Die Zerstörer der alten Welt.

Norbert Nelte - 31.3.16 - Krieg

Dass das Kapital selber seine eigene Welt zerstört, war ja schon indirekt seit Karl Marx und klarer seit Rosa Luxemburg bekannt. Sie schrieb 1913:

»Je gewalttätiger das Kapital vermittelst des Militarismus draußen in der Welt wie bei sich daheim mit der Existenz nichtkapitalistischer Schichten aufräumt und die Existenzbedingungen aller arbeitenden Schichten herabdrückt, um so mehr verwandelt sich die Tagesgeschichte der Kapitalakkumulation auf der Weltbühne in eine fortlaufende Kette politischer und sozialer Katastrophen und Konvulsionen, die zusammen mit den periodischen wirtschaftlichen Katastrophen in Gestalt der Krisen die Fortsetzung der Akkumulation zur Unmöglichkeit, die Rebellion der internationalen Arbeiterklasse gegen die Kapitalsherrschaft zur Notwendigkeit machen werden, selbst ehe sie noch ökonomisch auf ihre natürliche selbstgeschaffene Schranke gestoßen ist.«
Rosa Luxemburg: „Die Akkumulation des Kapitals”, S. 410

Dass das aber in dieser brutalen und gewaltsamen Form so schnell wie mit einem Katalysator beschleunigt geschieht, ist doch etwas auch für uns Marxisten überraschend. Besonders für uns europäische Marxisten ist die hinterhältige und perfide Art des angelsächsischen amerikanischen Großkapitals doch unerwartend.
Zuerst wollen da den Clausewitz der der Globalisierung Thomas P.M Barnett nennen. Er war Professor an der Marine-Kriegsakademie, Berater von Donald Rumsfeld und ist in alle Entscheidungsprozesse der höchsten Geheimhaltungsstufe eingeweiht. Er schrieb 2004 das Buch  “The Pentagon’s New Map: War And Peace In The Twentyfirst Century (Des Pentagon Neue Landkarte: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert).

Er entwickelt dort die These, dass für seine Art der Globalisierung alle Länder deren nationale Tradition gleichgeschaltet sein und die Menschen gut gemischt sein müssen, so dass am Ende  eine hellbraune Einheitsrasse entsteht, deren IQ dann 90% betragen wird, zu doof um zu rebellieren und noch schlau genug, um zu arbeiten.

„Sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden. Mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“

Bis auf die Frage mit dem IQ würden wir Linken das mit der Auslöschung der nationalen Eigenheiten und mit der hellbraunen Einheitsrasse auch unterschreiben. Es ist etwas, was auch bei uns, aber in mehreren Jahrhunderten in einer Welt ohne Grenzen und der gleichmäßigen Entwicklung aller Gebiete automatisch passieren wird. Aber für die Rechten und die Nazis ist das natürlich der Hauptkritikpunkt an Barnett (siehe Video Richard Melisch mit Michael Vogt, Globalisierung durch Kriege (Ein Gespräch von 2008)

Barnett ist selber mit dem IQ von 90% seinem Vorurteil, dass die Schwarzen einen niedrigeren IQ hätten, erlegen (In Amerika sehr verbreitet). Im Gegenteil verhindert eine Durchmischung der Ethnien den Inzest, macht die Menschen schöner und erhöht den IQ.

Wir Linken sehen den Hauptkritikpunkt mehr in der Frage des Privatisierungs- und Marktöffnungszwanges

Auf Seite 198 schreibt er: „In einer globalisierten Welt dürfen die Staaten nicht mehr über ihre Rohstoffe verfügen. Sie wer­den privatisiert, internationalisiert und profitorientiert vermarktet.“

(S.122) „Man wird in Kauf nehmen müssen, dass importierte Waren und Erzeugnisse den Inlandsmarkt überfluten und die eigenen Erzeu­ger in diesem Konkurrenzkampf sich entweder durchsetzen, oder verschwinden werden.“

Nun wissen wir, was uns mit TTIP erwartet. „CETA ohne Bundestag: Gabriel will Abkommen „vorläufig“ in Kraft setzen“. Na Prima, dann hat er sich und die ganze Laberbude ja überflüssig gemacht.


 “Wenn nötig, werden wir einen neuen 11. September inszenieren!”

Seite 282 “Jawohl” bekennt Barnett, “ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!” (…I say: Kill them !”)

Zitat von Richard Melisch aus „Der letzte Akt – Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle Völker der Welt“ unter Pumnkt 4.) Der ungehinderte Strom amerikanischer Sicherheitskräfte: „Phil Ginsberg, der Geschäftsführer von Cantor Fitzgerald, war interessiert an der Einführung weltweit geltender Regeln zur Absicherung seiner Geschäfte auf neuen Märkten, wo die glo­balen Spielregeln noch nicht galten. Dies konnte jedoch nur durch militärisches Eingreifen gewährleistet werden. Betrachtet man die militärischen Einsätze Amerikas aus diesem Blick­winkel, erscheinen sie von genauso selbstlosen Motiven getragen, wie z.B. die Zahlung von Entwicklungshilfe an arme Länder. Anders ausgedrückt: Überall, wo globale Spielregeln durchgesetzt werden müssen, um einem Unternehmen wie Cantor Fitzgerald einen neuen Markt zu erschließen, sollte amerikanisches Militär eingesetzt werden.“

Er nimmt den Totalangriff auf die Nationalisten in Kauf. Die Nazis waren doch bisher in der Vergangenheit immer die Reservearmee der Bourgeoisie. Immer, wenn das bürgerliche Parlament Hilfe benötigte wie bei der Asylverschärfung in Rostock, Lichtenhagen oder wie jetzt in der Ukraine, haben sie die Nazis gebraucht.
Jetzt wollen sie den ganzen Rassismus angreifen. Das zeigt auch ihre ausweglose Lage.

Der Mitbegründer und erste Vorsitzende der Bilderberger, Prinz Bernhard der Niederlande bekannte: "Es ist schwierig, die im Nationalismus aufgewachsenen Völker umzuerziehen und sie an die Idee zu gewöhnen, ihre Souveränität an übernationale Organisationen abzutreten"

Sie wollen tatsächlich den Nazis auf einen Schlag alles wegnehmen. Der Weltstaat dient schon der Vorbereitung des Weltmonopols von ganz oben, des internationalen Großkapitals, der wenigen Superreichen.

Aber Barnett scheint als General noch nicht realisiert haben, dass die Marktwirtschaft auf Grund, dass die Kapitalzusammensetzung ihren Höhepunkt erreicht hat, ihr Ende gefunden hat.

Dieses Wissen haben sie nur in der obersten Spitze der Superreichen, bei Rockefeller und Rothschild. Hier werden auch schon konkret die Pläne für den Weltmonopolismus geschmiedet.

David Rockefeller äußerte sich 1991 zu den Plänen "Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Medien dankbar, deren Direktoren unseren Treffen beiwohnten und sich an ihr Versprechen Diskretion zu wahren, beinahe vierzig Jahre lang gehalten haben. Es wäre unmöglich gewesen, dass wir unseren Plan für die Weltherrschaft hätten entwickeln können, wenn wir Gegenstand der öffentlichen Beobachtung gewesen wären. Aber die Welt ist jetzt weiter entwickelt und darauf vorbereitet, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist sicher der nationalen Souveränität, wie sie in der Vergangenheit praktiziert wurde, vorzuziehen".

Rockefellers Großvater John D. Rockefeller wollte ja schon 1872 mit der Standard Oil Company ein Monopol zimmern. Er wurde erst 1911 per Prozess mit der Zerschlagung der Standard Oil gestoppt.
1994 sagte David Rockefeller vor der UN

 „Wir stehen kurz vor einer weltweiten Umformung. Alles, was wir benötigen, ist die richtige bedeutsame Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung bejahen." (sinngemäße Übersetzung). (aus Ex-Wikipedia 2010, inzwischen gelöscht)

Und die Krise habt ihr jetzt und CETA dank Gabriel auch. Also entscheiden jetzt nur noch die Konzerne, darf es noch etwas sein?

In Andrew Carrington Hitchcocks Buch “Satans Banker. Die Rothschild Familien Geschichte” lesen wir auf Seite 88

„James Paul Warburg [Auch einer der Superreichen] erschien vor dem Senat am 7. Februar 1904 und behauptete arrogant.



‚Wir werden die Weltregierung innehaben, ob wir das mögen oder nicht. Die einzige Frage ist, ob die Weltregierung freiwillig oder durch Eroberung zu erreichen ist.' Die Weltregierung ist also ein alter Plan, mindestens schon seit 1904.

Somit beginnen die Rothschilds ihre Arbeit an einem Plan für eine Globale Regierung, welche mit einem Plan der 3 Schritte beginnt, das ökonomische System der gesamten Welt zu zentralisieren. Diese Schritte sind:

1. Dominierung der Nationalen Wirtschaft durch Zentralbanken weltweit
2. Zentralisierte regionale Ökonomien durch Superstaaten wie die Europäische Union und regionale Handelsunionen wie die NAFTA.
3. Zentralisierung der Weltwirtschaft durch eine Weltbank, eine Weltwährung und die Beendigung der Nationalen Unabhängigkeit durch die Abschaffung aller Handelsverein- barungen durch solche Vereinbarungen  wie das General Agreement on Tariffs and Trade (GATT)"
'

Die Pläne der Monopolisten des internationalen Großkapitals gehen natürlich noch weiter, das steht natürlich nicht mehr in keinem Buch. Erst muss klar sein, dass die Wirtschaft mit der Konkurrenzproduktion nicht mehr geht. Das seihen wir am deutlichsten in den USA. Alle Arbeitsplätze sind nach China abgewandert und weiter nach Vietnam und zum Schluss nach Bangla Desh. Für Siemens hatten die Handys sich einfach nicht mehr gerechnet. Also wurden sie nach Taiwan verkauft. Und heute lohnt es sich für das Kapital da auch nicht mehr. Es wirft einfach keinen Gewinn mehr ab. Also wird die Produktion eingestellt. Schluss-Aus. Dass die Weltwirtschaft eingeschlummert ist, dass sehen wir doch an den Rohstoffpreisen oder dem Baltic Dry Index.

Um die Die Pläne der Monopolisten zu begreifen, müssen wir erst die Wirtschaftstheorie kennen. Weltmonopol heißt, das es eine Entscheidungszentrale in der Welt gibt. Das können 50 Konzerne sein, aber sie müssen feste Anteile festlegen. Mit jedem Verkauf eines Produktes würden sich diese Anteile ändern, also können die Produkte nur zugeteilt werden.

Das gleiche bei einem Weltkonzern. Er könnte ja nicht an andere Konzerne verkaufen, nur an die eigenen Arbeiter. Wenn er von deren Lohn wieder verdient, kann er auch gleich ihnen weniger Lohn bezahlen und dann wird jeder Verkauf ein Nullsummenspiel. Er könnte nur von der Substanz der Arbeiter oder auch der Kleinbürger wie ein Frisör oder dem Bauer leben. Aber dann zerstört er seine eigene Welt.

In der Marktwirtschaft verdient ein Kapitalist von anderen Kapitalisten, deren Arbeiter oder vom Export. Aber ein Weltmonopolist könnte von niemanden einen Gewinn machen, ohne seine eigene Welt zu zerstören. Also werden die Produkte gleich zugeteilt, und zwar für die Arbeiter nur das Minimalste. Es werden im Wesentlichen nur die Produkte nur für die Reichen 1% hergestellt, da braucht es allerhöchstens nur noch ein Viertel aller Menschen und wenn die Computer auch  schöpferisch tätig werden können, dann die auch nicht mehr.

Deshalb werden die Reichen seine Mischform machen wollen mit einem Weltmonopolisten nut für die größten Großindustrien, andere Großindustrien und viele Zulieferer und viele Bauern und andere Kleinbürger, so dass noch die Hälfte aller Menschen gebraucht werden. Da ist doch noch Geld notwendig, aber für die Arbeiter gilt das gleiche wie in der reinen Monopolgesellschaft von oben, nur das Allerminimalste, so mit 10-Bett Zimmern, wie bei den Wanderarbeiern in China. Der Monopolist sieht das ganze Weltvermögen als sein Vermögen an und damit legt er das Kapital vor und da er keinen wesentlichen Konkurrenten mehr hat, der ihn beim Lohn überbietet, wird er nur ein Minimum bezahlen. Ebenfalls wird das bei den Zulieferern sein. Die wird er knapp halten, so dass auch immer wieder die Kleinkapitalsten aufgeben.

Da sie ja aus den Arbeitern schon alles rausgewrungen haben, können die Monopolisten nur die Substanz der Kleinkapitalisten abschöpfen. Sie brauchen aber für die Kontrolle des Proletariats ständig wiederum dieses Kapital, so, dass sie wirklich keine Zukunft haben, nur ein Mad Max.

Die genaueren Pläne ersehen wir aus Plan des MIT Forschungsinstitutes Massachusetts, dem internationalen Albert oder die Deagel-Liste. Alle Pläne sehen etwa der Menschheit vor. Die Deagel-Liste sieht in Deutschland die Bevölkerung bis 2025 etwa halbiert. Einmal dürften das die Hungertoten und Selbstmorde der Finanzkrise sein, der Rest wird der Job der niedrigeren Geburtenrate und der ISIS sein.

Hierher dirigiert wurde die ISIS und die Kriminellen von der Soros Gruppe w2eu.info dem Ayn-Rand-Institut aus Kalifornien und dem Hamburger Verein bordermonitoring,ev.

Die Amerikaner wollten damit Europa destabilisieren. Gut, das wurde bereits bei Thomas P.M Barnett und bei Andrew Carrington Hitchcock gesagt. Aber die ISIS übernimmt wahrscheinlich auch hier die Aufgabe, die Bevölkerung zu dezimieren. Es gibt klareBeweise, dass die Regierung die ISIS MIT Samthandschuhen anfasst, obwohl sie sie als terroristische Vereinigung ansieht.

Bei RT Deutsch gibt es ein Video (Quelle Reuters), das beweist, dass die Justiz sogar einen ISIS Geiselnehmer nicht anklagt und verhaftet: Aufgedeckt: IS-Kämpfer mitten unter uns.

In Syrien wurde eine Familie von der ISIS als Geisel genommen. Daraufhin kaufte das Land Saarland sie frei. Sie wohnen nun im Saarland, da entdecken sie, 20 km von ihnen entfernt wohnt ihr Entführer. Sie gehen zur Polizei, um ihn anzuzeigen. Der Polizist sagt, da kann er nichts machen.

Das ist schon Strafvereitelung im Amt § 258a. Der ISIS Geiselnehmer kann angezeigt werden wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland §129b StGB und Geiselnahme. Die Polizei hat von oben eine Anweisung bekommen, bei Straftatbeständen bei Flüchtlingen nichts zu unternehmen. Polizeigewerkschaft zur Asyl-Gewalt: Die Öffentlichkeit erfährt nur einen Bruchteil

Demo von ISIS Anhängern in Bonn
Hannover 23.10.215 - ISIS Fanatiker in Deutschland - DEMO

Ist das für die Massen Dezimirung? Welt: IS rekrutiert Experten für Massenvernichtungswaffen Welt: Europa muss mit Senfgas-Angriffen durch IS rechnen. Damit ist klar bewiesen, dass die Regierung mit der ISIS noch etwas vorhat. Setzt die Merkel den Plan der Reichen der Bevökerungadezimierung noch um? Verwunderlich wäre es ja nicht. Georges' Soros Mann berät Bundeskanlerin als Vordenker in Flüchtlingsfragen.

Wir werden mit unseren Plänen in Argentinien voraussichtlich schneller sein. Argentinien: „Erster landesweiter Streik gegen die Kürzungen.“ (Link 21) Die Kollegen dort werden ein Mad Max nicht zulassen. Die Frage ist nur. Wie viele schlachten die Kapitalisten bis dahin noch ab? Es ist ein spannendes Rennen, was wir da erleben: Barbarei gegen Basisdemokratie.


Norbert Nelte
Internationale Sozialisten

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