Halbzeitbilanz der Todeskämpfe des Kapitalismus!

Norbert Nelte - 27.08.2011 - Öknomie

Rosa Luxemburg hat in ihrem Buch „Die Akkumulation des Kapitals“ auf der Grundlage des Wertgesetzes von Marx sehr schlüssig nachgewiesen, dass der Kapitalismus an die Grenzen des Marktes recht unsanft stoßen wird. Karl Marx dagegen ging in der Frage der erweiterten Reproduktion von einem ausgeglichen Markt aus und sah das Ende des Kapitalismus mit dem tendenziellen Fall der Profitrate nur als ein langsames Einschlummern.

Die marxistische Wissenschaft hat Rosas Thesen bisher - außer Tony Cliff - nicht ernsthaft untersucht, weil ihr einige unbedeutenden rechnerischen Fehler unterlaufen sind. Der wesentliche Hinderungsgrund ist aber ihre Behauptung, dass der Überschuss im Konsumsektor nicht in den Produktionsmittelsektor übertragen werden könne und damit suggeriert, dass der Kapitalismus von Anfang an nicht lebensfähig hätte sein können. Jeder hat aber gesehen, dass das Kapital 100 Jahre lang munter prosperierte. Damit verlor man auch ihren grundsätzlichen Gedankengang von der Verengung der Märkte aus dem Auge. In der Tat führt diese Verengung auch zu einem schnelleren Fall der Profitrate. Lange vor dem Ende des Kapitalismus wird es zu den von ihr beschriebenen Katastrophen kommen, wir stehen schon mitten drin und sie stehen uns bis zu den Fußknöchel.

Der Überschuss vom Konsumsektor kann sehr wohl in den Produktionsmittelsektor übertragen werden. Strom des Privatkunden kann auch in der Industrie eingesetzt werden. Aber genau diese Überlegung zeigt auf, wenn es dann nicht mehr so läuft, wenn sich doch die ganze Sache umkehren würde, fährt die ganze Sache gegen die Wand.
Wenn der Investitionsgütersektor weltweit schneller sinken wird als die Löhne, ergibt sich ein Überschuss im Produktionsmittelsektor I, der nicht mehr in den Konsumsektor II übertragen werden kann, Frau Müller kann in der Küche eben keine Stanzmaschine gebrauchen.

Mit der Überschreitung dieses „Points of no Return“ der Produktion würde es ziemlich schnell zu einer Erodierung der Weltwirtschaft kommen. »Der Kapitalismus müsse in Todeszuckungen geraten, längst bevor die ihm immanente Tendenz auf Erweiterung des Marktes auf die objektive Schranke gestoßen sei« stellt Rosa Luxemburg fest. Zu dem ganzen Unheil kommt jetzt auch noch hinzu, dass China bereits angefangen hat, den Weltwirtschaftsmotor USA in der Weltherrschaftsrolle abzulösen. Der Wirtschaftstätigkeit im Kapitalismus würde nach dem Point of no Return schlagartig zum Erliegen kommen.

Genau das ist auch im Frühjhr 2009 auch eingetreten und prompt krachte das Bruttoinlandsprodkt det Wirtschaft in der BRD, dem Vorzeigeland des Kapitalismus, trotz Abwrackprämie und Kurzarbeitergeld um 6,9% ein. Hier hat sich die geniale Einschätzung vor 100 Jahren als genau richtig erwiesen. Ihre prognostierten „Todeszuckungen des Kapitalismus“ sind nun in die 2. Runde getreten und drücken sich mit der massiven Verschldung aller Staaten aus.

Die durchschnittliche Profitrate im verarbeitenden Gewerbe ist nach Robert Brenner, „Boom & Bubble“, S. 53, 1993 auf 3,5% gefallen, weit unter dem Finanzmarktzins. Das Kapital fand immer weniger profitable Anlagemöglichkeiten um den Mehrwert zu kapitalisieren. Seit 1982 hat das Kapital die Kaufkraft der Löhne wegen der fallenden Profitabilität nicht mehr erhöht. Ab 2000 sanken die Reallöhne gar bis 2009 in Dutschland um 4,5%. Von den massiven Sozialkürzungen war im Wesetlichen die 1. Runde des Todeskampfes des Kapitalimus geprägt, begleitet von den Veteilungskriegen des Imperialismus für ihren Endkampf.

Die sozialen Kürzungen hatten 1. in den USA die Subprimemarktkrise ausgelöst, was  wiederum zu der weltweiten Finanzkrise führte und 2 die Investitionen zurückgedrängt, was dann zu dem Produktions-“Point of no Return“ im Frühjahr 2009 gefürt hat. Der Rubikon, der Punkt ohne Wiederkehr war nun überschritten.

Dieser Produktions-“ Point of no Return“ eröffnete nun die 2. Runde, die von den Staatsschulden geprägt war.
Allen voran dabei geht der bisherige Wirtschaftsmotor, die Vereinigten Staaten, sie sind mit 14,28 Billionen Dollar Schulde bzw. 103,0% vom BIP in 2011 mit dabei. Ihre Verschuldung wächst in jedem Jahr um 1,6 Bill. Dollar neue und 2,84 alte ausgelaufene wieder erneuerbarer Schuldpapiere, zusammen also 4,64 Bill. Dollar. Alleine im August 2011 wurden ½ Billiom alte Staatsanleihen fällig. Die Rückkehr zur Schuldenfreiheit wird nicht mehr möglich sein. Der Flug in die Überschuldung kann nicht mehr abgebrochen werden. Das wird ihnen niemand mehr leihen wollen, das werden sie nur noch über die Duckmaschine hereinholen können und das heißt Hyperinflation.
Dazu kommt jetzt noch, dass wegen des Auslaufens des Kojunkturprgrammes der USA die Verkäufe zurückgingen und die Arbeitslosigkeit steigt. Ein Betrieb nach dem anderen, eine Bank nach der anderen, werden in de Insolvenz gehen werden. Die ganz großen Betriebe, Banken und Versicherungen wird der Staat nicht pleite gehen lassen wollen, also wird er von dem Turbo-Gang in den Super-Turbo-Gang-Extra schalten.

Die Inflation beträgt jetzt schon real 13%, wenn man die Boskin-Betrügereien und hedonischen Taschensielertricks wieder rausrechnet. Die Geldbörsen der Lohnabhängigen werden immer früher schon leer sein, während der Staat bekannt geben wird, dass die Inflation zurückgehen würde.

Ab 2013 oder 2014 wird das in Amerika in die Hyperinflation über 50% übergehen und in die 3 und letzte Runde führen. Das würde bedeuten: Notgeld, Hunger, Suppenküchen, Diktatur, Auflösung des Staates, Privatisierung der Armee, Warlords, Vandalismus usw.

In Europa standen die Schulden bei 9.5 Billionen Euro bzw. 85% vom BIP. Davon ist Griechenland zu nennen mit 157,7%, Italien mit 120%, Irland mit 112%, Portugal mit 102%, Belgien 97%, Deutschland mit 86,0% und Frankreich mtt 86%. Bei allen diesen Ländern ist der Tilgungs-„Point of No Return“ auch überschritten,
 Spanien steht zwar nur mit 60% und Großbritannen mit 80,0% in den Schuldbüchern, aber dort sind die Hyothekenprobleme derart hoch und in England steht noch dazu ein Sozialkürzungsprogramm über 90 Mrd. an, so dass die Wirtschaftsanalysten mit größeren Unruhen rechnen werden, einen Vorgeschmack haben wir in Spaneien mit der Jugendbewegung und auch in England mit den verzweifelten Jugendvandalisten geshen. Da steckt noch ein Riesenpotenzial drin und in Spanien geht es nun auch in die richtige Richtung.

Auch in Europa stehen in Griechenland, Italien, Irland, Porugal und Belgien alte ausgelaufene wieder erneuerbarer Schuldpapiere an, so dass durch die Sozialkürzungen gar nichts mehr erreicht werden könnte. Das gleiche gilt im besonderen Maße für England, ab 2012 auch für Frankreich und Deutschland.
Auch hier wird man, wie in den USA, nur ein Jahr später, von einer Hyperinflation reden müssn, denn die weiteren Staatsanleihen für die überschudeten Länder, kauft die EZB, und das heißt Euro drucken, drucken, drucken.

Japan hat 229.1% Schulden, Brasilien 65,7% und Kanada 84,2. China hat zwar nur in den Regionen 78% Schulden, das sind gesamt nur 17,1%, aber in Asien spielt wie auch in Indien mit 68,2% Schulden und 9,5% Inflation auch mehr die Inflation eine Rolle, 22,4% in Vietnam und 6,5% in China. Um die Inflation zu dämpfen, hat China die Privatkreditvergabe gezügelt, die Autokäufe von Mercedes, BMW, Audi und Porsche gingen zurück und prompt sank das Wirtschaftswachstum in Deutschland auf 0,1%, in Europa 0,2%. In Amerika und in Europa stagniert die Wirtschaft.

In Deutschland halten nur noch die Inestiionende Wirtschaft gerade so im Gleichgewicht. Wenn die Konzernherren auch das mitgekriegt haben, dass im Binnenkonsum und im Export egal wohin, nichts mehr läuft, dann geht es weiterabwärts. China hat jetzt erst einmal mit seiner Inflation und mit seinem Wohnungsleerstand zu tun.

In einem Report mit dem Titel „Worst-Case-Debt-Szenario“ warnt die Anlageabteilung der Société Générale [der größten Bank Fankreichs, vom 23.9.09] vor einem totalen Kollaps der Weltwirtschaft innerhalb der nächsten zwei Jahre. Grund: Wirtschaften brechen unter der globalen Schuldenlast zusammen. Der Ausblick wurde vom Leiter der Anlagestrategie der Société Générale, Daniel Fermon, verfasst.

In dem Report wird darauf hingewiesen, dass die Rettungsmaßnahmen der letzten Zeit lediglich private Verpflichtungen in Staatsschulden transferierten. Da fast alle Staaten der westlichen Industrienationen aber bereits jetzt schon unter einer hohen Schuldenlast litten, drohe schon in naher Zukunft neues Ungemach.
Die generelle Schuldenlast in fast allen reichen Staaten sei viel zu hoch, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, so die Analyse der Bank. So würden private und öffentliche Schulden in den USA 350% des BIP ausmachen. Die Experten sprechen von einem harten Weg des „Deleveraging“ in den kommenden Jahren.

„Bis jetzt könne niemand mit Sicherheit sagen, ob wir einem globalen wirtschaftlichen Zusammenbruch entkommen sind“, heisst es in dem 68-seitigen Report.

Staaten und Regierungen hätten ihr fiskalisches Pulver bereits verschossen. Aber auch ohne neue Konjunkturprogramme würden öffentliche Schulden in den nächsten zwei Jahren explodieren. So sieht die Studie den Schuldenstand von Großbritannien auf 105%, in der Eurozone auf 125% und in Japan auf 270% des BIP steigen.“

Die Börsen krachen in der ganzen Welt ein, die Wirtschaftsanalytiker verlieren immer mehr den Glauben an ihr eigenes Kartenhaus. "Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat“, schreibt der erzkonservative Charles Moore im „Daily Telegraph“, der offizielle Biograph von Margaret Thatcher und der FAZ-Redakteur Frank Schirrmacher fügt dem in seinem Bericht darüber hinzu: „Gerade zeigt sich in Echtzeit, dass die Annahmen der größten Gegner zuzutreffen scheinen.“

Nun gut, die ersten Kapitalverfechter beginnen zu zweifeln, aber die Wirtschaftsbosse und deren Politiker lassen sich von den ganzen Fakten nicht erschüttern, weil sie ja bei einer linken Politik alle ihre schönen Privilegien verlieren würden. „Der derzeitige Marktzustand wird sich wieder umkehren“, sagt Viktor Shvets von Samsung Securities. Nach einem Ab käme auch wieder ein Auf, ist die herrschende Meinung.

Vollkommen falsch. In Deutschland fingen wir nach dem Krieg 1955 mit einem Wirtschaftswachstum des BIP mit 11,8% an, so hoch wegen des Korea-Krieges, mehr wie in China heute. Der kleine Trend ging immer auf und ab, aber die große Tendenz ging stetig seit den 50er Jahren abwärts bis jetzt auf 0,1. Den gleichen Kurvenverlauf von 10% Richtung 0 konnte man in der ganzen Welt beobachten auf jetzt Europa 0.2, Amerika 0, Japan 0.

Nur Japan fing mit dem Hochindustriesektor erst in den 60er Jahren an wie jetzt China. In China wird die Kurve sogar schneller fallen, weil immer mehr Länder als Impoteure ausfallen werden.

Mit einem Nullwachstum könntest zwar Du persönlich leben, aber nicht so der Kapitalismus. Jeder Kapitalist rationalisiert und produziert blind etwas mehr wie im letzten Jahr in der Hoffnung, von seinem Konkurrenten einen Marktanteil erobern zu können, nur jedes Jahr the same proceduure, der Konkurrent rationalisiert auch, der Durchschnitt der kalkulierten niedrigeren Kosten beider Konkurrenten setzt sich als neuer Wert durch, die Profitrate fällt und da der Markt gleich bleibt, gibt es mehr Arbeitslose, Überprodukton und Betriebsschließungen
Ebenso läuft der tendenzielle Fall der Profitrate gegen Null und es wird immer schwieriger für das Kapital, für den Profit noch profitable Anlagemöglichkeiten zu finden. Die Profitrate in der Produktion liegt bereits unterhalb der des Finanzmarktes, und das heißt Profiteckerei von der Substanz bei den Heuschecken, Weißwäsche von Waffen-, Rauschgift- oder Frauenhandel, Zocken mit Derivatenschwindel mit CDS-Gaunereien oder mit Leerverkäufentricks.

Die Grenzen des Marktes sind nach China erreicht, da die Erde nun mal eine begrenzte Kugel ist, und keine unendliche Fläche.

Die zweite Hälfte in der 2. Runde wird weiter geprägt sein von grenzenlosen Staatsschulden die in den USA schon sich selber eingeholt haben. Die mehr als doppelte Zahlung der Schulden treibt die Druckmaschine in den Turbo-Gang. China und Indien sind schon auf Gold von  den US-Staatsanleihen umgestiegen. Amerika kann nur noch unwesentliche Käufe seiner Staatsanleien erwarten. Drucken ohne Wertschöpfung heißt Inflation. So schnell, wie jetzt der Goldpreis steigt, kann man gar nicht mehr schauen, die Unze stieg in 3Wochen von 1.483 Dollar um 365 Dollar, das ist eine Verzinsung von ca 430%. Da muss die Inflation schon in den USA bei 13% liegen, auch wenn jetzt die Nachfrage aus Asien noch gestiegen ist, und in Europa ist sie auch angezogen.

Die Inflation und die Auflösung der kapitalstischen Gaunerstaaten wird dann auch die 3. Runde Ende der 10er Jahre prägen. Aber auch nicht überall, denn es passiert jetzt schon etwas Gegenläufiges, Aufstände mit Forderungen nach Demokratie, mehr Geld, Arbeit und Brot.

Gleichzeitig läufen die Aufstände in 6 Ländern: Griechenland, Spanien, Tunesien, Ägypten, Israel und Lybien. Syrien und Jemen kann man da noch nicht einbeziehen, da die Bewegungen dort zu sehr von ausländischen Machthabern gesteuert sind, aber weiter in eine Basisrichtung wird auch das laufen.

Die Länder, bei denen es schon permanente Aufstände gibt, sind genau identisch mit den antiken Hochkulturen: Karthago, heute Tunesien, Leptis Magna, Tripolitanien, Kyrenaika, heute Libyen, Ägypten, der Fruchtbarer Halbmond mit Israel, Jordanien, Syrien und Mesopotamien, heute Irak, die verarbeiten erst mal den Krieg, dann die Königin von Saba, heute Jemen.

Gut, dann weiter mit Griechenland, Spanien und zum Schluss Italien, as ist der nächste Kandidat.
Die alten herrschenden Klassen der Hochkulturen hatten sich bei der Weiterentwichklung zm Feudalisms nicht mehr mitentwickelt und sind bereits so verkommen, dass sie angesichts ihres Endes die Korruption auf die Spitze getrieben haben.

In Griechenland und Ägypten wurden schon basisdmokratisch Streikräte gewählt, d.h. dass sie keine besondere Vergütung bekommen, dass sie an die Beschlüsse der Basis gebunden und jederzeit wieder abwählbar sind. Das ist Istzustand, zwar nur vereinzelt erst, aber keine Science Fiction. Die Aufstände werden auf Grund des Widerspruchs zwischen Kapital und Arbeit immer umfangreicher und erobern immer Länder. Als nächstes ist Italien dran. Deren Zinsen für Staatsanleihen fielen nur von 6 auf 5%, nachdem die EZB u.a. italienische Staatsanleihen gekauft hat.
Dass das schnell verpuffen wird, sehen wir schon an den griechischen Anleihen, für die Griechrenland trotz EZB-Kauf 44% Zinsen zahlen muss, heute 47%. Die Streikräte werden natürlich mit den Aufständen immer mehr zunehmen und statliche Aufgaben übernehmen. In Spanien sorgt heute schon ein Komitee dafür, dass die Menschen nicht aus ihren Wohungen geschmissen werden.

Ab einem bestimmten Umfang verwandelt sich die Quantität in Qualität. Die Streikräte nennen sich in Arbeiterräte um (oder so ähnlich) mit gleichen drei Satzungspunkten, vernetzen sich national und errichten zu der bürgerlichen Herrschaft eine nicht anerkannte Doppelherrschaft. Die Doppelherrschaften der Arbeiterräte werden die Staatspleiten und die Inflation in der zweiten Hälfte der 2010er Jahre begleiten.

Die Bourgeoisie wird wie das alte Rom die Inflation mit Notgeld und Festpreisen versuchen, in den Griff zu bekommen. Hier und da wird das auch zeitweise gelingen. Das Kapital wird aber nicht freiwillig aufgben und immer wieder ihren geraubten Teil dem Wirtschafskreislauf  entziehen, das es immer weniger für sie profitable Anlagemöglichkeiten gibt Letztlich werden die Arbeiterräte genug von dem bürgerlichen Gezaudere bekommen und in den 2020er Jahren in einem Land nach dem anderen die ganze Macht erobern.

Es wird sich dann sehr schnell zeigen, dass eine demokratische basisorientierte planvolle Wirtschaft viel produktiver ist als der menschenverachtende Kapitalismus, weil

  1. im Kapitalismus die Erfindungen und Entwicklungen von vornherein auf den Profit ausgerichtet werden und die Menschen nicht frei für ein wirkliches Brainstorming sind.

  2. Alle Menschen sind in einem Sozialismus von unten gleichermaßen wertvoll und werden, da die Produktivitätssteigerungen auch allen Menschen zugute kommen (durch entweder mehr Reichtum oder mehr Freizeit) sich an den Entwicklungen oder Verbesserungsvorschlägen beteiligen.

Insgesamt wird es sich zeigen, dass wir an der Schwelle zur freien Gesellschaft stehen, die Aussichten stehen wirklich nicht schlecht. Einige Opfer wird es sicher noch geben, aber dann werden wir ein Land erreichen, in dem wir jede notwendige Veränderung mit der Vernunft erreichen können, eine herrschende Klasse wird dem nichts mehr entgegenstellen, weil es sie gar nicht mehr gibt, sie hat sich einfach integriert.

Norbert Nelte

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