Atlantis: Die erste Hochkultur waren Pyramiden bauende Südafrikaner vor 16.000 Jahren in der eisfreien Antarktis

Norbert Nelte - 04.01.17 - Philosophie - überarbeitet

Anfang des 19. Jahhunderts erwarb der bayrische König Ludwig die Mumie der Hemut Tani, Herrin der 21. Dynastie (ca. 1.000 vuZ).  Die Mumie ist seither im Bayerischen Museum in München ausgestellt. „1992 wurdeamInstitut für Anthropologie und Humangenetik der Universität Münchenein Forschungsprojekt gestartet, dem F. Parsche,W. Pirsig und die Toxikologin Dr.Svetlanan Balabanova vom Institutfür Rechtsmedizinder Universität Ulm angehörten.“ (Die Kenntnis Amerikas, der Arktis, der Antarktis und Australiens auf alten Karten von  Dr. Christine Pellech.

Nun konnte Dr. S. Balabanova in den Gewebeproben, in den Haaren und mittels eines Haarschafstests unumstößlich nachweisen, dass die Altägypter auch Tabak und Cocain zu sich nahmen, aber das Letzte nur als Medizin. Wie kamen die alten Ägypter zu den amerikanischen Stoffen?

Es wurde auf einer karthagischen Münze eine mikroskopisch kleinen Weltkarte entdeckt, so dass Dr. Christine Pellech daraus entnehmen konnte, dass die Karthager schon Amerika kannten und das Cocain, nachdem sie Südamerika umsegelt hatten, in Peru oder Nachbarn das Cocain besorgten, denn es gab es nur da, und den Tabak aus Mexiko.

Sie belegt in ihrem überaus interessanten Buch, dass "Die Odyssee - eine antike Weltumsegelung" war. 3 E-Book Den Vorabdruck ihres Buches „Die Kenntnis Amerikas, der Arktis, der Antarktis und Australiens auf alten Karten“ empfehle ich wärmstens erst zu lesen, denn die von mir daraus gezogenen Schlüsse sind schwer zu verdauen und können nur dann verstanden werden. Auch sehr interessant ist ihr Vortrag  „Die 14.000 Jahre alte Weltkarte - Dr. Christine Pellech. Video.“

Durch das Studium des alten Kartenmaterials kommt die Ethnologin Pellech zu dem überzeugenden Schluss, dass nicht nur die Karthager schon die Welt umsegelten, sondern auch, dass die alten Karten mit der Genauigkeit in der Längengradmessung, wie sie ja erst in Europa ab 1750 möglich war, als John Harrison die erste seetüchtige Schiffsuhr entwickelte,  eine 10,000 Jahre alte Hochkultur angefertigt haben muss, denn die Antarktis wird dort noch eisfrei dargestellt.

Antarktis muss eine viel weiter entwickelte Kultur als Griechenland und Rom, mit einer staken Seemacht. Platon beschreibt sie „Die Nachfahren des Atlas und seiner Geschwister verfügten über ein einzigartiges Heer und eine starke Marine mit 1200 Kriegsschiffen und 240.000 Mann Besatzung allein für die Flotte der Hauptstadt“ Wiki

Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus, dass nur vor 100 Millionen Jahr durch die Verschiebung der Kontinentalplatten die Antarktis eisfrei war. Wie konnten dann die eisfreien Karten gezeichnet werden. Also der Fehler muss bei den Wissenschaftlern liegen.Es gibt ja auch die Wanderung des Südpols. In einer Phönix Dokumentation hieß es, vor 16.000 Jahren war der Südpol im indischen Ozean und die Antarktis eisfrei. Vor 10.000 Jahren gab es im Norden noch eine Eiszeit, das Eis reichte bis Hannover und Du konntest nach England zu Fuß gehen, vorausgesetzt, Du bist keinem Mammut vor den Rüssel gelaufen. Der Meeresspiegel war damals noch 120 Meter tiefer.

Also die Antarktis war vor 10.000 Jahren nach Dr. Christine Pellech noch eisfrei. Auch die Royal Society geht anhand von DNA-Tests bei See Elefanten davon aus, dass es dort vor 10.000 Jahren noch ein warmes Klima gegeben haben muss. Die nächsten Nachbarn waren 3.500 km (Link 9) entfernt die südafrikanischen Homo Sapiens Sapiens, 200 bis 170 Tausend Jahre alt. Am 14.10. 2011 meldet der Spiegel: „Südafrika:Forscher finden 100.000 Jahre altes Malwerkzeug“.  

Wir wissen, die älteste Höhenmalerei bei uns ist von El Castillo bei Santander, Bilbao 40.000 Jahre alt. Wenn die Südafrikaner vor 100.000 Jahren schon gemalt haben, dann könnte da eine Hochkultur schon vor 60.000 entstanden sein. Lass es 40.000 oder 20.000 sein, aber sie muss schon uralt sein. Die größte Chance für eine uralte Hochkultur haben daher die Südafrikaner.

Nun hat 2012 der russische Offizier Eugene Gavrikov  drei Pyramiden in der Arktis beim Auftauen gefunden. Der Wissenschaftsjournalist Joachim Bublath hat schon in den 1970er/80er Jahre in seiner Sendung Abenteuer Forschung davon gesprochen, dass es Pyramiden auf der Antarktis gibt.

Es war ein amerikanisches und europäisches Team mit 8 Archäologen vor Ort, sie müssen aber noch weiter die Ergebnis untersuchen, betätigten aber schon, dass es Pyramiden sind.

Die Bild-Zeitung wusste von den Fotos gleich, dass das natürliche Objekte sind. Um ihre Natürlichkeit zu beweisen wurden sie auf einem Video sogar mit dem Matterhorn verglichen. Aber alle drei Pyramiden sind am Grundriss exakt quadratisch, gleiche Länge und rechter Winkel und eine exakte Spitze

Bei den Pyramiden verlaufen die  Kanten nicht genau gerade (Foto oben). Die Erbauer hatten nicht gewusst, dass die Antarktis vereisen wird. Das Wasser dringt in den Stein ein, vereist und sprengt ihn auf. Dafür sehen die Pyramiden nach 10.000 Jahren oder mehr doch noch ordentlich aus.

Alle Personen, denen ich die Fotos zeigte, außer einem, sagten, dass sie eindeutig vom Menschen gebaut wurden, 10 zu 1. Man hat schon die Vermutung, dass sich die Menschen vor den Konsequenzen scheuen. Die Menschheitsgeschichte der Entstehung der ersten Zivilisation und der Wanderungsbewegungen muss nämlich neu geschrieben werden. Manche reden gar von Verschworungstheorie.’

Nun können wir uns schon denken, wer die Pyramiden gebaut hat. Die Ägypter konnten bis 1.000 vor nur küstennah segeln. Die Phönizier waren 10.000 vor noch nicht so weit. Die Chinesen oder Inder 10.000 vor? Sie hätten noch mal für die 3.500 km Reise in Südafrika Proviant aufgenommen und dabei etwas hinterlassen haben.

Es müssen die Südafrikaner gewesen sein. Nun passt auch alles zusammen. Vielleicht wurde es in Südafrika kalt und sie mussten in die Antarktis auswandern.

Die ersten südafrikanischen Atlantiker müssen vor 16.000 Jahren nach Feuerland ausgewandert sein. Die letzte Feuerlandindianerin erzählte auch in einer Phönix Dokumentation, dass in ihrem Stamm erzählt wurde, dass sie vom Süden gekommen sind.


Die DNA der östlichen südamerikanischen Indianer stammen im Gegensatz zu den Inkas nicht mit den Asiaten überein, sondern mit den Schwarzafrikanern bzw. den Australiern, und schon gar nicht mit den Chinesen oder Indern

Es muss schon eine Hochkultur in der Antarktis gewesen sein, sonst hätten sie nicht die exakten Längengrade für die Piri-Reis Karte ermitteln können. Diese Kultur mag auch noch die Australier angezogen haben.

Inzwischen scheinen natürlich auch bei den Indianern asiatisches Blut mit untergemischt sein. Die helleren Gesichter der Feuerlandindianer kommen natürlich von der bitteren Kälte. Sie treibt einem alle Pigmente aus.

Die brasilianischen Urwaldindianer schufen auch große Leistungen, die auf eine Hochkultur hinweisen. Sie entwickelten die Supererde Terra Preta. Die Erde wird mit Holzkohle, Muschelkalk und eigenem Kot vermischt, ohne Urin. Dadurch speichert sie im Gegensatz zur Urwalderde Wasser und Nährstoffe.

Wenn ein Bauer in Brasilien den Urwald fällt für seinen Acker mit normaler Urwalderde, ist die Erde schon nach 4 Jahren ausgelaugt, denn in der Urwalderde ist nur 1 cm Humus. Die Nährstoffe zirkulieren im Urwald selber. Terra Preta baut selber einen Humus von 50 cm auf. Das Gemüse wird 50% größer.

Man fand ein 500 Jahre altes Brot in dieser Erde, das man noch essen konnte. Die Forschungsanstalt Rheinland Pfalz führt jetzt einen Versuch in Ägypten mit dieser Erde durch. Dank der Atlantiker können wir jetzt die Ernährungsprobleme der Welt lösen.

Oben das Foto einer Yanomami Indianerin sieht doch ähnlich aus einer Schwarzafrikanerin, nicht einer Asiatin.

Weiter im Norden ist in Kolumbien und Venezuela ein Volk der Wayuu, welches auch nichts wie Inkas oder Asiaten aussehen, mehr wie Schwarzafrikaner. Die junge Wayuu Frau ist doch eine Schwarze, oder?

Lange vor den Mayas lebte ein Volk in Mexiko, welches auch mit seiner Hochkultur und der schwarzafrikanischen Physionognomie auf die Abstammung zu der uralten Hochkultur auf die Antarktis hinweist, die Olmeken. Sie bildeten die erste Hochkultur Amerikas von 1.500 vor bis 500 vor aus, ein Volk von Himmelsbeobachtern und Astronomen.

Die Architekten konnten die Erde vermessen (Siehe: Spiegel des Himmels: 10.500 v. Chr. Atlantis (Doku)  bei 1,31,50.

Zitate aus dem Film

„Die Olmeken werden die gefiederte Schlange genannt. Sie kamen einst nach einer Flut mit Schiffen ohne Ruder über das Meer. Die Schlange brachte die Kunst des Pyramidenbaus nach Mexiko, Die Olmeken sind die Lehrmeisterin der Astronomie und der Architektur. Sie waren Gelehrte und große Denker.

Dies Ausmaße der Pyramide Zitadelle von Teotihuacán entspricht den Umfang der Erde im Verhältnis von 1 zu 100.000. Die Seitenlänge entspricht dem Radius der Erde…Raum- und Zeitmaße fügen sich zu einer Einheit zusammen. Es ist Präzisionsastronomie. In Ägypten, in  Stonehenge, in Teotihuacán, in Bolivien, überall kann man  derartige Berechnungen erstellen. Überall taucht die gefiederte Schlange auf. Waren das Stützpunkte für die Vermessung der Erde?  Das deutet auf eine gemeinsame Quelle hin.“

auch interresante Filbeweise

(Die Grossen Rätsel "Die Sintflut")

(Die Pyramiden Lüge)

In der Antike Autos und Flugzeuge | VOLL Doku deutsch

Teotihuacán
https://de.wikipedia.org/wiki/Teotihuac%C3%A1n#/media/File:View_from_Pyramide_de_la_luna.jpg

Sie kamen einst nach einer Flut mit Schiffen ohne Ruder über das Meer“. (1:37) Das sind die schwarzen Atlantiker. Ohne Ruder, nach einer Flut, das sind alles Zeugnisse der Mayas. Einen besseren Beweis für eine Hochkultur und für die Antarktis gibt es nicht.

Jetzt brat mir doch ein Storch, nee, nicht wirklich, ich bin Vegetarier. Aber das erinnert uns doch an die exakte Seitenlängemessung der Erde. Im Film denken sie auch, dass es sich um Afrikaner handelt. Sie kamen aus der Antarktis.

Bevor jetzt die Däniken Anhänger dahinter die UFOs vermuten, möchte ich auf den Zusammenhang mit den Südafrikanern, die uralte Hochkultur der Antarktis und Atlantis hinweisen. Wenn wir uns noch einmal das Alter des südafrikanischen Malerei vergegenwärtigen, 100.000 Jahre und bei uns, 50.000 Jahre, dann wirkt es überhaupt nicht mehr erstaunlich, dass sie die Erde schon vor 10.000 Jahren vermessen konnten und die Längengrade berechnen, was wir erst seit 100, 200 konnten. Sie können das schon seit Jahren. Na und? Sie sind ja auch 50.000 Jahre älter, eine uralte und hoch entwickelte Kultur, wie in dem Atlantis Epos. Auf der Wanderung von Südafrika bis Europa gibt es scheinbar keine große Entwicklung.

Es gibt heute kein Volk mehr, welches von Ihnen abstammen könnte, sie scheinen wohl in die Mayas, Azteken, Inkas, Naskas oder Wayuus aufgegangen zu sein. Bezweifelt wird von den Eurozentristen ihre Herkunft. Einige Archäologen aber bezeichnen die Träger der mittel­amerika­nischen La-Venta-Kultur (Eine Olmeken-Kulttur) mit „LeuteausdemKautschukland“,vom südamerikanischen Dschungel,daher hatten sie auch den Kautschukball gehabt, den die Mayas auch in ihren Kultus eingebaut hatten.

Von den eurozentristischen Archäologen wird auch ihr Einfluss auf die Mayas bezweifelt, überheblich, Angeber, Halbstarke.

Zitat von Antje Baumann: „Man vermutet, dass die Olmeken die Schöpfer der Haupterfindungen des vorkolumbianischen Mesoamerikas waren. Sie hatten z. B. eine Schrift, die viel Ähnlichkeit mit der späteren Hieroglyphenschrift der Maya und Azteken hat Man nimmt an, dass die Ausbildung des olmekischen Schriftsystems bereits in der ersten Hälfte des Jahrtausends v. Chr. erfolgte.

Da man nicht weiß, zu welcher Sprachfamilie die Olmeken gehören, besteht kaum die Hoffnung, die Schrift zu entziffern. Auch Ziffern waren bekannt: die Ziffern 1-4 wurden durch die entsprechende Anzahl von Punkten dargestellt und die 5 als waagerechten Strich, alle weiteren Zahlen waren dann eine Kombination bei der Zeichen.

Wahrscheinlich haben sie auch die komplizierten Kalendersysteme erfunden. Außerdemwaren sie die Schöpfer des Zeremonialzentrums und seiner Bestandteile: die Pyramide, die alle Bauten überragt, der viereckigen, von Plattformen eingefaßten Plätze und des Ballspielplatzes. Es ist einigermaßen logisch, daß der Kautschukball zum zeremoniellen Ballspiel an einem Ort erfunden wurde, wo Kautschuk auch vorkommt.
(Aus: Die Geschichte der Indianer Amerikas, von Antje Baumann, Mathematekrin. Die Olmeken / La Venta-Kultur

Ich denke, dass mit dem 100.00 Jahre alten Malutensil alles zusammenpasst.

Die uralte Hochkultur der Kartenzeichner.

Die uralte Hochkultur der Pyramidenbauer.

Die Auswanderung nach Südamerika.

Der 16.000 Jahre alte Schädel in Brasilien.

Die 3.500 Jahre alte erste Hochkultur und die erste Schrift in Amerika der Olmeken und ihre Abstammung. Sie brachten die Pyramiden nach Amerika, ja, woher denn?

Dann steht jetzt noch die Frage nach Atlantis offen. Viele Archäologen glauben ja noch, in Santorin Atlantis zu finden. Aber das denke ich nicht. Dann hätte Platon doch nicht geschrieben „jenseits der Säulen des Herakles“ (hinter Gibraltar) und Santorin wäre in der griechischen Mythologie viel mehr verbreitet und Plinius hätte es nicht bestritten.

Platon beschreibt Atlantis größer als Südasien und das damals bekannte Afrika zusammen. Dabei muss man wissen, dass die Antarktis doppelt so groß ist, wie Europa. Noch eine Übereinstimmung. Es muss ein großer Kontinent gewesen sein, und da ist vor 10.000 Jahren keiner untergegangen, das wüssten die Geologen. Amerika, Grönland und Australien stehen auch noch, nur die Antarktis ist unter Eismassen begraben. Es gab auch viele Städte.


Nach Platon ist Atlantis 9.600 vor untergegangen und nach der Royal Society, Dr. Christine Pellech und Phönix war sie vor 10.000 Jahren noch eisfrei. Die Cheops Pyramide hat einen Sichtkanal, der auf den Orion weist, wie er im Jahr 10.500 stand. Auch in Angkor Wat gibt es diesen Hinweis, in Mexiko und in Stonehenge, in China, auf der ganzen Welt. Deshalb wurde schon lange von vielen vom Eurozentrismus unabhängigen Archäologen eine 15 tausend Jahre alte Hochkultur vermutet. Ich denke, hier ist sie.

„Solon habe die Kunde von Atlantis ausÄgypten mitgebracht, wo er in Sais von einem Priester der Göttin Neith erfahren habe (Tim. 23e). Dieser Priester habe ihm die Mitteilungen aus „geheiligten Schriften“ übersetzt“. (Wiki) Es muss sich um einen weit entfernten inselartigen großen Kontinent mit mehreren Städten handeln.

Die Antarktisbewohner konnten die Längengerade berechnen und die Olmeken Umfang und Radius der Erde, etwas, was wir erst seit 1/200 Jahre können. Es muss sich also um eine sehr, sehr hohe Kultur handeln, die vielleicht schon die Elektrizität und die Dampfmaschine kannten. In Ägypten fand man einen Spieltempel, bei dem die Türen auf und zu gingen mittels Dampfkraft. Für einen Spieltempel entwickelt niemand die Dampfmaschine.Die Dampfmaeschine müssen die Ägypter von den Leuten aus Atlantis bekommen haben. Sie wussten nichts, damit anzufangen, da Sklaven ja billiger waren, und bauten das in ein Kinderspielzeug.

"Die weiten Ebenen der großen Inseln seien äußerst fruchtbar gewesen, exakt parzelliert und durch künstliche Kanäle mit ausreichend Wasser versorgt. Durch Ausnutzung des Regens im Winter und des Wassers aus den Kanälen im Sommer seien zwei Ernten jährlich möglich gewesen „
(Wiki)

Großer Kontinent mit großen Inseln. Herrschaften, Atlantis kann nur die Antarktis sein, nichts anderes.

Es muss sich um eine 10.000 Jahre alte Hochkultur handeln und da ist nur Südafrika denkbar, der erste Homo Sapiens. Während wir Europäer uns erst seit 40.000 Jahren wanderungsfrei eentwickeln können, konnten die Südafrikaner das seit 200.000 Jahren.

Die eisfreie Antarktis ist der richtige Standort, damit eine starke Seeflotte überall auf der Welt die Druiden und Priester erreichen kann und diese z.B. beim Pyramidenbau beeinflussten, aber warum?

Ich denke, das hat etwas mit ihrem Untergang zu tun. Der Untergang muss abrupt gekommen sein. Wir kennen ja die Sintflut im Gilgamesch-Epos oder bei Noah. Da kam die Flut auch abrupt. Vor 10 000 Jahren denkt man, dass ein Meteorit z.B. auf das Nordeis eingeschlagen ist oder ein Supervulkan in Island ist ausgebrochen und das Eis binnen Tage geschmolzen ist. Der Meeresspiegel stieg in Tagen um 120 m an. Das schwarze Meer war damals nur ein kleiner See. Das Meerwasser rauschte über die Dardanellen und füllte das Schwarze Meer. Die Unterwasser-Archäologie findet heute die ganzen alten Küstenstätten 100m unter Wasser.

So kamen wir zu der Geschichte von Utanapištis oder die Kopie der Arche Noah. Genauso war das in der Antarktis. Die Küstenstädte versanken unter Wasser und der Südpol vereiste schlagartig. Es muss damals der Meeresspiegel um 2/300 Meter gestiegen sein, denn der Südpol vereiste jetzt erst und ließ den Meeresspiegel wieder sinken. Die Katastrophen damals waren noch schlimmer.

Die  Atlantiker retteten sich nach Amerika, vielleicht einige zur Osterinsel und nannten sie dann „Nabel der Welt, einige nach Australien und das Gros nach Nubien oder begründeten das Königreich von Kusch.

In Erinnerung an ihre atlantische Löwengöttin vielleicht, die im Jahre 10,500 zu den Sternen im Löwen heimgekehrt ist,  bauten sie die Sphinx. Jeder Priester, der die Sterne ihres Heimreise Jahres fokussiert, schenkt sie ihre Löwenkraft und auch ein glückliches ewiges Leben in ihrem Reich nach der irdischen Qual der 1. Klassengesellschaft, oder nicht.

Bevor ich ende, möchte ich allen Rassisten und Eurozentristen mein Beileid aussprechen. Es ist das Schlimmste passiert, was ihnen passieren kann. Wir Weißen stammen nicht nur von den Schwarzen ab, sondern die Schwarzen hatten auch die erste Hochkultur aufgebaut, die alle späteren Hochkulturen tief beeinflusste und inspirierte.

Norbert Nelte
Internationale Sozialisten

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