Wo kommen wir her – wo gehen wir hin? 1/3

Norbert Nelte - 10.05.2016 - Philosophie

1. Vorgeschichte

Das Universum ist eine Entwicklung von Zufällen, Zeit und Raum sind unendlich. Entdeckt hatte man die Zufälligkeiten bei der Quantentheorie. Vom Standpunkt des Physikers ist die Radioaktivität die Urquelle des Zufalls. Als Albert Einstein und Niels Bohr einmal auf den Zufall in der Quantentheorie zu sprechen kamen, sagte Albert Einstein als gläubiger Mensch, „Gott würfelt nicht“. Niels Bohr wies ihn praktisch dann zurecht: „Hören Sie auf, Gott Vorschriften zu machen“.

Damit wies er auch auf den Widerspruch hin, mit dem alle religiösen Menschen leben. Sie stellen sich einen oder mehrere Götter nach ihren Vorstellungen vor, der/die dann aber übermächtig sein soll/en. Albert Einstein hat sich deshalb auch mit der Quantentheorie schwer getan und die Welt des Zufalls nicht betreten, eigentlich schade.

In der Evolution ist der Zufall deutlicher. Bei jeder erfolgreichen Mutation gibt es hunderte Mutationen, die nicht erfolgreich sich durchsetzen und wieder aussterben. Das lernen schon die Biologiestudenten, wenn sie für den Professor bei der Feldforschung zählen, messen und wiegen. Das Motto der Evolutionswissenschaft heißt „Zufall und Notwendigkeit“, nur die an die Umwelt am besten angepassten Mutationen überleben.

Bei Wikipedia wurde der Zufall bei der „Evolution“ erklärt mit 1 erfolgereichen Mutation zu 999 nicht erfolgreichen Mutationen und 35 mal das Wort Zufall. Seitdem aber 2009 eine große Spendenkampagne dort lief, wurde Wikipedie amerika- und religionsfreundlich. Der Zufall verschwand da ganz für eine große Wischi-waschi-Erklärung.

Die Evolution ist ein einziges Lotteriespiel. Nun ist das ganze kein Beweis, dass es keinen Gott gibt, sondern es sagt nur aus, dass ein Gott für den Urknall und die Evolution eigentlich nicht notwendig sei und wenn es doch einen Gott z.B. für die Moral oder für die Gesundheit gibt, dann wäre er oder sie für die Schöpfung nur ein Lotteriespieler oder Stümper und für das andere auch. Vielleicht gibt es ja nur einen Kriegsgott oder Kriegsgöttin, dann wäre das eine Amerikanerin.

Vom Vormenschen bis zum Homo sapiens als einzige Population

Der Vormensch oder Homo australopithecus entwickelte sich vor 4 Millionen Jahre aus dem Voraffe. Es war eigentlich nur ein Schimpanse, der aufrecht gehen konnte. Vor 6 Millionen Jahre riss die afrikanische Kontinentalplatte auf, das Riff valley und die Gebirgskette entstand und östlich von ihr in Kenia und Tansania zog sich der Urwald zurück, eine Savanne entstand und der Voraffe musste aufrecht gehen lernen. Das ist eigentlich das ganze Geheimnis der Schöpfung.

Nun konnte der Homo australopithecus seine Hände für etwas anderes einsetzen, als von Ast zu Ast zu hangeln. Er lernte, mit einem Stück Knochen in einem Termitenhaufen zu stochern, und so an die eiweißreiche Nahrung der Termiten zu gelangen. Dies führte zu einem enormen Wachstums des Gehirns.

Gleichzeitig entwickelten sich auch andere Arten und Rassen von dem Voraffen, der Homo afarensis, der Homo habilis, der Homo africanus der Orrorin tugenensis und im Tschad gab es noch einen 6-10 Millionen Jahre alten Vormenschen, der Homo Toumai. Sie starben aber alle wieder aus.

Vor 2,5 Millionen Jahre entwickelte sich aus Homo australopithecus der Mensch, Homo erectus. Vor 1,75 Millionen Jahre arbeitete er mit den Steinen als Werkzeug. Die Prähisrorieker nennen dies in der Altsteinzeit die Geröllkultur. Noch der Homo Erectus entwickelte vor 800.000 Jahren den Faustkeil und vor 400.000 konnte er aus einem Stein mehrere Faustkeile schlagen, praktisch in Fließbandtechnik.

Er lernte spätstens vor 790.000 Jahren das Feuer zu kontrollieren, beides die größten Entdeckungen des Menschen, denn damit machte er sich unabhängig vom Klima und der Sonne. Er breitet sich über ganz Asien und Europa aus. Er lernte dabei auch, mit dem Faustkeil das Fell der Tiere abzuziehen und selber anzuziehen

In Europa waren die ersten Funde in Italien, Ceprano bei Rom schon ca. 700.000 Jahre alt. In Deutschland sind die ältesten Funde in Niedersachsen, die Schöninger Speere, 400.000 Jahre alt und in Thüringen, Bilzingsleben ebenfalls 400.000 Jahre alt.

„Aus der Fundlage lassen sich drei Wohnbauten rekonstruieren. Es handelte sich wahrscheinlich um zeltartige Stangenkonstruktionen, deren Bedeckung, die wohl aus Tierfellen bestand, mit Knochen und Steinen fixiert war.“ Wiki

„Ein weiterer Hinweis auf die geistige Welt des Homo erectus ist ein fast kreisrunder pflasterartiger Platz mit einem Durchmesser von etwa 9 m. Die Knochen und die z.T. ortsfremden Steine wurden in den Löss eingedrückt und liegen nur in einer einzigen Lage. Dieses Pflaster zeigt nur wenige Artefaktfunde und macht einen „aufgeräumten“ Eindruck. Im Nordwesten dieses Platzes befand sich eine Feuerstelle und ein Auerochsschädel, dazu ein Amboss aus einem Travertinblock und mehrere menschliche Schädelfragmente. Splitter in den Fugen des Travertinblocks belegen eine Zertrümmerung von Knochen.“. Dto.

In Europa und Asien heißt die Unterart des Homo erectus Homo heidelbergensis und danach Neandertaler. Er hat kürzere Unterarme als der Homo sapiens sapiens und nicht so ein ausgeprägtes Sprechorgan wie er. In der Kälte des Nordens verliert er alle Pigmente und bekommt eine weiße Haut und blonde Haare.

Inzwischen hat sich in Südafrika vor ca. 170.000 - 200.000 Jahren aus dem Homo erectus der moderne Mensch, der Homo sapiens sapiens entwickelt.

Über Palästina wanderte er vor 40.000 Jahren in Europa ein. Der Homo Sapiens lebte in dieser Zeit schon mit 100 Menschen in einer Gruppe, wobei der Neandertaler nur in 10er Gruppen lebt. Der Homo Sapiens kann schon fischen und die Fische auch lagerfähig räuchern.

Dennoch ist es auch zu friedlichen Begegnungen zwischen Neandertalern und dem modernen Menschen gekommen. Der Sapiens konnte Löcher in seine Schmucksteine für die Halsketten machen, der Neandertaler noch nicht. Aber diese Technik muss er scheinbar vom Sapiens gelernt haben, denn später hat er sie auch angewendet.

Es kam auch zu sexuellen Begegnungen zwischen beiden. In Portugal fanden die Archäologen ein Skelett mit einem Kopf eines Homo sapiens und Unterarmen wie ein Neandertaler. Dieser zog sich bis Portugal zurück und starb dann als eigenständige Art vor 35.000 Jahren aus.

Anzeichen von einem Krieg zwischen beiden gab es nicht. Die Neandertaler hatten einfach Schwierigkeiten, ihre Kinder zu ernähren. Auf Grund der kleinen Gruppen der Neandertaler ist es sicher dort auch häufiger zu Inzucht gekommen. Die erfolgreichen Sapiens hatten eine viel größere Geburtenrate. Einzelne Neandertaler sind einfach aufgegangen in die Sapiens. Heute stammen alle Weißen genetisch zu 2% von dem Neandertaler ab. Die weiße Haut und die blonden Haare haben wir von ihnen.

Ab dem Aussterben als eigenständige Art sprechen die Biologen nur noch von einer Rasse Menschen. Die verschiedenen Ethnien haben eben nicht mehr so gravierende Unterschiede wie ein Schäferhund und ein Dackel.

 

Wir befinden uns nach der Einteilung von Morgan/Marx/Engels noch in der Mittelstufe der Wildheit. Der Clan lebt gemeinsam noch in Höhlen.

Die Frauen vollführen ihre Kindererziehung und Essenherrichtung vor dem gesamten Clan. Sie gehen aber auch mit auf die noch unregelmäßige Jagd, wenn sie keine Kinder mehr bekommen. Die Frauen betreiben auch gemeinsam die Gartenarbeit. Der Garten ist keine besondere Freifläche, sondern im Urwald angelegt, in einer Lichtung.

Da sie für die Nachzucht sorgen und die Kindererziehung und Essensubereitung noch vor den Augen des gesamten Gens geschieht, besitzt sie noch den Respekt von allen und ist später das Familienoberhaupt. (Zum Frauenrecht siehe Matrilineare Völker, Erbe der Jäger- und Sammlergesellschaft

»Nachdem man den Agrarkommunismus erst als eine germanische Volkseigentümlichkeit, dann als eine slawische, indische, arabisch-kabylische, altmexikanische, als den Wunderstaat der peruanischen Inkas und in noch vielen anderen "spezifischen" Völkertypen in allen Weltteilen entdeckt hatte, drängte sich von selbst der Schluss auf, dass dieser Dorfkommunismus überhaupt keine "Volkseigentümlichkeit" irgendeiner Rasse oder eines Weltteiles sei, sondern die allgemeine typische Form der menschlichen Gesellschaft auf einer bestimmten Höhe der Kulturentwicklung.«
Rosa Luxemburg "Einführung in die Nationalökonomie", GW 5, Berlin 1990, S. 604

Übrigens, etwas ist verkehrt an der obigen Wanderungskarte des Homo sapiens. Die westlichen südamerikanischen Indianer stammen nicht wie die Inkas von den Asiaten ab, sondern stimmen mit ihrer DNA überein mit den Afrikanern.

Die junge Wayuu Frau aus Venezuela sieht doch aus wie eine Schwarzafrikanerin. Alle Wayuus sehen eher aus wie schwarze Afrikaner als Inkas oder Asiaten. Es gibt auch vor den Mayas, die Olmeken, die dort von 3000-500 v.u.Z. lebten. Ein ganzes Volk, das schwarzafrikanisch ausieht (Bild oben)

Bei den Olmeken ist das ein starkes Stück, dass die eurozentristischen Archäologen die Würdigung blockieren, dass die Olmeken die Kultur der Mayas beeinflusste. Dass die Olmekenkultur mit ihrer Schrift, Tempeln und ihren Stelen auf die Maya-Kultur abstrahlte, wird von den Eurozentristen bezweifelt. Es darf einfach nicht sein, dass die Weißen von den Schwarzen etwas gelernt und übernommen haben.

Bezweifelt wird auch die Herkunft. Einige Archäologen bezeichnen die Träger der mittel­amerika­nischen La-Venta-Kultur mit „Leute aus dem Kautschukland“. „Ihre tatsächliche ethnische Zugehörigkeit ist unbekannt“,  schreibt das amerikafreundliche Wikipedia Lexikon, fertig.

Die südwestamerikanischen Indianer werden aber als DNA verwandt mit den Schwarzafrikanern ausgemacht und dann wird es schon stimmen, dass die Olmeken mit ihren breiten Nasen und vollen Lippen aus dem Kautschukland des brasilianischen Urwaldes kommen. Man untersucht einfach nicht, wie die Schwarzen dahin gekommen sind.

Die letzte Feuerlandindianerin erklärte in einer Phönix Dokumentation, dass bei ihnen früher die Geschichte weiter erzählt wurde, dass ihr Stamm vom Süden gekommen ist.

Das kann schon sein, denn vor 16.000 Jahren befand sich der Kältesüdpol lt. einer Phönix-Dokumentation im indischen Ozean. Das würde auch erklären, dass die Archäologen in einer Höhle in Brasilien 16.000 Jahre alte Funde eines Schädels gemacht haben, älter als die Funde in Nordamerika. Dann wären vielleicht die Homo sapiens sapiens, die in Südafrika schon sehr früh eine Hochkultur hatten sollen, über die Antarktis nach Südamerika gewandert. Atlantis istvvielleicht nicht vom Meer überspült worden, sondern vom Eis zugefroren und taut in 100.000 Jahren wieder auf.

Spiegel: Südafrika: „Forscher finden 100.000 Jahre altes Malwerkzeug“.

Also, da muss es eine alte Hochkultur gegeben haben, denn wenn der Mensch schon malen kann, dann sind das so wie bei uns höchstens noch 50.000 Jahre, lass es 70.00 Jahre sein, aber dann schreiben wir das Jahr 30.000 vor u. Z.

Buch von Michael Tellinger: Die afrikanischen Tempel der Anunnaki: .Mit über 250 Farbfotos dokumentiert Michael Tellinger Tausende von kreisförmigen Steinruinen, Monolithen, alten Straßen, für denAckerbau genutzten Terrassen und prähistorischen Minen in Südafrika. Er zeigt auf, wie diese 200.000 Jahre alten Stätten perfekt zu den sumerischen Beschreibungen von Abzu, dem Land der Ersten Menscshen, passen - einschließlich der umfangreichen Goldbergbauaktivitäten der Anunnaki vom zwölften Planeten, Nibiru, und der Stadt von Enki, dem Herrscher der Anunnaki … er macht uns bekannt mit einem 120 Zentimeter großen Fußabdruck sowie dem mysteriösen Boskop-Schädel - Indizien dafür, dass es, wie in den Schriften beschrieben, damals humanoide Riesen gegeben haben muss..„

Da mag ja vieles übertrieben worden, z.B, die Altrersangabe, der Göttername oder der Riesenfußabdruck, und überhaupt wurde nicht wissenschaftlich gearbeitet. Der Göttername ist der, der mesopotamischen Götter der Unterwelt, und da ist Tellinger schon bei Däniken, bei dem die Götter nicht Gebilde der menschlichen Phantasie sind, sondern mit dem UFO direkt vom „zwölften Planeten, Nibiru“ hierher gedüst sind, um die Menschheit zu versklaven, also reiner Spinnerkram. Auf so einem absurdes Zeug muss man leider aufbauen, nur weil die seriösen Archäologie ihre Arbeit nicht gemacht hat

Aber dieses Buch ist immerhin ein Hinweis, irgendwas muss ja da dran sein. Irgendwie müssen die Schwarzafrikaner nach Amerika gekommen sein. Und wenn das Buch nur zur Folge hat, dass endlich mal die Archäologen ihre Arbeit beginnen, dann war es schon erfolgreich. Die "neuen" alten Erkenntnisse in Südafrika und bei den Olmeken würden bedeuten, dass die Zivilisationen in Europa und Amerika von den Schwarzafrikanern ausgehen.

Seriöse Archäologen reden zwar auch von einer Hochkultur in Südafrika, „Mapungubwe, die frühe Hochkultur Südafrikas“ aber erst ab 950 nach u.Z.

Sie müssen aber in Südafrika mindestens vor mehr als 16.000 Jahren eine Hochkultur besessen haben, dass sie mit dem Boot nach Südamerika kamen. Die Überlegung, dass das geschehen ist, haben die Archäologen schon angestellt, und zwar von der Nordwestküste Afrikas nach Brasilien, das ist nicht so weit, hat kürzlich eine Frau mit dem Kanu ganz allein geschafft, aber man bat die Diskussion wieder eingestellt, weil die Herrschaften das den Schwarzafrikanern dann doch nicht zutrauen wollte.

Nun wären auch die genauen Antarktis Karten des Piri Reis, General in Kairo (1470-1555) erklärbar (14).

Die Frauen der Homo sapiens kümmerten sich wie bei den Primaten um die Kinderaufzucht. Sie hat dadurch natürlich einen hohen Stellenwert. Wie natürlich gewachsen entstand dadurch auch das Mutterrecht. Da die Frauen auch die Kinderaufzucht betreiben, übernahmen die Frauen also wie natürlich nach Anerkennung durch den Clan den Job des Clanoberhauptes oder der Großfamilie. Das heißt nicht, dass sie entscheidet, sondern sie muss nur die Beschlüsse des Clans um- und durchsetzen. Es gibt noch die Basisdemokratie. Es gibt noch keine Heirat, sondern meist nur zeitweise Bindungen.

Diese Art der Zweierbindung kommt noch heute bei dem Volk der Mosuo in China vor. Nur, weil hier die Schwere der Pflugarbeit bei dem Reisterassenanbau nicht vorkommt, hatten dort die Männer noch nicht die Herrschaft übernommen, Das ist ein Indiz dafür, dass die Revolution der Männer mit seiner Feldarbeit und der Privatisierung der Äcker zu tun hat.

Hier gibt es auch keine Heirat. Der Mann wohnt bei seiner Schwester und übernimmt die Vaterrolle ihrer Kinder. Seine Freundin besucht er nur nachts und nimmt auch nicht am Essen Teil, er isst bei seiner Schwester. Die Mosuo nennen das „Wanderehe“. Mitunter hält das das ganze Leben, aber wenn die Frau keine Lust mehr hat, sagt sie dem Besuchsmann, er braucht nicht mehr zu kommen.

Dieses System aus der Steinzeit ist viel besser für die Kinder als das der „zivilisierten“ Ehe. Bei einer Scheidung wird die Familie auseinander gerissen und die Kinder werden oft traumatisiert. Bei der Wanderehe hat er viele Onkels und Tanten als Lehrmeister. Er selber sagt zu allen Vater und Mutter, wie Morgan und Engels das von den Irokesen beschreiben. Wenn in der „zivilisierten“ Ehe der Vater ein Bildungsmuffel ist, lernen die Kinder oft auch nichts dazu.

Ich sah auch bei Phönix eine Dokumentation über brasilianische Urwaldindianer. Ein Junge wurde vierzehn und bekommt dann ein eigenes Blasrohr zum Jagen. Der beste Blasrohrbauer im Clan hat mit ihm dann eine Woche lang das Blasrohr gebaut und bekam dann lediglich von seinen Eltern das Essen, kein Geld, dafür gab es vom Clan die Anerkennung. Die Fertigung war doch ganz schön kompliziert, heute hätte das eine Woche Facharbeiterlohn gekostet, vielleicht 1.500 Euro. Geld war einfach noch nicht notwendig. Der Mensch ist von Natur aus ein soziales Wesen. Mit dem Geld muss er gegen seine Natur überleben.

Genaueres dazu in dem 2.Teil über die Barbarei „Von der einzigen Population bis zur Entstehung der Herrschaftsklassen, der Städte, der Schrift und des Geldes.“

Norbert Nelte
Internationale Sozialisten

Wo kommen wir her – wo gehen wir hin? 2/3

Der Homo Sapiens bis zu den Klassengesellschaften

Wo kommen wir her - wo gehen wir hin? 3.1. Die Sklavenhaltergesellschaft

Wo kommen wir her - wo gehen wir hin? 3.2. Der Feudalismus

Wo kommen wir her - wo gehen wir hin? 3.3. Vom Kapitalismus zur Räterepublik

auch in diesem Zusammang sehr interessant:

Matrilineare Völker, Erbe der Jäger- und Sammlergesellschaft-

 

 

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