MarktendeNews - Philosophie

Wirtschaftliche Fäulnis schafft die kulturelle ekelhafte Dekadenz

19.03.2017 - Philosophie


Am Ende aller Klassengesellschaften erleben wir jedes mal eine abartige Dekadenz bei der herrschenden Klasse und eine sprachlose Hoffnungslosigkeit bei den Beherrschten, die sich nicht gegen den Niedergang wehren.

Die Klassengesellschaften hatten bereits bei der Gründung durch ihre Wirtschaftsdynamik ein eingebautes Ende. De Raub führt zu einem Entzug aus dem Wirtschaftkreislauf und damit zu einem immer schneller auftretenden Ende. Durch den Raub und Entzug aus dem Wirtschaftskreislauf muss die Wirtschaft ständig wachsen.

Geld-Adel „Menschen“ und Volk "Schafe"

94.03.17 - Philosophie

Es ist ein perverse Welt, die die L öhnabhängigen seit 7.000 Jahren im Schwitzkasten hat.´


Die Elite hält sich in der Tat für ausgereifte Menschen und die Arbeiterklasse für eine niedrigere Menschenart, wie den Homo Erectus, zu doof, um zu kapieren, was abgeht, aber noch fit genug, um zu arbeiten.

Nachdem Friedrich der Große an Voltaire schrieb „das gemeine Volk modert immer im Schlamm seiner Vorurteile dahin“, meinte Voltaire, dass jetzt die Herrschenden das Volk als „Tiere unterhalb des Menschengeschlechts“ einschätzen.

 

Die erste Hochkultur vor 16.000 Jahren waren Pyramiden bauende Südafrikaner, war das auch Atlantis?

04.01.17 - Philosophie

Anfang des 19. Jahhunderts erwarb der bayrische König Ludwig die Mumie der Hemut Tani, Herrin der 21. Dynastie (ca. 1.000 vuZ).  Die Mumie ist seither im Bayerischen Museum in München ausgestellt. „1992 wurde am Institut für Anthropologie und Humangenetik der Universität München ein Forschungsprojekt gestartet, dem F. Parsche, W. Pirsig und die Toxikologin Dr.Svetlana Balabanova  vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Ulm angehörten.“
(Die Kenntnis Amerikas, der Arktis, der Antarktis und Australiens auf alten Karten
von  Dr. Christine Pellech)

Nun konnte Dr. S. Balabanova in den Gewebeproben, in den Haaren und mittels eines Haarschafstests unumstößlich nachweisen, dass die Altägypter auch Tabak und Cocain zu sich nahmen, aber das Letzte nur als Medizin. Wie kamen die alten Ägypter zu den amerikanischen Stoffen?Es wurde auf einer karthagischen Münze mit einer mikroskopisch kleinen Weltkarte entdeckt, so dass Dr. Christine Pellech daraus entnehmen konnte, dass die Karthager schon Amerika kannten und das Cocain, nachdem sie Südamerika umsegelt hatten, in Peru oder Nachbarn das Cocain besorgten, denn es gab es nur da, und den Tabak aus Mexiko. Sie belegt in ihrem überaus interessanten Buch, dass "Die Odyssee - eine antike Weltumsegelung" war. E-Bookl


Geburt und Tod der Klassengesellschaften


18.09.16 - Philosophie

Als vor 7.000 Jahren die Klassengesellschaften durchgesetzt wurden, entstand auch gleichzeitig das Patriarchat. Davor existierte seit der Unterstufe der Wildheit das basisdemokratische matrilineare Mutter- oder Frauenrecht.

Im Gegensatz zu den Klassengesellschaften war die Stammesgesellschaft voll demokratisch. In der Großfamilie beschlossen alle und die Aufgabe der Familienoberhäuptin war, diesen Beschluss der Mehrheit auch durchzusetzen. Krieg war nur die Ausnahme, es gab ja noch keinen Profit, dafür und für die Stammesangelegenheiten waren die Männer zuständig. Friedrich Engels schreibt in „Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats:

„Die kommunistische Haushaltung, in der die Weiber meist oder alle einer und derselben Gens angehören, die Männer aber auf verschiedene Gentes sich verteilen, ist die sachliche Grundlage jener in der Urzeit allgemein verbreiteten Vorherrschaft #der Weiber, die ebenfalls entdeckt zu haben ein drittes Verdienst Bachofens ist.“

 

Wo kommen wir, wohin gehen wir 3.3
Vom Kapitalismus zur Räterepublik

14.6.16 - Philosophie

Auch der Kapitalismus bzw. die Marktwirtschaft hat ein eingebautes Ende. Schon vor Beginn des Kapitalismus wagte einer, ihm ein fürchterliches Ende vorauszusagen, Karl Marx (1818-1883) mit dem Kapital (1867)
Rosa Luxemburg (1871-1919) ging, gestützt auf seine Analyse, sogar noch einen Schritt weiter

„Je gewalttätiger das Kapital vermittelst des Militarismus draußen in der Welt wie bei sich daheim mit der Existenz nichtkapitalistischer Schichten aufräumt und die Existenzbedingungen aller arbeitenden Schichten herabdrückt, um so mehr verwandelt sich die Tagesgeschichte der Kapitalakkumulation auf der Weltbühne in eine fortlaufende Kette politischer und sozialer Katastrophen und Konvulsionen

Wo kommen wir her, wo gehen wir hin?
3.2. Der Feudalismus

10.06.2016 - Philosiphie

Die Sklavenhaltergesellschaft wurde von dem „Muss“ zur Sklavenhaltung angetrieben und letztlich zur eigenen Auflösung gebracht. Sie musste sich immer mehr ausweiten, um die Soldaten bezahlen zu können, die man zur Unterdrückung der Sklaven und Rekrutierung neuer Sklaven benötigte. Als es sich nicht weiter ausweiten konnte, setzen sofort die Angriffe auf die Grenzregionen und die Aufsässigkeit der Soldaten ein, und der Schrumpfungsprozess begann.

Wo kommen wir her, wo gehen wir hin?
3.1.
Die Slavenhaltergesellschaften

26.05.2016 - Philosophie

Die Frau war in den Naturgesellschaften das Familienoberhaupt. Wegen der schweren Ackerarbeit mit dem Pflug und der Privatisierung der Äcker ging die Tätigkeit des Familienoberhauptes auf dem Mann über. Gleichzeitig mit dem Patriarchat wurde der Adel eingeführt. Die Frau wurde zu einer Sache erklärt und der Mann wurde Richter über seine Frau und die Kinder. Damit wollte der Adel für alle Zeiten seine Herrschaft zementieren und das nie wieder die Frau das basisdemokratische Frauenrecht einführte. Dafür hat die Priesterschaft als Überbau des Adels sich Geschichtchen ausgedacht, die sich ganz tief ins Unterbewusstsein einprägen.

Das älteste Epos der Welt ist das Gilgamesch-Epos. Inzwischen meint man auch, die Grabkammer in Uruk am Euphrat von König Gilgamesch zu kennen. Er soll auch selber an der 9 km langen Stadtmauer von Uruk, der Hauptstadt des damaligen Mesopotamien im heutige Irak, mitgebaut haben.

 

 

Wo kommen wir her – wo gehen wir hin? 2

Der Homo Sapiens bis zu den Klassengesellschaften

18.5.16 - Philosophie

Kurz bevor der letzte Neandertaler als eigenständige Art in Portugal seinen letzten Atemzug getan hatte, schuf der moderne Mensch bei Ulm das erste Kleinkunstwerk Deutschlands, das bis heute gefunden wurde, den Löwenmenschen, etwa von vor 32.000 – 35,000 Jahren.

Der Mensch hat durch die gute Ernährung und Jagdtechnik jetzt auch Zeit und Muße, sich mit der Kunst zu beschäftigen. Er schnitzt auch mit einem hohen Abstraktionsvermögen die Geister, die er mit viel Phantasie schuf. Vielleicht war der Löwenmensch ein Kultobjekt vom Clanaltar, der viele Tiere für die Jagd schicken sollte.

Die Menschen sangen, trugen Schmuck oder bemalten sich gegenseitig. Damit konnten sie auch ihre Stammeszugehörigkeit dokumentieren, so, wie wir heute das mit den Fahnen machen.---


Wo
kommen wir her – wo gehen wir hin? 1

10.05.2016 - Philosophie

1. Vorgeschichte

Das Universum ist eine Entwicklung von Zufällen, Zeit und Raum sind unendlich. Entdeckt hatte man die Zufälligkeiten bei der Quantentheorie. Vom Standpunkt des Physikers ist die Radioaktivität die Urquelle des Zufalls. Als Albert Einstein und Nils Bor einmal auf den Zufall in der Quantentheorie zu sprechen kamen, sagte Albert Einstein als gläubiger Mensch, „Gott würfelt nicht“. Nils Bor wies ihn praktisch dann zurecht: „Hören Sie auf, Gott Vorschriften zu machen“.

Damit wies er auch auf den Widerspruch hin, mit dem alle religiösen Menschen leben. Sie stellen sich einen oder mehrere Götter nach ihren Vorstellungen, der/die dann aber übermächtig sein soll/en. Albert Einstein hat sich deshalb auch mit der Quantentheorie schwer getan und die Welt des Zufalls nicht betreten, eigentlich schade.

 

Von Hegels Idealismus bis zum historischen Materialismus von Marx

23.09.2015 - Philsopuhie

Wer trifft die Entscheidungen, Dein Wille oder ist Dein Wille nicht schon vorgeprägt von dem Sein, von den Sachzwängen, darf ich das überhaupt. Oder prägt das Sein z.B. Deines Elternhauses Dein Bewusstsein?

In der Urzeit war noch alles ganz einfach. Der Mensch in den herrschaftslosen Stammesgesellschaften erklärte sich die Welt so, dass sie natürlich nach dem Willen der Gruppe, des Gens funktionierte. Wir wollen etwas zu essen haben, also jagen wir Tiere. Ein Ich, ein Individuum gab es noch nicht, denn einer konnte noch gar nicht alleine überleben. Ein Ich gab es erst ab der Aufklärung.

Ist der Schimpanse schuld am Irak-Krieg, ist der Mensch von seiner Natur aus aggressiv und kriegslüstern?



19.06.2015 - Philisophie

Einen Krieg nach dem anderen erleben wir heute weltweit, eine Exekution nach der anderen von den USA, Saudi-Arabien, der ISIS, dem Iran, China, dem Iran usw.

 

Matrilineare Völker, Erbe der Jäger- und Sammlergesellschaft


28.01.2015 - Phlosophie

Noch gibt es 1.300 Völker, die nach demFrauen- oder Mutterrecht aus der vorneolithischen Zeit leben, davon aber nur noch 13% nach reinem matrilinearem Recht.

Die bürgerliche Frauenbewegung würde Matriarchat sagen, aber das wäre ein vollkommen irreführender Begriff, weil die Silbe „chat“ (Herrschaft) ja auch im Patriarchat vorkommt, die eine „Herrschaft“ über die Frau ausüben. und Herrschaft üben die Frauen in diesen Völkern nun wirklich nicht aus. In Deutschland hatte der Mann noch bis in das 19. Jahrhundert hinein das Recht, über Leben und Tod seiner Frau und Kinder zu entscheiden, das war Patriarchat und Herrschaft und das maßen sich die Frauen in diesen Ethnien wirklich nicht an. Der Begriff Matriarchat, der ja erst im ausgehenden 18. Jahrhundert geschaffen wurde, ist so missverständlich, dass viele denken, dass die Frauen im Matriarchat genau so unterdrücken würden, wie Männer im Patriarchat. Die Einheimischen dieser Ethnien benutzen selber den Begriff der Matrilinearität.


Wie ändern sich Ideen - die materialistische Geschichtsauffassung

18.03.2012 - Philosophie

In der Geschichte ging man im Wesentlichen bis Marx davon aus, dass das Bewusstsein das Sein lenkt, die Idee treibe die Geschichte an. Der größte Denker dieser Schule war Hegel. Das Oberste für ihn war die absolute Idee, in ihr verkörperte sich die idealste Gesellschaftsform, die durch die Epochen hindurch mit dialektischen widersprüchlichen Bewegungen sich letztlich durchsetzten würde.

 

Ist der Islam demokratiefähig?

25.02.11 - Philosophie

Besonders nach dem volksverhetzenden Buch von Sarrazin glaubt die große Mehrheit der aufgehetzten Bevölkerung, dass die moslemische Bevölkerung nicht gebildet sei und daher gar nicht fähig für eine demokratische Gesellschaft. Als Argument dienen Sarrazins Gen Behauptungen und solche verdrehten Feststellungen, wie ein Kommentator bei einem youtube-Video das “In der gesamten islamischen Welt gerade einmal so viele ausländische Bücher übersetzt werden wie im kleinen Portugal. Was sagt das über den Wissens- und Bildungsstand von 1,5 Milliarden Moslems aus? Ist daran nicht zu erkennen, daß vielen gar nicht klar zu sein scheint, daß es noch andere Lektüre gibt außer dem Koran?“

Gibt es einen freien Willen im Kapitalismus?

03.01.10 - Philosophie

Diese Frage muss eindeutig mit Nein beantwortet werden. Niemals. Wir haben in Deutschland einen Abbau der Industrieproduktion gegenüber Vo

jahr um fast 20%, und das schon seit Jahresanfang. Sogar wird v#s Kapital nicht, das wollen die Banken nicht, das will niemand. Das ist nicht der Wille von niemandem und trotzdem geschieht es. Ganz bestimmt wollen alle Politiker und viele schlauen Volks- und Betriebswirte das ändern, nur, es liegt in niemandes Hand.

 

Von der Vorgeschichte zur Geschichte der Menschheit.

14.06.2009 - Philossophie

Nun wird es immer deutlicher, dass die Marktwirtschaft ihrem Ende zusteuert. Auch, wenn alle wesentlichen Staaten massiv zusammengebrochen sind, glauben die unermüdlichen Kapitalismus-Gläubigen noch immer, dass letztlich die Produktion auch wieder seine eigenen Käufer schafft. Hier liegt aber ein grundlegender Irrtum vor.

"Es gab schon immer ein Oben und unten" oder Josehps List

07.07.2008 - Philosophie

wie im Himmel, so auf Erden.

Mit dieser Weisheit nehmen die Reichen sich immer mehr und lassen den Armen nur einen Krumen. Wie aber kommt es, dass die Milliarden von Arbeiterinnen und Arbeiter sich das von einer kleinen Gruppe von überheblichen, arroganten Lackaffen gefallen lassen. Schließlich war das mal anders in der Menschheitsgeschichte. In den Naturgesellschaften wurde die Sippenführererin oder der -führer immer gewählt und sie/er war an die Beschlüsse der Basis gebunden. Das wird bei den Nochnaturstämmen praktiziert oder noch heute bei den Indianern erzählt, das ging sogar in manche amerikanische Städteverordnungen ein.

Plötzlich taucht ein allmächtiger Pharao auf. Plötzlich? Erst einmal war er nur der Urahn von einem verdienten und inzwischen vergötterten Ägypter. Aber er wollte für seinen Prunk sich auch das Mehrprodukt der ägyptischen Bauern aneignen, aber er wusste nicht, wie? Da kam ihm der rettende Joseph mit einer klaren Anleitung, wie man eine Diktatur über ein Volk errichtet, der Bush wäre dabei neidisch mit seinem Dekret geworden.

Massenpsychologie der Marktwirtschaft in der Agonie.

30.01.2007 - Philosophie

1. Methoden der bürgerlichen Herrschaft

Nach 1945 bis zum 11. 9. 2001 waren uns die normalen Methoden der bürgerlichen Herrschaft geläufig. Dem herrschenden Kapital ist es immer wieder gelungen, mithilfe des Staates, dem relativ unabhängigen Gesamtkapitalisten, ein basisdemokratisches Rätesystem zu verhindern. Die bürgerliche Demokratie ist der beste Mantel des Kapitals, das am besten passende System für die Marktwirtschaft in Konkurrenz, in dem die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.

Seit 1980 blieb der Reallohn gleich, er sinkt jetzt gar seit 2001 um 2,9%. während die Gewinne sich absolut mehr als verdoppelt haben und die Arbeitslosenzahlen von 1973 an auf jetzt gut 6 Millionen (mit Dunkelziffer) gestiegen sind. Obwohl die „soziale Marktwirtschaft“ Millionen von Arbeitern trotz massenhafter offener Bedürfnisse nicht in Lohn und Brot bekommt, glaubte der weitaus größte Teil der Beschäftigten standfest an dieses System. Obwohl sie nach den Wahlen die Entscheidungen immer an das große Geld abgaben, glaubten sie, dass das System sehr demokratisch sei und 30% glauben dies noch immer noch. Wie kommt der Widerspruch zustande?

 

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