die diese aufgrund von Krankheiten nicht mehr selber ausführen können oder aufgrund ihrer eigenen Begrenztheit nie ausführen konnten. Er wird für esen Zweck mehr und mehr mit den Nervenbahnen des Menschen vernetzt, und diese Vernetzung könnten sich auch die Herrschenden zunutze machen.

Welche Arten Computerhilfen gibt es bereeits, welche befinden sich in der Entwicklung, und welche sind grundsätzlich möglich?

  1. Brain Machines         Vernetzung des Gehirns mit dem Computer.
  2. Hirnschrittmacher      Unterdrückung von Zittern und Muskelsteife (Bei Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose oder psychischen Krankheiten).
  3. Mind Machines          Die Eindrücke und Gefühle werden für das Gehirn digital erzeugt (virtuelle Realität).
  4. Sehimplantate             Ein Chip unter der Netzhaut kann Blinde wieder sehend machen.
  5. Gehörimplantate  Mit einem Implantat in der Innenohrschnecke können Taube wieder hören, gesunde Menschen können alle Frequenzen wahrnehmen.
  6. Gedankenlesen           Mit einer Elektrode im Hirn können Gedanken empfangen werden (bei Locked-in-Syndrom).
  7. Riech- und Schmeckprothesen        Eine elektronische Nase dient der Qualitätskontrolle der Nahrungsmittel.

Diese Beispiele muten alle wie wilde Science-Fiction an. Aber bis auf die Brain Machines und die Hirntransplantation werden die einzelnen Möglichkeiten schon praktisch umgesetzt oder sind in der konkreten Erprobung.

IBM entwickelt ein Programm, mit dem man mit den Gedanken Düsenjets fliegen kann. Dieses will man dann auch für den Kraftfahrzeugverkehr einsetzen. In Zukunft wird das Auto also nicht mit dem Lenkrad gelenkt, sondern mit dem Gehirn.

Querschnitts-Gelähmte können mit Hilfe eines an den Beinen angeschlossenen Kleincomputers am Gehrollator sich wieder bewegen.

Der Autor dieser Zeilen, der durch eine Multiple Sclerose (MS) behindert wird, versuchte durch Myo-Feedback - bei dem die zerstörten Nervenbahnen durch Elektroden und einen Kleincomputer ersetzt werden - Nervenbahnen im Gehirn neu zu verknüpfen. Man konzentriert sich auf eine Bewegung, beispielsweise auf das Handheben, die dann auch mit Hilfe des Computers durchgeführt wird und das hilft, Nervenbahnen neu aufzubauen. Bei dem Hirnbefehl Handheben“ benötigt das Gehirn auch die Rückmeldung für den Musteraufbau. Da die Myolinschicht, die Haut der Nervenbahnen, zerstört ist, kommt nur Schrott durch die Nervenbahnen Das Gehirn bekommt nur die Rückmeldung, Schlaffheit, Spastik oder Ataxie (Zittern). Also denke ich mir nur, den Arm zu heben und ein Kleincomputer, der mit Elektroden am Arm angeschlossen ist, meldet dem Gehirn das Feedback zurück, als ob das Handheben wirklich geschehen sei. Nun können wieder neue saubere Muster entstehen. Ich konnte wirklich wieder die Hand heben, hatte dann aber niemand, der mir die Dioden für die Dauertherapie hätte anlegen können. Mit meiner Kopfmaus kann ich ja auch relativ schnell schreiben, da wird ein Punkt auf meiner Brille gescannt und damit bewege ich den Cursor auf der Modem-Tastatur.

Es gibt also bereits in der Realität, besonders auf dem medizinischen Sektor, schon mannigfaltige segensreiche Anwendungsgebiete für die „Computer-Mensch-Schnittstelle“

Nicht nur in der Medizin, in der gesamten Ökonomie wird die Vernetzungstechnik des Menschen mit dem Computer ungeahnte Produktivitätserhöhungen bringen. So wie ein Auto wird man mit den Gedanken auch Roboter, Staubsauger oder Reparturhilfen steuern und die Arbeit des Menschen erleichtern können.
Sicher werden aufgrund dieser Technik im Kapitalismus aber auch die Sekretärinnen arbeitslos, die Putzfrauen, die Müllarbeiter, die Straßenbauer und und und. Nur wenige qualifiziertere Jobs werden übrig bleiben.

Da aber die menschliche Arbeit die einzige Quelle von Mehrwert - und damit auch von Profit - ist, führt die Beschneidung der Arbeit langfristig auch zum Ende des Kapitalismus. Das Kapital würde mit der Vernetzungstechnik nur seinen eigenen Totengräber und gleichzeitig die besten Voraussetzungen für den Sozialismus schaffen.

Dort wird diese Technik unendlich wertvoll werden. Der Mensch wird immer mehr befreit von der körperlichen Arbeit und kann sich auf Politik, schöne Künste und weitere Entwicklungen konzentrieren.
Fatal ist aber, wie die herrschende Klasse, die Vertreter des Kapitals, diese Technik für ihre Zwecke der Kontrolle des Menschen ausnutzen will. Damit kann sie den totalen Überwachungsstaat aufbauen. Und manche Wissenschaftler sind Fachidioten genug, um sich für diese Zwecke einspannen zu lassen.

Professor Warwick (Leiter des Kybernetik-Labors der britischen Universität Reading), der sich seine Nerven anzapfte und die Signale mit dem Computer austauscht, antwortete auf die Frage des ‘Spiegels’ (Nr. 19/2000), ob er wirklich von Firmen angesprochen wurde, die ihre Angestellten mit der Technik in Menschen implantierter Chips überwachen wollten:

»Ja, ich weiß nicht, wie konkret solche Pläne sind, aber es ist doch ganz normal, d ass sich Firmen, Regierungen und Polizei darüber informieren wollen, was auf diesem Feld machbar ist. Es sind alle möglichen Anwendungen denkbar. So ein Implantat könnte wie eine Kreditkarte sein.«
nm

Der Herr Professor findet es also ganz normal, dass das Kapital und sein Staat die Menschen bis ins Hirn hinein zu den Gedanken überwacht. Er gibt dann Beispiele, bei denen man meinen könnte, dass eine totale Überwachung gerecht sei:

»Sie könnten in den Supermarkt gehen und sich nehmen, was Sie brauchen, die Rechnung käme automatisch.

Oder denken Sie an den Kinderschänder. Wenn solche Leute heute aus der Haft entlassen werden, wird sie niemand in seiner Nachbarschaft haben wollen. Vielleicht wäre die Gesellschaft beruhigter, wenn diese Personen ein Chipimplantat hätten. Sie könnten ein normales Leben führen, aber wenn sie sich zum Beispiel in der Nähe einer Schule aufhielten, würde ein Alarm ausgelöst.«

Na wunderbar, nur kann man damit jeden kontrollieren, auch die Opposition. In der Nähe einer Schule will eben nicht nur der Kinderschänder, sondern auch die Initiative gegen Schulnoten oder die für kleine Klassen. Auf diese Art kann natürlich jedem aktiven Gewerkschafter, Oppositionellen, Protestler oder Sozialisten ein Chip implantiert werden. Aber der Fachidiot-Professor hört nicht auf. Er speichert auch Emotionen ab und ruft sie wieder ab. Bei gedrückter Stimmung drückt er nur die „gute Laune“-Taste und alles ist gut. Der erste Cyborg 2.0: Cyborg

Er schreibt:
"Die Sinnesorgane des Menschen sind nicht sehr hochentwickelt. Mit Ausnahme des Sehsinns vielleicht. Aber die Wahrnehmung über die anderen Sinne ist sehr schwach und unterentwickelt. Es gibt sehr viel, das wir gar nicht wahrnehmen. Ich möchte mit meinen Experimenten herausfinden, wie es ist, ein künstliches Sinnesorgan an mein Nervensystem und Gehirn anzuschliessen, zur Wahrnehmung von Ultraschall etwa, so dass ich wie eine Fledermaus Hochfrequenzen und Gegenstände in weiter Entfernung wahrnehmen kann. Wenn das funktioniert, möchte ich später mit Infrarot und Röntgenstrahlen experimentieren und allen möglichen Bereichen der sensorischen Wahrnehmung, die uns Menschen nicht zugänglich sind."

Es gilt, dieser Entwicklung und den Forderungen der Herrschenden gegenüber sehr aufmerksam zu sein und sich mit allen Mitteln den Anfängen einer geplanten Gedankenkontrolle durch das Kapital zu erwehren. Aber diese Gefahr ist weitaus nicht so groß wie die Gefahr, die das Kapital selbst bildet. Schließlich ist es die Ursache für alle brutalen Gaunereien der Welt und auch für die drohende Gedankenpolizei.

Der Kampf gilt nicht der Technik der Vernetzung, sondern dem Kapital selbst, das aus dieser Technik ein bösartiges Teufelszeug machen kann.

Seine Logik zwingt das kapitalistische System, sich von den für ihn ,unsachlichen‘ Emotionen des Menschen unabhängig zu machen und sich von der Arbeit, der einzigen Quelle des Mehrwerts, zu trennen. Damit würde das Kapital sich in letzter Konsequenz selbst abschaffen und die Gesellschaft in eine Art Maschinen-Sklavenhaltertum verwandeln, in der der Mensch - oder was von ihm noch übrig ist - dem Kapital mit Hilfe der Maschine dient.

Das Kapital bleibt aber auch abhängig von dem sogenannten Facharbeiter, dem Ingenieur, oder dem Wissenschaftler. Diese Personengruppe kann es nur ausbeuten, wenn es ihnen ihre Entscheidungsfreiheit weitgehend lässt.

Nur die Massenarbeiter könnte es sklavisch auspressen. Dass dann die Revolution von den qualifizierten Arbeitern abhängig ist, war auch schon in den Anfängen des Kapitalismus ein Fakt. Revolutionen wurden schon immer getragen von den besser qualifizierten Arbeitern.

Es gilt, sich bereits in den Anfängen der kapitalistischen Gedankenkontrolle zu erwehren. Die Technik wird auf jeden Fall kommen und leistet der Medizin auch gute Dienste. Die Grenze aber zu der Maschinenbarbarei wird nicht schon mit dem Cyborg (halb Mensch/halb Maschine) überschritten. Hier dient die Maschine, wie bei den Kranken, immer noch dem Menschen, sie ist ein Werkzeug für ihn.

Die Grenze wird dann überschritten, wenn der Kapitalist sich die Technik der Vernetzung von Mensch und Computer zunutze machen und für seine Profitlogik einsetzen will. Zu welchen Monstermaschinen der Kapitalismus fähig ist, zeigt das MKULTRA-Projekt des CIA zusammen mit dem kanadischen und britischen (MI6) Geheimdiensten. Hier sollten Tausende zu Killermaschinen gegen ihren Willen und oft auch ohne ihr Wissen umprogrammiert werden, auch vierzig 11-jährige Kinder. Wikpedia

Im amerikanischen Geheimlabor Fort Datrick?, dem britischen Royal Waterloo Hospital und dem kanadischen Allan Memorial Hospital wurde psychisch kranken Patienten einfach erzählt, dass diene ihrer Genesung. Dabei betrieb man übelste Gehirnwäsche mit Drogen, Folter, Stromschlägen und Psychostress.

Hank Albarally, ehemaliger Mitarbeiter des Weißen Hauses unter Expräsident Jimmy Carter, bestätigt am 1.4.2002 per email, dass der Sinn von MKUltra sei, Mörder abzurichten und das Projekt laufe bis heute (Bei Wikipedia ist dieser Punkt verkehrt, dass es nur bis in die 70er lief)

Das Programm arbeitete daran, das Gedächtnis zu löschen, den Willen zu brechen, sie wollten totale Bewusstseinskontrolle (Phoenix-Film über MKUltra „Die dressierten Killer – Geheimdienste und Gehirnwäsche“)

Cheryl (Pseudonym) kam mit 4 Jahren zu dem Programm. Mit 5 fing sie Schießübungen. Mit 11 wurden ihr auf einer Liege fixiert Diabilder gezeigt. Sie erinnert sich:
„Wieder einmal hatte ich einen Helm mit Elektroden auf. Das nannte man Programmierung und Persönlichkeitsspaltung.  Ein gewisser Dr. Green stand hinter mir und warf mit einem Projektor Dias an die Wand. Er sagte, er brennt sie in meinem Gehirn hinein. Die Matrix meiner Programmierung. Wie er das machte? Das Dia war am Anfang klein und wurde immer größer, immer größer. Als dann das Bild ganz groß vor meinen Augen war, gab es diesen wahnsinnigen Stromschlag. Zur gleichen Zeit ging über mir ein rotes Licht an und er sagte zu mir: Jetzt haben wir es dir in dein Gehirn eingebrannt.“
 Ihr Ehemann Craig fragt verzweifelt

„Wie kann meine Regierung, die vereinigten Staaten von Amerika, das jemanden antun? Ich kann das nicht einmal in Worte fassen. Das gibt doch gar keinen Sinn“


Doch es gibt einen Sinn. Die Kapitalisten wollen ihre Macht behalten und dazu ist ihnen jedes Mittel recht. Jedes. In den 60ern ging es um den kalten Krieg und heute geht es um die absolute Unterwerfung. Mit einem sogenannten freien Markt und Arbeitsmarkt kann das System nicht mehr existieren und dann muss es die Lohnabhängigen weltweit zu 1-€uro-Jobs zwingen und da werden sie keine Grenzen kennen, Der Cyborg-Professor Warwick wird ihnen dabei sicher helfen.

Der Geheimdienstexperte Gordon Thomassagt am Schluss des Filmes: „Je weiter wir von dem letzten MKUltra-Programm entfernt sind, umso näher ist das nächste.“

Chips für die Profitlogik heißt Abschaffung des menschlichen Willens und Rückfall in die Barbarei.

Home

Vz Besucherzähler