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Matrilineare Völker (Matriarchat), Erbe der Jäger- und Sammlergesellschaft

Norbert Nelte - 28.01.2015 - Phlosophie, Historie

Noch gibt es 1.300 Völker, die nach dem Frauen- oder Mutterrecht aus der vorneolithischen Zeit leben, davon aber nur noch 13% nach reinem matrilinearem Recht.

Die bürgerliche Frauenbewegung würde Matriarchat sagen, aber das wäre ein vollkommen irreführender Begriff, weil die Silbe „chat“ (Herrschaft) ja auch im Patriarchat vorkommt, die eine „Herrschaft“ über die Frau ausüben. und Herrschaft üben die Frauen in diesen Völkern nun wirklich nicht aus. In Deutschland hatte der Mann noch bis in das 19. Jahrhundert hinein das Recht, über Leben und Tod seiner Frau und Kinder zu entscheiden, das war Patriarchat und Herrschaft und das maßen sich die Frauen in diesen Ethnien wirklich nicht an. Der Begriff Matriarchat, der ja erst im ausgehenden 18. Jahrhundert geschaffen
wurde, ist so missverständlich, dass viele denken, dass die Frauen im Matriarchat genau so unterdrücken würden, wie Männer im Patriarchat. Die Einheimischen dieser Ethnien benutzen selber den Begriff der Matrilinearität.

Es geht vielmehr um den Familiennamen der Mutter, den die Kinder erben, den aber nur die Tochter weitergeben kann. Das Haus erbt die älteste Tochter. Auch Ämter, Privilegien und Güter werden in der weiblichen Linie der Familie vererbt. Die Tochter erbt zwar das Amt des Haushaltvorstandes von ihrer Mutter, sie muss das aber noch basisdemokratisch bestätigen lassen.

Diese Lebensform ist ein Überbleibsel aus der Jäger- und Sammlergesellschaft der Jungsteinzeit. Die Frau ist von Natur aus nicht demokratischer als der Mann, sondern es war insgesamt noch eine herrschaftslose Zeit, als das Frauenrecht galt. Die Menschen lebten noch gemeinsam in einem Langhaus und es gab noch keinen persönlichen Besitz.

Der ganze Clan lebte in dem Langhaus und die Hausarbeit fand noch vor der Öffentlichkeit statt, warum die Frau auch noch hohe Anerkennung fand, weshalb sie auch erst im Ahnenkult verehrt wurde und später dann als oberste Göttin. Die Frau kümmerte sich wie bei den Menschenaffen um die Aufzucht der Kinder. Deshalb genoss sie wahrscheinlich so hohes Ansehen.

Diese basisdemokratische Lebensform gab es in der Jungsteinzeit, wie auch Rosa Luxemburg schreibt, in der ganzen Welt:

»Nachdem man den Agrarkommunismus erst als eine germanische Volkseigentümlichkeit, dann als eine slawische, indische, arabisch-kabylische, altmexikanische, als den Wunderstaat der peruanischen Inkas und in noch vielen anderen "spezifischen" Völkertypen in allen Weltteilen entdeckt hatte, drängte sich von selbst der Schluss auf, dass dieser Dorfkommunismus überhaupt keine "Volkseigentümlichkeit" irgendeiner Rasse oder eines Weltteiles sei, sondern die allgemeine typische Form der menschlichen Gesellschaft auf einer bestimmten Höhe der Kulturentwicklung.«
Rosa Luxemburg "Einführung in die Nationalökonomie", GW 5, Berlin 1990, S. 604

Nun waren die Menschen so erfolgreich gewachsen, dass sie sich nicht mehr nur allein mit sammeln und jagen ernähren konnten. Im Orient kam es über den Gartenbau zum Ackerbau, der anfangs noch von den Clans, dem Dorf gemeinsam betrieben wurde. Der Mensch musste nun 10 statt vorher nur 2 Stunden am Tag arbeiten.

Der noch gewählte Häuptling handelte für den ganzen Stamm. Der Acker wurde nach einer gewissen Zeit an alle Clanmitglieder aufgeteilt und privatisiert und der Häuptling handelte nur noch im eigenem Namen, nachdem er sich in einen Fürst verwandelt hatte. Welche Änderung zuerst vollführt wurde, die Privatisierung des Ackers oder die Verwandlung des Häuptling in einen Fürst, ist in der Archäologie noch unklar, aber egal, beides bedingen sich gegenseitig.

Die „Neolithische Revolution“ geschah relativ gleichzeitig im Fruchtbaren Halbmond (Levante und Irak), in Mittelamerika und Südchina. Das Sammeln von Wildgetreidearten gab es in unserem Kulturkreis schon vor 20.000 Jahren in der Levante. Den ersten Getreideanbau gab es dann vor etwa 11.00 Jahren in der Südtürkei.

Vor 6.000 Jahren gab es im Industal und den frühen mesopotamischen Siedlungen noch eine mutterrechtliche Linie. Man geht schon davon aus, dass die Mesopotamier aus Indien eingewandert sind, weil in Mesopotamien sie auch so große Feste wie in Indien gefeiert haben und auch in beiden Kulturen Stufenpyramiden gebaut wurden.

Diese Kulturen waren total friedlich. Die Archäologie hat sich immer gefragt, warum in Mohenjo Daro im Industal die Kanalisation so optimal gebaut wurde, aber es keine Paläste gab. Die Antwort könnte darin liegen, dass das noch eine matrilineare Gesellschaft war, in der alle noch gleichberechtigt lebten bis sie vor 6.000 Jahren von einem kriegerischen Volk aus Zentralasien angriffen wurden.

Dass auch die heutigen dortigen patriarchalischen Einheimischen in Mohenjo Daro die alten Bewohner als sündige Menschen bezeichnen, weist auch auf deren frauenrechtlichen Charakter hin. Für die Männer im Patriarchat war die Frau schon immer die Sündige wie die Eva mit der Schlange oder die Maria. In der katholischen Kirche darf die Frau deshalb immer noch keine Pfarrerin werden und bei den Moslems kommt sie nicht in den Himmel, es sei denn, ihr Mann nimmt sie mit.

Diese Diffamierung der Frau geschieht deshalb, weil die Patriarchen es für alle Zeiten verhindern wollen, das dass Frauenrecht mit seiner Gleichberechtigung wieder eingeführt wird. Die Familie ist die kleinste Zelle des hierarchisch gegliederten Kapitalismus und muss unbedingt deshalb auch hierarchisch gegliedert bleiben. Wenn die Familienverhältnisse gleichberechtigt wären, würde schnell die Hierarchie im ganzen System infrage gestellt werden. Deshalb tut die CDU sich ganz schwer mit gleichgeschlechtlichen Familien, die auch eher gleichberechtigt organisiert sind.

Nach der patriarchalischen „Revolution“ vor 7.000 Jahren in der Türkei gab es dort schon Versuche von Frauen, das Frauenrecht wieder einzuführen. An der Mündung des Flusses Thermodon dort hielten die Amazonen das Mutterecht auch noch lange aufrecht. In der Zeit vor 6 - 7.000 Jahren haben das Mutterrecht und das Patriarchat oft nebeneinander existiert.

Nachdem das kriegerische Volk aus Zentralasien die matrilinearen mesopotamischen und indischen Hochkulturen überfallen hatten, verwandelten diese sich in 100 Jahren auch in patriarchalische kriegerische Völker mit einem König. So ist auch zu verstehen, dass Mesopotamien in Windeseile sich von der Jäger- und Sammlergesellschaft in eine Hochkultur mit einer Klassenherrschaft verwandelt hat.

Die Muttererdgöttin der alten matrilinearen mesopotamischen Hochkultur hieß Inanna. Viele dieser Kultur flüchteten und fanden eine neue Heimat als Rether in Südtirol, wahrscheinlich mit einer Zwischeneteappe in Eturien. Die Archäologen vermuten auch daher, dass daher der Name des Flusses Inn und Innsbruck kommt.
Der Ackerbau mit dem Pflug benötigt starke Männer. Diese forderten auf Grund der anstrengenden Arbeit etwa 5.000 Jahren nach dem ersten Getreideanbau die Privatisierung des Ackers, was dann auch zur Herrschaft über die Frau und zur Schichten- und Klassenaufteilung führte.

Bemerkenswert ist, dass bei den meisten heute noch mutterrechtlichen Ethnien diese einen starken Mann fordernde schwere Feldarbeit nicht vorkommt, was auch ein Beleg dafür ist, dass der Ackerbau zur Einführung de Patriarchats führte, und meines Erachtens auch die Privatisierung der Äcker. Bei den Musuo in China (Foto oben) betrieben die Frauen Terassenreisanbau, die Khasi in Indien betrieben Teeanbau und bei den liberalen Tuaregs gab es überhaupt keine Feldarbeit, sondern die Männer betrieben nur Handel und Ziegenviehzucht, weshalb sie auch die Kamele und Ziegen erbten und die Frauen das Haus. Die Minangkabau sind mit drei Millionen Mitgliedern auf Sumatra die größte frauenrechtliche Ethnie der Welt. Sie sind ebenfalls eine Mischform zwischen Islam und Frauenrecht, den Frauen gehören dort die Häuser mit den ganz spitzen Giebeln, wie ein Büffelhorn. Aber auch hier stellt die Frau ihren Mann im Dorf vor als ihren Gast in ihrem Haus.

Die liberalen Tuaregs haben vor der Ehe Sex, obwohl sie Moslems sind und die Frau kann sich auch von ihren Mann wieder trennen. „Die bis heute weit verbreitete arabische Volksetymologie: Tawariq (Einzahl: Tarqi), übersetzt „von Gott Verstoßene“ dient dazu, eine arabische Überlegenheit über die Tuareg auszudrücken. Grund dafür sind die liberalen religiösen Auffassungen der Tuareg, die von Vertretern einer strengen muslimischen Doktrin als verwerflich angesehen wird.“ Wikipedia.

Die Mosuo in China leben noch am reinsten nach der matrilinearen Gesellschaft. Die älteste Tochter erbt das Haus, aber auch die Verantwortung für die ganze Großfamilie, aber letztlich wird die Familienvorsteherin von der ganzen Großfamilie gewählt.
Nur alle Töchter können den Familiennamen weiter geben. Die Mosuo kennen keine Heirat, sondern die Frauen haben nur einen Besuchsmann, der erst nach dem Essen kommt und nicht bleibt. Die Schwestern und Brüder bleiben alle in dem großen Rundhaus wohnen. Die Kinder haben keinen Vater. Deren Rolle übernimmt der Onkel. Der Vorteil dieses Systems ist es, dass das Kind viele Väter hat, die ihm jeder auf seinem Gebiet etwas lehren können und das die Familie nie wie hier nach einer Scheidung auseinander geht.

Aber, obwohl auch den Männern diese Lebensweise gefällt, wollen die Kinder nicht mehr danach leben und träumen von einer europäischen Hochzeit ganz in weiß.
Die Lebensweise der Mosuo erinnert sehr an die im „Ursprung der Familie…“ von Friedrich Engels beschriebenen Paarungsfamilie mit zeitweiser Bindung der Jungsteinzeit bzw. wie  Marx und Engels es ausdrücken, der Oberstufe der Barbarei.


Engels schreibt im II. Kapitel über die Familie:

„(Lewis Henry) Morgan (1818-1881), der sein Leben großenteils unter den noch jetzt im Staat New York ansässigen Irokesen zugebracht und in einen ihrer Stämme (den der Senekas) adoptiert worden, fand unter ihnen ein Verwandtschaftssystem in Geltung, das mit ihren wirklichen Familienheziehungen im Widerspruch stand. Bei ihnen herrschte jene, beiderseits leicht lösliche Einzelehe, die Morgan als ,,Paarungsfamilie bezeichnet. Die Nachkommenschaft eines solchen Ehepaars war also vor aller Welt offenkundig und anerkannt; es konnte kein Zweifel sein, auf wen die Bezeichnungen Vater, Mutter, Sohn, Tochter, Bruder, Schwester anzuwenden seien. Aber der tatsächliche Gebrauch dieser Ausdrücke widerspricht dem. Der Irokese nennt nicht nur seine eignen Kinder, sondern auch die seiner Brüder seine Söhne und Töchter; und sie nennen ihn Vater. Die Kinder seiner Schwestern dagegen nennt er seine Neffen und Nichten, und sie ihn Onkel.

Umgekehrt nennt die Irokesin, neben ihren eignen Kindern, diejenigen ihrer Schwestern ihre Söhne und Töchter, und diese nennen sie Mutter. Die Kinder ihrer Brüder dagegen nennt sie ihre Neffen und Nichten, und sie heißt ihre Tante. Ebenso nennen die Kinder von Brüdern sich untereinander Brüder und Schwestern, desgleichen die Kinder von Schwestern. Die Kinder einer Frau und die ihres Bruders dagegen nennen sich gegenseitig Vettern und Kusinen. Und dies sind nicht bloß leere Namen, sondern Ausdrücke tatsächlich geltender Anschauungen von Nähe und Entferntheit, Gleichheit und Ungleichheit der Blutsverwandtschaft; und diese Anschauungen dienen zur Grundlage eines vollständig ausgearbeiteten Verwandtschaftssystems, das mehrere hundert verschiedne Verwandtschafts- beziehungen eines einzelnen Individuums auszudrücken imstande ist. Noch mehr. Dies System ist nicht nur in voller Geltung bei allen amerikanischen Indianern (bis jetzt ist keine Ausnahme gefunden), sondern es gilt auch fast unverändert bei den Ureinwohnern Indiens, bei den drawidischen Stämmen in Dekan und den Gaurastämmen in Hindustan. Die Verwandtschaftsausdrücke der südindischen Tamiler und der Seneka-Irokesen im Staate New York stimmen noch heute überein für mehr als zweihundert verschiedne Verwandtschaftsbeziehungen. Und auch bei diesen indischen Stämmen, wie bei allen amerikanischen Indianern, stehn die aus der geltenden Familienform entspringenden Verwandtschaftsbeziehungen im Widerspruch mit dem Verwandtschaftssystem.

Wie nun dies erklären? Bei der entscheidenden Rolle, die die Verwandtschaft bei allen wilden und barbarischen Völkern in der Gesellschaftsordnung spielt, kann man die Bedeutung dieses so weitverbreiteten Systems nicht mit Redensarten beseitigen. Ein System, das in Amerika allgemein gilt, in Asien bei Völkern einer ganz verschiednen Race ebenfalls besteht, von dem mehr oder weniger abgeänderte Formen überall in Afrika und Australien sich in Menge vorfinden, ein solches System will geschichtlich erklärt sein, nicht weggeredet, wie dies z.B. McLennan versuchte. Die Bezeichnungen Vater, Kind, Bruder, Schwester sind keine bloßen Ehrentitel, sondern führen ganz bestimmte, sehr ernstliche gegenseitige Verpflichtungen mit sich, deren Gesamtheit einen wesentlichen Teil der Gesellschaftsverfassung jener Völker ausmacht. Und die Erklärung fand sich. Auf den Sandwichinseln (Hawaii) bestand noch in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts eine Form der Familie, die genau solche Väter und Mütter, Brüder und Schwestern, Söhne und Töchter, Onkel und Tanten, Neffen und Nichten lieferte, wie das amerikanisch-altindische Verwandtschaftssystem sie fordert. Aber merkwürdig! Das Verwandtschaftssystem, das in Hawaii in Geltung war, stimmte wieder nicht mit der dort tatsächlich bestehenden Familienform. Dort nämlich sind alle Geschwisterkinder, ohne Ausnahme, Brüder und Schwestern, und gelten für die gemeinsamen Kinder, nicht nur ihrer Mutter und deren Schwestern, oder ihres Vaters und dessen Brüder, sondern aller Geschwister ihrer Eltern ohne Unterschied. Wenn also das amerikanische Verwandtschaftssystem eine in Amerika nicht mehr bestehende, primitivere Form der Familie voraussetzt, die wir in Hawaii wirklich noch vorfinden, so verweist uns anderseits das hawaiische Verwandtschaftssystem auf eine noch ursprünglichere Familienform, die wir zwar nirgends mehr als bestehend nachweisen können, die aber bestanden haben muss, weil sonst das entsprechende Verwandtschaftssystem nicht hätte entstehn können.

»Die Familie«, sagt Morgan, »ist das aktive Element; sie ist nie stationär, sondern schreitet vor von einer niedrigeren zu einer höheren Form, im Maß wie die Gesellschaft von niederer zu höherer Stufe sich entwickelt. Die Verwandtschaftssysteme dagegen sind passiv; nur in langen Zwischenräumen registrieren sie die Fortschritte, die die Familie im Lauf der Zeit gemacht hat, und erfahren nur dann radikale Änderung, wenn die Familie sich radikal verändert hat.«
(Morgan: "Ancient society", London 1877, S. 435)

»Und«, setzt Marx hinzu, »ebenso verhält es sich mit politischen, juristischen, religiösen, philosophischen Systemen überhaupt.« Während die Familie fortlebt, verknöchert das Verwandtschaftssystem, und während dies gewohnheitsmäßig fortbesteht, entwächst ihm die Familie. Mit derselben Sicherheit aber, mit der Cuvier aus den bei Paris gefundnen Marsupialknochen eines Tierskeletts schließen konnte, dass dies einem Beuteltier gehörte und dass dort einst ausgestorbne Beuteltiere gelebt, mit derselben Sicherheit können wir aus einem historisch überkommenen Verwandtschaftssystem schließen, dass die ihm entsprechende, ausgestorbne Familienform bestanden hat.“

(Friedrich Engels: Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats, II Die Familie, S.36)

Dese matrilineare Lebensweise wird sich aber dennoch bis zu einer sozialistischen Revolution wohl halten, dann werden aber dennoch neue Lebensformen ausprobiert. Die Großfamilien wird es wahrscheinlich noch geben, allein wegen dem Vorteil für die Kinder, dass sie dann für jedes Gebiet eine Bezugsperson haben, es müssen nur feste sein, nicht ständig wechselnde. Die Kinder leiden auch nicht so bei Trennungen der Eltern, denn sie haben ja noch ihre Großfamilie.

Diese Großfamilie sind aber nicht Oma, Mutter, Tanten und Onkels, sondern Gleichgesinnte oder Kollegen, ein Theaterkollektiv oder ein Orchester, Naturliebhaber oder sonst welche Gründe, warum man zusammen leben will. Jedenfalls werden sie viel lernen können von den matrilinearen Gesellschaften der Jungsteinzeit, nichts aber von den Kleinfamilien des  kapitalistischen Zeitalters, das war eine hilflose Krücke für die leider zeitweise notwendigen, aber jetzt glücklicherweise auslaufenden Klassenherrschaften.
Norbert Nelte

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