MarktendeNews - Ökonomie

Schock, Endgame, vor dem Aufprall?

25.08.2016 - Ökonomie

Wir zucken kurz zusammen, Vorräte horten? Hä, was soll denn das? Und schon geht es weiter mit der Routine. Die SPD klärt noch den Wähler auf, wir sind „aufgrund terroristischer Bedrohungen neuartigen Gefahren ausgesetzt“.

Die Pfeifen. Die Regierung hat doch extra die Grenze weit, weit aufgemacht, damit tausende ISIS Kopfabschneider hier rein kommen können. Krieg wird auch noch als Grund angegeben. Alle Medien tun so, als ob das eine Naturkatastrophe wäre, die über uns käme. Die Opposition hält das ganze für übertrieben und sav und marx21? Schweigen im Walde.

Die Londoner Immobilienkrise wird den Brexit einschlummern lassen.

22.07.2016 - Ökonomie

Wer bekommt den Schwarzen Schwan?

Im Kapitalismus kann niemand nach eigenem Wunsch entscheiden. Der Markt diktiert.

Nachdem unser großer Impressario Georges Soros in seiner Funktion als Blockwart der Wallstreet vor dem Brexit auf Goldkonzerne gesetzt hat in dem Wissen, dass bei fallendem Pfund der Goldpreis steigt, hatte er sich eine goldene Nase verdient.

Hyperinflations-Alarm, Stufe Gelb

22.06.2016 - Ökonomie

Die erste Zentralbank, und zwar Japans warf jetzt das Handtuch: „Geld-Drucken ohne Wirkung: Erste Notenbank gesteht Scheitern ein“ (DWN)

Diese Hubschraubergeld warfen sie massenweise für in die Konzerne, Versicherungen, Banken und Staaten ab. Weil die Konzerne mit der Produktion von Waren keine Rendite mehr einfuhren, keine, Null, Zero. Die durchschnittliche Profitrate ist seit dem neuen Jahrtausend auf Null gefallen. Das Nulljahrtausend sozusagen für das Kapital. Hinzu kamen noch die hohen Rabatte bis 35%.

 

Depression ohne Ende, immer tiefer – no End – No End – No End – bis zur Revolution!

16.04.2016 - Ökonomie

Die Reichen und der CIA können ihre New World Order Pläne vergessen. Auf allen Kontinenten leben wir schon in einer tiefen Rezession. Nur in Deutschland hat man die Statistik wie in den USA so genial gefälscht, dass alle Menschen sich in einem Boom wähnen. D ie Arbeitslosenrate wird in den USA von mehreren Fachleuten auf 25% geschätzt. Auf allen Kontinenten wird Ausschau gehalten nach dem Land, was jetzt alle anderen retten kann.

Im Zug von Washington nach New York siehst Du keine Fabriken mehr, nur noch Ruinenlandschafen. „Notfall-Sitzung der US-Notenbank!“, jedenfalls ist die Prognose von 2,5% von der Fed auf 0,1% der Atlanta Fed gefallen. In China geht der Aktienkurs trotz Stützung nur noch zur Seite, während Südamerika kollabiert.

Der Vater aller Supercrashs im Anmarsch, bereite Dich vor!

10.3.16 - Ökonomie

Die ersten Dominosteine sind bereits gefallen. Der Supercrash ist im Anmarsch und wird die Weltwirtschaft in eine tiefe unendliche Depression führen.

Der Seehandel ist eingebrochen, Vorbote der Krise, Reeder stehen vor Bankrott-Serie.

Südamerikas Wirtschaft ist zusammengebrochen, um -5,89% in Brasilien bei einer Inflation von 10%. Das erfasst schon ganz Südamerika, Venezuela – Inflation bei 28%.

Chinas Exporte brechen um ein Viertel ein. Größte Schuldenblase aller Zeiten, „China ist eine monumentale Weltuntergangsmaschine“. Wegen schwachem Wachstum: Chinas Finanzminister will noch mehr Schulden machen. China hat sich zwar spät kapitalisiert, etwa 1990, aber ziemlich schnell mit dem Wirtschaftswachstum sinkt er, und jetzt ganz schnell, weil alle Länder, wohin es exportiert, schon in der Schwächephase sind.

Banken-Kollaps in Italien: Droht das europäische Finanzsystem ins Chaos zu stürzen. Die notleidenden Kredite nehmen schon bis zu 30% ein. Die Aktienkurse fielen noch dazu bei Monte del Paschi in Siena, der ältesten Bank der Welt, seit Jahresanfang schon auf 56%.

Fällt der Welthandel wegen des Terrors in den Keller oder gibt es Terror, weil der Welthandel gefallen ist?


27.11.2015 - Ökonomie

Die Weltwirtschaft ist in das tiefste Loch seit Bestehen des Baltic Dry Indexes gefallen, tiefer als zum Lehman-Crash. “Der Baltic Dry Index (BDI) wird von der Baltic Exchange in London veröffentlicht und ist ein wichtiger Preisindex für das weltweite Verschiffen von Hauptfrachtgütern (hauptsächlich Kohle, Eisenerz und Getreide) auf Standardrouten “ (Wiki) Er ist somit die früheste Kennziffer der Entwicklung des Welthands.

Paris markiert den Übergang vom Kapitalismus zum Postkapitalismus.


20.11.2015 - Ökonomie

Der Abgang hat gleich mit einem Paukenschlag begonnen. Das erste Land Frankreich ist gleich nach den IS-Anschlägen in den verlängerten Ausnahmezustand gegangen, noch dazu den verschärften état d'urgence.Das bedeutet, dass alle Demonstrationen zum Klimagipfel verboten und die Grenzen geschlossen sind.

 

 

 

Chinas Börse ist diese Woche wieder um 10% eingebrochen, Schüttelfrost im Anmarsch

 

21.08.2015 - Ökonomie

Das sind China, Malaysia, Brasilien, Ägypten, Indonesien, Südkorea, Türkei, Chile, Kolumbien, Peru, Bulgarien, Griechenland, Polen, Serbien, Slowenien, Ukraine, Ghana, Kenia, Marokko, Nigeria, Singapur, Taiwan, Thailand. “Natürlich ist das nur der Anfang. Der Westen wird diesen Schmerz sehr bald zu fühlen bekommen”, schreibt der Finanzanalytiker von Zero Hedge.

Aber auch im Westen hat es schon leicht angefangen. „Niedrigster Stand seit Januar: Dax fällt unter 10.450 Punkte“ sieht der Spiegel. Das sind schon 12% unter Höchststand. Und auch der Dow Jones steht schon 4,12% unter Höchststand im Mai.

Demnächst, in diesem Theater, Sonnenfinsternis von Osten bis Westen

29.06.2015 - Ökonomie

Es schnürt einem schon die Kehle zu, miterleben zu müssen, wie die Institutionen von EWG, IWF und EZB Griechenland in den Untergang zwingt. Die Forderungen, mit denen die Extroika unverhandelbar die griechische Syriza-Regierung zum Referendum am 5. Juli gezwungen hatten, würden praktisch das Aus für die griechische Tourismusindustrie bedeuten, und damit zur Ablehnung von Syriza.

 

Die chinesische Schuldenkrise und die fallenden Rohstoffpreise kündigen das nächste große Zittern im Herbst an.

29.06.2015 - Ökonomie

Zwei Meldungen signalisieren für den Herbst schlimmere Verwerfungen als in der Griechenland-Krise: Erstens “Mit Krediten an Börsen spekuliert - China: 70 Prozent der Schuldner verweigern Schuldendienst“ (25.7.) und zum zweiten: “Anleger müssen vorsichtig sein: Rohstoff-Preise im freien Fall“ (25.7.)

 

Der Supercrash klopft an: Griechenland-Blase, Bonds und Banken, 5 vor 12

20.05.2015 - Ökonomie

Scheinbar wurde doch zu lange gepokert, wie wir am 31.3.15 in dem Artikel feststellten „Alles auf Halde, zu lange pokern und das ganze Kartenhaus bricht zusammen: ffffzzschhhhram“ (Link 1). Vom 25.01.15 der Regierungsübernahme von Syriza bis heute, den 10.05.15, hat sich bei den Verhandlungen zwischen der griechischen Linksregierung und Brüssel nichts Wesentliches bewegt. Die Sparvorschläge, die Syriza bis jetzt gemacht hat, werden regelmäßig von Brüssel zurückgewiesen. Eine linksreformistische Regierung und ein neokonservatives Brüssel mit Merkel/Schäuble an der Spitze passen einfach nicht zusammen.

Glühendheißer finanzieller Crashalarm

01.05.2015 - Ökonomie

Wir hatten ja schon am 22. April 2015 von der Crashwarnung des IWF und der Weltbank berichtet. Diese wird noch einmal untermauert einmal durch die Deutsche Bank , be der ein Bankangestellter einen gute informierten Kunden, der einen vierstelligen Betrag abgehoben hat, mit den Worten verabschiedete „wir sehen uns vor Pfingsten bestimmt wieder“ und zum anderen durch den astronomischen Silberankauf von JP Morgan, der größten Geschäftsbank der USA.

Die meisten Menschen denken, dass der Kapitalismus noch sehr stark sei und verweisen auf die Nachrichten, dass die Wirtschaft jetzt doch wieder ganz prima brummen würde und an einen Crash wie 2008/9 nicht mehr zu denken sei. Diese Menschen sind einem riesigen Betrug aufgesessen. In den USA liegen schon lt. Dirk Müller 1,3 Monatsumsätze auf Lager, mehr als vor dem Lehman-Crash und in Deutschland gab es bei den Autos bereits 34,2% Eigenenanmeldungen (Link 5), endlose Autofriedhöfe und Leasingverträge, so dass die wirklichen Verkäufe hur bei ca. 30% lagen. Die Riesenlagerbestände sind zumindest in Deutschland auch schon in das BIP als Verkäufe eingegangen. Das BIP ist also nur noch ein Märchen aus Tausendundeinernacht.

Bitte anschnallen, Orkan voraus
Crashwarnung auch von allerhöchster Stelle, der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank

22.04.2015 - Ökonomie

Das Wachstum des Bruttosozialproduktes bewegte sich in Europa und auch weltweit Mitte 2013 gefährlich unter die Nullprozent. Die durchschnittliche Profitrate des Produktionsgewerbes war in den alten Industrieländern schon 1995 unter den Finanzmarktzinssatz gefallen, so dass für die Aktionäre selber keine Gewinne mehr über blieben (siehe Norbert Nelte: Trotz Miniaufschwung,

Das Spiel ist aus - Nichts geht mehr 2. Die Grenzen des Marktes) . Die Konzerne legten sich ein Aktienpaket aus Rohstoffaktien, Finanzmarkt, Billiglohnländer usw. zu und erzielten daraus nun 90% ihrer Gewinne.

Alles auf Halde. Zu lange pokern, und das ganze Kartenhaus bricht zusammen: ffffzzschhhhram

31.03.2015 - Ökonomie

Es war ja gut gemeint von Tsipras, den Arbeitslosen gratis Strom geben zu wollen. Aber da muss er schon aus dm Euro austreten und letztlich sich vom Kapitalismus verabschieden. Es war doch klar, dass Brüssel dieses Gratisstromgesetz gleich wieder einkassiert hat. Das Ergebnis dieser Rumzockerei ist jetzt, dass Syriza nun 11,35% Zinsen für die Kredite zahlen muss nach 9,25% am Anfang ihrer Regierungsübernahme. Das heißt nur, dass Tsipras bei den Armen noch mehr sparen muss, z.B. jetzt mit einer Mehrwertsteuereröhung.

 

Der Zinsterror des exponentiellen Wachstums, Richtung Andromeda-Nebel.

17.01.2015 - Ökonomie

Der Zinsterror des exponentiellen Wachstums ist eigentlich ein Thema, welches wir normal von den kleinbürgerlichen Geldtheoretikern kennen. Sie kennen den tendenziellen Fall der Profitrate von Karl Marx noch nicht, und verorten deshalb die steigenden Schulden der Länder bei dem Geld- und Zinssystem. Sie denken, weil die Zinsen so exponential steigen, sind die Schulden so stark gestiegen.

Diese Haltung ist natürlich total irrig, da jeder exponentielle Wachstumsprozess normal durch einen gegenläufigen exponentiellen Wachstumsprozess behindert wird. Nehmen wir die Zinsen für den verschuldeten Hausbau, Sie werden in normalen Zeiten durch die Tilgung von meinem Lohn gehindert, ins Unendliche zu wachsen. So ist das auch bei den Staatsschulden.

Die Strafzinsen der EZB werden bald alle Sparer betreffen.

02.12.2014 - Ökonomie

Nun haben die ersten Banken die Strafzinsen der EZB schon an ihre Kunden weitergeben. Zur Zeit sind nur große Vermögen ab 500.000 Euro betroffen, das kann sich aber sehr schnell ändern, wenn die EZB ihren Druck auf die Vermögen erhöht,  endlich die Investitionen zu stärken und das Geld auch zu investieren. Dann wird die EZB ihre Stufe nach unten schrauben und der Kleinsparer wird such bestraft.

Die Euro-Krise wird mit aller Macht wieder akut
Griechenland Staatsanleihen von 6,57% in einer Woche auf 7,9%

16.10.1014 - Ökonomie

Es war klar, dass die Schuldenprobleme der Länder nicht so gelöst werden konnten, dass Draghi die Geld-Druckmaschine angeworfen hat und damit die Schulden der Länder bezahlt hat. Wenn dem Gelddrucken keine Erhöhung der Wertschöpfung gegenübersteht, dann steigt die Inflation. Jetzt hat Draghi nur so viel Geld gedruckt, dass die Inflation gut unter 10% bleibt, deshalb ist die Statistik Schummelei bisher nicht so aufgefallen.

Die Länder haben sich zwischen den EZB Anleihen-Käufen immer noch Geld vom Markt besorgen können. Die Investoren haben halt daran geglaubt, dass Europa die Schuldtitel alle garantiert und übernimmt. Aber jetzt noch, wo zu Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und Italien noch Frankreich und die Ukraine noch mit seiner anstehenden Staatspleite dazu gekommen ist? Da helfen keine ESM kein EFSF und niemand mehr. Sicher war ein kleiner Faktor auch noch die positive Wählerumfrage für die Linke Tsipras, vor denen alle Investoren Angst haben, aber der wesentliche Grund für die Explosion der Zinsen ist die europaweite Flaute.

 

Der nächste Crash wird wie ein Meteoriteneinschlag die 3. und letzte Runde der Todeszuckungen des Kapitalismus einläuten

06.10.2014 - Ökonomie

Jeden Tag umrunden die Investitionsgelder auf der Suche nach profitablen Anlagemöglichkeiten vier mal die Erde, mit dem Hochgeschwindigkeitshandel könnten es auch tausend mal sein. Sie finden immer weniger, seitdem der Durchschnittsgewinn in der Produktion in den alten Industrieländern auf Null gefallen ist, sprudelnde Ankerplätze. Doch damit könnte jetzt Schluss sein, denn dieser Tage werden die Börsen von Hongkong und Shanghai miteinander vernetzt und damit könnten auch die Ausländer erstmalig über einen in Hongkong ansässigen Broker Aktien in Rotchina zu erwerben.

Welche Blase platzt zuerst?
Der Blasenplatzenwettlauf.

05.07.2014 - Ökomie

Anfang August 1914 laufen gleichzeitig mehrere Blasen auf den Riesenknall zu als würden sie die Schallmauer durchbrechen, die  Euroschuldenblase, die Profitproduktionsersatzblase, die Statistiklügenblase, die Gelddruckblase, die Schwellenländerblase, die Schuldenblase, die Bruttoinlandsproduktblase, die amerikanische Immobilienblase 2014, die chinesische Immobilienblase und die Bankenblase, und, und und.

 

Die Deindustriealisierungsphase in Deutschland hat schon begonnen und keiner merkt es. BIP -3%.

Civilisation Peak überschritten (Nach MIT Forschungsinstitut, Cambridge).

13.06.2014 - Ökonomie
 

Die Regierung hat für 2015 ein ganz tolles Wachstum von 2% angekündigt. Währenddessen in den Städten dieBettler und Flaschensammler auch wachsen. Die Realisten ziehen von der 2% die 2,4% wieder ab, die durchs die Erfassung illegaler Aktivitäten im Bruttoinlandsprodukt sowie der Prostitution jetzt dazu mit enthalten sind.

 

Unser brummendes Wirtschaftswachstum steht auf der grünen Wiese
Und wartet auf einen neuen Markt.

27.05.2014 - Ökonomie

 

Es ist normal, dass neue Autos zwischengelagert werden, da der Absatz zu bestimmen Stoßzeiten höherliegt, die Produktion aber gleichmäßig verläuft. Auch muss erst das ganze Schiff voll werden können, bevor es verladen wird. Da aber werden die Autos zwischengelagert auf Parkplätzen in Hafennähe.

 

 

Turbotraumland Deutschland
Kurz vor dem Kolbenfresser der Wirtschaft wird der Scheinturbo angeworfen.
 

04.05.2014 - Ökonomie

In den letzten Atemzügen liegend holt der Schäuble noch einmal seine Marionetten vor die Flimmerkiste, damit sie mit geschwellter Brust noch einmal die brummende Wirtschaft verkünden dürfen. Das Kasperle ruft, „Habt ihr auch alle tüchtig in die Hände gespuckt?“

„Wie irre“, schallt es im Chor zurück „Ja, ja, denn wir steigern das Bruttosozialprodukt“


Fixen für den Wirtschafsaufschwung
Dank Opium geht die Wirtschaft nun endlich wieder aufwärts.

01.04.2014 - Ökonomie

Das ist kein Aprilscherz, sondern bitterer Ernst. Die große Koalition verpasst der deutschen Wirtschaft jetzt den goldenen Schuss, und schon wächst endlich das Bruttoinlandprodukt um wahrscheinlich 3% mehr. Also ihr Dealer, haltet euch ran.

Ab September werden nach Brüsseler Richtlinien auch der geschätzte Drogen- und Zigarettenschmuggel in die Wirtschaftsleistung mit einbezogen. „Insgesamt könnte sich durch solche Tricks das Bruttoinlandsprodukt um 3 % erhöhen, erklärte die Sprecherin des Statistischen Bundesamts.“

 

 

Statistik Luegen II, Die Illusionsmaschine macht uns glauben, dass alles besser sei als 1929


28.08.2013 - Ökonomie

Es ist wirklich erstaunlich, wie toll die Illusionsmaschine in der ausgehenden kapitalistischen Profitproduktionsgesellschaft funktioniert, und das ganz ohne Cannabiskekse.

Goldig. Schäuble nimmt 1,9% mehr Steuereinnahen ein bei einer offiziellen Inflationsrate von 1,9% und einer tatsächlichen von vielleicht 4% und die gleichgestellte Presse jubelt im Gleichklang, als ob es Kant nicht mehr gäbe und die Sonnenkönigin das Denken im Gleichklang vorgibt. 1,9% minus 1,9% bedeutet höchstens Nullwachstum und mitnichten geht ein “Aufwärtstrend bei Steuereinnahmen weiter“. Pustekuchen. Bei einer tatsächlichen Inflation von vielleicht 4% wäre das sogar eine Mindereinnahme von 2%.

Was Schäuble mehr eingenommen hat, ist in der Tat Papier, dass aber bald in der Altpapiersammlung landen wird, nachdem ein Stempel auf dem 100 Euroschein aufgestempelt wurde: 1 Millionen Euro!

 

Statistiklügen I: Eine schöne Illusion  wird zur„Realität“

13.08.2013 - Ökonomie

Wir haben gesehen, dass bei der Berechnung der Inflation schon verzerrende Berechnungen angewendet werden, um das Wählervolk im Unklaren zu lassen über die erschreckend hohe Verbraucherinflation.

Erstens wurde seit Juli 2002 mit dem Euro die hedonische Preisberechnung eingeführt. Nach Wikipedia kann alleine dadurch schon die Inflationsrate um 30% niedriger werden und entsprechend ergibt sich eine 30% höhere BIP-Wachstumsrate.

Die Inflation treibt schon über die Ufer


19.07.2013 - Ökonomie

Obwohl die offizielle Preissteigerung im Juni 2013 nur bei schöngerechneten 1,8% liegt, muss einem als Verbraucher angst und bange werden angesichts der enormen Preissteigerungen im Supermarkt. Wenn man für 100 DM vor 20 Jahren noch gut einen ganzen Einkaufswagen voll packen konnte, kriegt man heute für 50 Euro kaum ein Warenkörbchen gefüllt.

Wieso Bankenkrise? Sie wollen alles

19.01.2013 - Ökonomie

Immer, wenn eine Bank in Europa sich verzockt hat und der Staat deshalb Hilfe benötigt, heißt es erst einmal, die Spanier oder die Italiener hätten über ihre Verhältnisse gelebt und müssten ihre Löhne und Renten kürzen. Wie selbstverständlcich muss das einfache Volk für das „Versagen“ der Banker bezahlen. In Spanien z.B. hatte der Staat eine lupenreine Spitzenschuldenquote von nur 40%, besser als Deutschland. Dann musste die Bankia-Bank gerettet werden und Spanien steht inzwischen bei einer Schuld von 92,9%. Die spanischen Arbeiter mussten die Bankschulden zahlen und 26% sind heute 2013 arbeitslos, Sogar 56% der jungen Arbeiter.

Die fallenden Autoverkäufe in Europa läuten den 2. noch tieferen Crash ein als 2008

20.03.2012 - Ökonomie

Im Februar sind die Autoanmeldungen auf den tiefsten Stand seit 2000 gefallen, am tiefsten bei SEAT in Spanien, und zwar zweistellig.

Dies zeigt auch schon den Grund auf, warum die Autoverkäufe zurückgehen, nämlich weil überall in Europa von den Staaten bei den Lohnempfängern, den Rentnern und Arbeitslosen auf Deibel komm raus gespart wird und die weniger Geld haben, um zu konsumieren. 9,2% sind die Autoverkäufe in Europa geschrumpft.

Staatsschuldenkrise, Bankenkrise, Platzen der Immobilienkrisen, Staatspleiten, ägyptisch lernen.

20.11.2011 - Öknomie

Genau wie nach der Subprimemarktkrise erleben wir jetzt nach der Staatsschuldenkrise eine Bankenkrise! Und das ist auch logisch, dass nach jeder eine Bankenkrise steht, denn bei jeder Krise werden Vermögenswerte zerstört, die das Eigenkapital der Banken zusammenschrumpfen lässt.

Am 10.10. hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel schon auf die Griechen-Pleite gedrängt und einen Tag später hatte der Euro-Gruppenchef  Jean-Claude Juncker einen Schuldenschnitt für Griechenland von 60 Prozent angedeutet. Wir können also von einer beschlossenen Griechenland-Pleite ausgehen, nachdem 2 wichtige Köpfe klar dazu Stellung bezogen hatten.

Halbzeitbilanz der Todeskämpfe des Kapitalismus!


27.08.2011 - Öknomie

Rosa Luxemburg hat in ihrem Buch „Die Akkumulation des Kapitals“ auf der Grundlage des Wertgesetzes von Marx sehr schlüssig nachgewiesen, dass der Kapitalismus an die Grenzen des Marktes recht unsanft stoßen wird. Karl Marx dagegen ging in der Frage der erweiterten Reproduktion von einem ausgeglichen Markt aus und sah das Ende des Kapitalismus mit dem tendenziellen Fall der Profitrate nur als ein langsames Einschlummern.

 

Burt, der Schwertkämpfer aus der Unterstadt. (Real Fiction)
In den Katakomben von Las Vegas

30.07.11 - Ökonomie

Vollkommen außer Atem hatte sich Burt zu seinem Nachtlager unten in der Kanalisation von Las Vegas geflüchtet. In der Unterstadt hausten hunderte der überflüssigen Entlassenen und aus ihren Häusern Geworfenen. Hier flüchtete er immer wieder hin. Es gab hier schon längst keine Sheriffs mehr, die gab es nur in der Oberstadt um sie immer wieder wie die Ratten hier runter zu treiben, damit die Touristen nur das Glitzer-Vegas zu sehen bekommen. Aber lassen wir ihn selber sprechen.

USA: Erst die vorprogrammierte Inflation und nun auch noch die Depression?


20.07.2011 - Ökonomie

Die Inflation in den USA ist vorprogrammiert, da die 1,5 Billionen Dollar, die sie sich derzeit pro Jahr leihen, sie zu 100% von ihrer eigenen Staatsbank FED bekommen, also von der eigenen Druckmaschine. Man muss dabei wissen, dass die USA nur 25% ihrer Ausgaben einnehmen.
Zu den derzeitig geliehenen 1,5 Bio. Dollar kommt noch, dass sie bis 2014 60% ihrer bisher geliehenen 14,2 Bio. zurückzahlen müssen, also gesamt 8,52 Bio. oder pro Jahr 2,84 Bio.0

Die Verdreifachung der Dollargeldmenge hat die 2. Runde der Finanzkrise eingeläutet!

12.10.10 - Ökononmie

Es war der letzte hilflose Akt der Obama-Regierung, die Wünsche der Großen zu erfüllen. In 2010 musste er der Fed genehmigen, doppelt so viel Geld zu drucken (bar, giro oder als Kredit), als bisher im Umlauf überhaupt waren. Mit dem Vietnam-Krieg 1965 fing der Dollardruck langsam an, sich zu bescheunigen, um dann ab 1980 in einen schnelleren Schritt überzugehen, um die steigenden Konsumbedürfnisse der Arbeiter zu befriedigen.

Über die Ursache der weltweiten Finanzkrise

Die Regulierung der Finanzmärkte schafft nur Illusion und ändert NICHTS

27.05.10 - Ökonomie

Die Regierung, die Opposition, die Mehrheitspresse und leider auch die bürgerliche Linke Partei rufen lauthals nach der Regulierung der Finanzmärkte, und meinen dabei neben den Einnahmen auch den Verursacher der Finanzkrise zu treffen. Nur das Desaster der Marktwirtschaft wird dennoch unendlich weitergehen und schmerzhafte Kürzungsmassaker vollziehen. Die Griechen, Spanier und Portugiesen haben dagegen die Streik- und proletarische Kampfwaffe und mehr und mehr Länder werden sich dem anschließen. Im Bundestag werden auch Überlegungen angestellt, wo die Geldherrschaften die Arbeiterklasse weiter abzocken können. Die ständigen Kürzungsorgien werden erst dann ein Ende finden, wenn die wirkliche Ursache der Finanzkrise beseitigt ist. Was ist das und gibt es überhaupt eine Lösung?

Die DM wird auch nicht mehr das deutsche Kapital retten

Der Kapitalismus wechselt jetzt von der Bettel- in die Gelddruckphase!


27.05.20
10 - Ökonomie

Bei uns im Jammertal der deutschen Lande hat sich der Zusammenbruch der Marktwirtschaft 2010 als die Euro-Krise gezeigt, die zuerst in Griechenland ausbrach und dann alle weiteren überschuldeten Länder erfassen wird, also außer Luxemburg und Finnland praktisch alle. In diesem Zusammenhang ist es interessant, dass nicht nur Griechenland gemogelt hat,sondern alle, auch Deutschland. Sie wollten doch alle eine so schöne heile Welt vorgaukeln, doch mit der Gaukelei ist jetzt nach der NRW-Wahl Schluss.

Mit Lohnkürzungen zum Aufschwung und ausgeglichenem Etat?

30.3.2010 - Ökonomie

Im Zusammenhang mit der Griechenland-Krise ist diese Frage wieder in das Zentrum der Diskussion gerückt. Es wird einem die Illusion vorgegaukelt, dass, wenn der Staat die Löhne der Staatsangestellten weiter kürzen würde, die Steuern erhöhen und die Sozialausgaben vermindern würde, dass dann der Haushalt wieder ausgeglichen und der Export wieder steigen würde. Dieser Gedankengang kommt von dem Angebotstheoretiker Milton Friedman. Der Monetarismus hob besonders die angeblichen Vorteile eines freien Marktes und die angeblichen Nachteile staatlicher Eingriffe hervor.

Es ist aber inzwischen bei fast allen Ökonomen unbestritten, dass es ein Fehler wäre, in einer ansonsten stabilen Wirtschaft, wovon ja noch alle bürgerlichen Ökonomen fälschlicherweise ausgehen, gegen die Krise anzusparen. Das bedeutet, dass die Arbeiter noch weniger bekommen und konsumieren können. Das Problem wird sich ausweiten.

Der Euro vor dem Zerfall

10.03.2010 - Ökonomie

Den Mächtigen der Welt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ist der Schreck in die Glieder gefahren. Der Euro-Raum droht auseinanderzubrechen. Den Anfang macht Griechenland mit einer Verschuldung von 12,7% bzw. 100 Mrd. und wird, wie es angekündigt hat, aus dem Euro-Raum austreten. Wegen dieser Schulden ist der Euro innerhalb einer Woche um 10 Cent auf 1,30 Dollar gefallen. Griechenlands Gesamtschulden betragen schon 263 Milliarden Euro, das sind 95% vom BSP. Jeder Vierte Grieche ist schon ausgewandert und es sieht nicht danach aus, dass es die Verschuldungprobleme in den Griff bekäme, auch wenn jetzt Brüssel Höchstvorgaben für den öffentlichen Dienst usw. setzt und seine Finanzen kontrolliert. Das wird die griechische Arbeiterklasse erst recht nicht mitmachen, wenn jetzt von außen gekürzt wird.

Schuldenrepublik Deutschland

25.01.10 - Ökonomie

Der IWF will nur noch Staaten Geld 2010 leihen, die nicht mehr als 4,7% vom BSP Schulden aufnehmen. Darunter fallen Griechenland, Italien, Spanien, Ungarn, die baltischen Staaten, Irland, aber auch Frankreich und Deutschland, praktisch ¾ der EU. Alle Staaten müssen jetzt exorbitante soziale Kürzungsmaßnahmen durchführen, in deren Verlauf es zu Aufständen kommen wird, da die Menschen in Europa ein derart zu erwartenden Lebensstandard wie vor dem 2. Weltkrieg nicht Willens sind, hinzunehmen. Wie weit wird das Deutschland betreffen?

2009 wird Schäuble über 100 Milliarden Verlust einfahren, 96,9 hat er schon für die ersten 3 Quartalen 2009 zu vermelden gehabt. Das wäre hochgerechnet knapp 120 Mrd., schon 6% vom BSP. Für 2010 kündigt er wieder 100 an (85 Etat + 15 Bankenfond). Aber das gäbe es bei einem leichten Aufschwung, bei einem weiteren Abschwung kommt eben noch mehr

Ist der Kapitalismus noch zu retten?

Überschuldung, Pleiten, Arbeitslosigkeit, Massenverarmung, Hyperinflation!

01.08.2009 - Ökonomie

„Dies ist die schlimmste Krise seit 48“, „seit 29“, „schlimmer als 29“, „die Schlimmste überhaupt seit Bestehen des Kapitalismus“. Die Auguren überschlagen sich mit ihren Prophezeiungen, dass es den Konsumenten der Vorhersagen nur schlecht werden kann, die Regierung bildet da keine Ausnahme, Minister Steinbrück favorisiert die 48-Variante. Nur, alle haben unrecht. Innerhalb der Marktwirtschaft wird diese Krise nie mehr überwunden werden können, sondern erst in einer ohne Konkurrenz arbeitenden solidarischen Planwirtschaft.

Regulierte Marktwirtschaft statt neoliberaler Marktwirtschaft?

04.03.2009 - Ökonomie

Deflation, Inflation, Tauschwirtschaft, Mad Max - Oder?

Märklin pleite, Schießer fertig, Rosenthal am Ende, 50.000 Entlassungen bei Autozulieferern in NRW. 40% Einbruch beim Maschinenbau. 102 Milliarden Staatsgarantien und -hilfen bei der Hypo-Real-Estate mit einem Aktienwert von 4 Milliarden Euro. Kurzarbeit bei vielen Produktionsbetrieben, überall Entlassungen. Um 2,1% sank nach Statistischem Bundesamt das Bruttosozialprodukt im IV. Quartal gegenüber Vorquartal, nachdem es in den 2 Vorquartalen schon jeweils um 0,5% gesunken ist, also schon 3 Quartale hintereinander Rezession. (Istzahlen, keine Schätzzahlen) 1,5% Schrumpfung in Europa im 4. Quartal.

Wirtschaftsschrumpfung hält an

13.10.2008 - Ökonomie

Das BIP (Bruttoinlandsprodukt) ist weiter von -6,7% auf -7,1% gegenüber Vorjahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gefallen. Das sind noch einmal 0,4% weniger als im Vorquartal. Dieser starke Fall scheint sich zu verfestigen. Es ist damit zu rechnen, da im 3. Quartal die Abwrackprämie wegfallen wird, dass die Wirtschaft dann noch weiter absacken wird und es müsste eine positive Überraschung für die deutschen Marktwirtschaftler sein, wenn sie am Jahresende nur um 7% fallen wird. Das hieße aber, dass der Index dann gegenüber Vorquartal wie in diesem Quartal auch nicht mehr groß fallen dürfte, womit eher nicht zu rechnen ist.


Dein Traum ist aus, Amerika!
Die 2. Runde der Bankenkrise ist eröffnet oder das Siechtum des Imperiums.

12.12.2007 - Ökonomie

Viele Häuser sind vernagelt
Von den Hochhäusern starren Dich leere Fensterhöhlen an. Eine hagere Gestalt schleppt sich zur nächsten Spritze. Die Bretterverschläge neben der Ausfallstraße ist ihr letztes Zuhause. Manche Obdachlose haben sich eingerichtet in den verrammelten Häusern, deren Besitzer einfach gegangen sind, weil sie die Kreditraten nicht mehr bezahlen konnten und niemand mehr das Haus kaufen wollte. Dreißig Jahre geschuftet, und jetzt, mit einem Schlag war alles umsonst, einfach gegangen, noch nicht mal die Tür zu gemacht, der nächste Wanderer wird sowieso das Fenster für einen trockenen Schlafplatz einschlagen.

Heuschrecken, Das letzte Aufgebot des Kapitals!
Finanzminister Steinbrück will mit den Private-Equitys ins Geschäft kommen!

18.10.2006 - Ökonomie

Am 22.6. traf sich Finanzminister Steinbrück ganz diskret mit Stan O’Neill von Merrill Lynch. Es wurden die Kaufinteressen der Heuschrecken an dem restlichen Staatseigentum sondiert. Dabei rückte neben Autobahn, Flughäfen und Bundesbahn die Telekom ins aktuelle Interesse. 20 Mrd. wird der Kassenwart für den restlichen 30%igen Staatsanteil an der Telekom wohl hingeblättert bekommen. Damit kann er die 5 Mrd. an die Reichen für die Senkung der Kapitalertragssteuer von 39 auf 30% und die zusätzlichen Kriege bezahlen. Für nächstes Jahr hat er noch die Eisenbahn im Angebot usw. (1) Da will die Regierung schon mal die DB zerschlagen lassen, damit sie sich leichter verhökern lassen kann. Dem steht aber die Eisenbahner-Gewerkschaft entgegen und Steinbrück wird hoffentlich statt €uros Sturm ernten.

 

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