MarktendeNews - Philosophie

Wirtschaftliche Fäulnis schafft die kulturelle ekelhafte Dekadenz

19.03.2017 - Philosophie


Am Ende aller Klassengesellschaften erleben wir jedes mal eine abartige Dekadenz bei der herrschenden Klasse und eine sprachlose Hoffnungslosigkeit bei den Beherrschten, die sich nicht gegen den Niedergang wehren.

Die Klassengesellschaften hatten bereits bei der Gründung durch ihre Wirtschaftsdynamik ein eingebautes Ende. De Raub führt zu einem Entzug aus dem Wirtschaftkreislauf und damit zu einem immer schneller auftretenden Ende. Durch den Raub und Entzug aus dem Wirtschaftskreislauf muss die Wirtschaft ständig wachsen.

Geld-Adel „Menschen“ und Volk "Schafe"

94.03.17 - Philosophie

Es ist ein perverse Welt, die die L öhnabhängigen seit 7.000 Jahren im Schwitzkasten hat.´


Die Elite hält sich in der Tat für ausgereifte Menschen und die Arbeiterklasse für eine niedrigere Menschenart, wie den Homo Erectus, zu doof, um zu kapieren, was abgeht, aber noch fit genug, um zu arbeiten.

Nachdem Friedrich der Große an Voltaire schrieb „das gemeine Volk modert immer im Schlamm seiner Vorurteile dahin“, meinte Voltaire, dass jetzt die Herrschenden das Volk als „Tiere unterhalb des Menschengeschlechts“ einschätzen.

 

 

Von Hegels Idealismus bis zum historischen Materialismus von Marx

23.09.2015 - Philsopuhie

Wer trifft die Entscheidungen, Dein Wille oder ist Dein Wille nicht schon vorgeprägt von dem Sein, von den Sachzwängen, darf ich das überhaupt. Oder prägt das Sein z.B. Deines Elternhauses Dein Bewusstsein?

In der Urzeit war noch alles ganz einfach. Der Mensch in den herrschaftslosen Stammesgesellschaften erklärte sich die Welt so, dass sie natürlich nach dem Willen der Gruppe, des Gens funktionierte. Wir wollen etwas zu essen haben, also jagen wir Tiere. Ein Ich, ein Individuum gab es noch nicht, denn einer konnte noch gar nicht alleine überleben. Ein Ich gab es erst ab der Aufklärung.

Ist der Schimpanse schuld am Irak-Krieg, ist der Mensch von seiner Natur aus aggressiv und kriegslüstern?



19.06.2015 - Philisophie

Einen Krieg nach dem anderen erleben wir heute weltweit, eine Exekution nach der anderen von den USA, Saudi-Arabien, der ISIS, dem Iran, China, dem Iran usw.

Wie ändern sich Ideen - die materialistische Geschichtsauffassung

18.03.2012 - Philosophie

In der Geschichte ging man im Wesentlichen bis Marx davon aus, dass das Bewusstsein das Sein lenkt, die Idee treibe die Geschichte an. Der größte Denker dieser Schule war Hegel. Das Oberste für ihn war die absolute Idee, in ihr verkörperte sich die idealste Gesellschaftsform, die durch die Epochen hindurch mit dialektischen widersprüchlichen Bewegungen sich letztlich durchsetzten würde.

 

Ist der Islam demokratiefähig?

25.02.11 - Philosophie

Besonders nach dem volksverhetzenden Buch von Sarrazin glaubt die große Mehrheit der aufgehetzten Bevölkerung, dass die moslemische Bevölkerung nicht gebildet sei und daher gar nicht fähig für eine demokratische Gesellschaft. Als Argument dienen Sarrazins Gen Behauptungen und solche verdrehten Feststellungen, wie ein Kommentator bei einem youtube-Video das “In der gesamten islamischen Welt gerade einmal so viele ausländische Bücher übersetzt werden wie im kleinen Portugal. Was sagt das über den Wissens- und Bildungsstand von 1,5 Milliarden Moslems aus? Ist daran nicht zu erkennen, daß vielen gar nicht klar zu sein scheint, daß es noch andere Lektüre gibt außer dem Koran?“

Gibt es einen freien Willen im Kapitalismus?

03.01.10 - Philosophie

Diese Frage muss eindeutig mit Nein beantwortet werden. Niemals. Wir haben in Deutschland einen Abbau der Industrieproduktion gegenüber Vo

jahr um fast 20%, und das schon seit Jahresanfang. Sogar wird v#s Kapital nicht, das wollen die Banken nicht, das will niemand. Das ist nicht der Wille von niemandem und trotzdem geschieht es. Ganz bestimmt wollen alle Politiker und viele schlauen Volks- und Betriebswirte das ändern, nur, es liegt in niemandes Hand.

 

Massenpsychologie der Marktwirtschaft in der Agonie.

30.01.2007 - Philosophie

1. Methoden der bürgerlichen Herrschaft

Nach 1945 bis zum 11. 9. 2001 waren uns die normalen Methoden der bürgerlichen Herrschaft geläufig. Dem herrschenden Kapital ist es immer wieder gelungen, mithilfe des Staates, dem relativ unabhängigen Gesamtkapitalisten, ein basisdemokratisches Rätesystem zu verhindern. Die bürgerliche Demokratie ist der beste Mantel des Kapitals, das am besten passende System für die Marktwirtschaft in Konkurrenz, in dem die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.

Seit 1980 blieb der Reallohn gleich, er sinkt jetzt gar seit 2001 um 2,9%. während die Gewinne sich absolut mehr als verdoppelt haben und die Arbeitslosenzahlen von 1973 an auf jetzt gut 6 Millionen (mit Dunkelziffer) gestiegen sind. Obwohl die „soziale Marktwirtschaft“ Millionen von Arbeitern trotz massenhafter offener Bedürfnisse nicht in Lohn und Brot bekommt, glaubte der weitaus größte Teil der Beschäftigten standfest an dieses System. Obwohl sie nach den Wahlen die Entscheidungen immer an das große Geld abgaben, glaubten sie, dass das System sehr demokratisch sei und 30% glauben dies noch immer noch. Wie kommt der Widerspruch zustande?

 

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