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Marktwirtschaft total am Ende

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2010

Deutschlands Schuldenanstieg um 13% in 2010 wird in der Hyperinflation enden.

23.12.10 - Staat

Deutschlands Schulden sind um 13%, von 1.760 auf 2.085 Mrd. Euro gestiegen. Damit hat sich auch die Bundesregierung entschlossen, mit dem Ersparten des Mittelstandes den Großkonzernen die mangelnde Rendite auszugleichen. Bei den Vordenkern der CDU ist die Nullrendite bekannt.

Die Konzernvorstände haben dies seit Ende 2009 bisher mit den Fondswetten mit CDS kompensiert und ließen sich das vom Steuerzahler bezahlen. Da nun aber die Grenze des einfachen Lohnabhängigen erreicht ist, gilt es, eine neue Geldquelle anzuzapfen, damit die Konzerne nicht nach China umziehen, um ihren Aktionären eine lukrative Dividende anbieten zu können.


 

Amerikas Weltherrschaft ist aus - und nun?

20.11.2010 - Ausland

Es ist passiert, die USA hat ihre Vorherrschaft in der Welt verloren. Das Feuerwerk dazu wird es etwas später geben. Wenn es die fortlaufenden Kriege im Irak und in Afghanistan nicht gäbe, dann könnte man schon fast Mitleid haben mit Obamas vergeblichen Versuchen, seine Linie in der Welt durchzusetzen und sich Gehöhr zu verschaffen. Amerika haut auf den Tisch und die Merkel schaut den Obama kurz bös an, und Deutschland und China können ihre Dumpingpolitik in Ruhe weiter machen.
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Arbeiterräte-Basisdemokratie, die einzig machbare Wirtschaftsalternative!

24.10.2010 - Basisdemokratie

In diesen Tagen bekommen wir vorgeführt, wie quälend der Kapitalismus, das letzte System der Klassenunterdrückung, sich nur noch stolpernd bewegen kann. Kaum glaubt man die erste Finanzkrise überwunden, da kommt schon das europäische Schuldenproblem, vom amerikanischen ganz zu schweigen. Begleitet wird das Ganze von einem weltweiten Sog der Löhne in den tiefen Keller zu den chinesischen. Dort können sie nicht mehr, oder noch nie sinken sie sind schon unter dem Limit, wo ein arbeitender Mensch sich noch regenerieren kann. Die meisten scheinbaren Rettungskräfte der schwachen Menschen erzählen uns auch noch zu allem Unheil, dass gerade so mit Plan, Staats- und Außenhandelsmonopol oder so ähnlich das alternative Wirtschaftssystem für den kleinen Mann aussehen solle. So lange dieser Quatsch so bleibt, wird man natürlich keine Lösung finden können.

Die Verdreifachung der Dollargeldmenge hat die 2. Runde der Finanzkrise eingeläutet!

12.10.10 - Ökononmie

Es war der letzte hilflose Akt der Obama-Regierung, die Wünsche der Großen zu erfüllen. In 2010 musste er der Fed genehmigen, doppelt so viel Geld zu drucken (bar, giro oder als Kredit), als bisher im Umlauf überhaupt waren. Mit dem Vietnam-Krieg 1965 fing der Dollardruck langsam an, sich zu bescheunigen, um dann ab 1980 in einen schnelleren Schritt überzugehen, um die steigenden Konsumbedürfnisse der Arbeiter zu befriedigen. Deren Reallöhne sind schon seit1970 nicht mehr gestiegen.

USA: Die Horror-Zukunft kommt über die FEMA-Konzentrationslager
(Fotos)

1.10.2010 - Krieg

Am 12.1.2008 schrieben wir über die Gefängnis- Sklavenhaltergesellschaft (Absatz --- GEHEIMAKTE ---), die der Geldadel durchführen müsse, wollte er seine Privilegien behalten. Im Wesentlichen waren das

Monopoldiktatur
Von oben beschlossener Lohn
Gefängnisdiktatur
Tötung eines großen Teils der Menschheit

 

Das Bundestags-Kasperltheater!

27.09.10 - Staat

Um ganze 5 Euronen haben jetzt die klugen Köpfe das Einkommen der Langzeitarbeitslosen, alleinstehenden Mütter, Kranken und Armutsrentner erhöht, Kinder gingen ganz leer aus und müssen sich weiter nach wie vor ihr Spielzeug in ihrer Phantasie ausmalen.

Dafür wurden bisher hunderte Leute im Statistischen Bundesamt, in Arbeitsgruppen vom Bundesrat, Gesetzschreiberlinge in den Ministerien, Abgeordnete für die Gesetzesberatung, Fachkräfte in den Sozialverbänden und und und beschäftigt. Weiter werden noch der Bundesrat und alle Länderparlamente, noch einmal der Bundestag, das Bundesverfassungsgericht, tausende Beamte in den Arbeitsagenturen und sicher Hunderte Gerichte und Notare sich mit den 5 Euros bzw. mit den Nullen für unsere Kleinen beschäftigen müssen, so dass am Ende sicher ein Beschäftigungsprogramm für 10tausende Leute stehen wird, nicht für die Bedürftigen, nein, für die Etablierten, die Bedürftigen müssen sich wie immer mit einem Bonbon zufrieden geben und die Kleinen sollen sich diesen Bonbon nur denken.

Wohin führt Sarrazins Moslemhetze?

02.09.10 - Rassismus

Thilo Sarrazin, Mitglied im Vorstand der Bundesbank und der SPD, betreibt mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ und seinen Sprüchen eine gefährliche Spaltung die Lohnabhängigen und erreicht damit nur deren noch weitere Schwächung im Abwehrkampf gegen die Krisenfolgen.

Inhaltlich ist das Buch geradezu eine Volksverhetzung, verwechselt bewusst Ursache und Wirkung und vergleicht Äpfel mit Birnen.

Der Vorwurf, dass die Moslems mehr Sozialleistungen in Anspruch nehmen würden als die Deutschen, ist eine unverschämte Frechheit und Lüge. Er behauptet, dass 40% der Moslems von Transferleistungen leben würden. Erst sorgen die Anhänger von Sarrazin mit ihrem Rassismus und ihre Hetze dafür, dass die Mehrheit der moslemischen Jugendlichen keine Arbeit mehr finden, und dann wird sich darüber beschwert, dass sie Sozialleistungen nehmen. Sollen sie vielleicht nach Sarrazin hungern? Natürlich, über so eine kaltschnäuzige Unverfrorenheit wächst nur die Wut und bei uns in Köln-Mülheim haben schon seit 2 Monaten 15 Autos gebrannt und nach dem Buch werden es 99 oder es entwickelt sich endlich mal eine große massive Gegenbewegung.

Das ganz große Spiel

Der Finanzmarkt oder das Paralleluniversum.

09.08.10 - ökonomische Theorie

Mit der Immobilienkrise 2007/8 hat sich den Lohnabhängigen ein unglaublich großer Finanzmarkt gezeigt, der um ein Vielfaches den realen Markt übersteigt und diesen auch total kontrolliert. In den 70er Jahren, in Deutschland seit 1982, konnte das Kapital immer seltener lukrative Anlagemöglichkeiten finden, um die von den lohnabhängigen abgepressten Gewinne wieder zu kapitalisieren. Eswurde verstärkt in die Produkte des Finanzmarktes investiert, denn diese versprachen lukrative Renditen im Gegensatz zu den immer dürftigeren Profitraten aus dem produktiven Sektor.

Finanzkrise, 1.4. Die Subprimemarktkrise

30.06.2010 - Finanzkrise

Für die Arbeiter wurde in den USA das Geld immer knapper. Bei General Motors wurden im April 2008 die Löhne von 70 Dollar auf einen Schlag um 80% auf 14 Dollar gekürzt, 9,36 €uro, bald wie in Mexiko. Krankenkosten soll nun die Gewerkschaft zahlen. Dafür bekommt sie Aktien von GM.

 

Mit der Verschwörungstheorie-Paranoia läuft man in die Falle der Monopole!

Zu Sepp Aigners Artikel  -  Was kreist der Bilderberg? - Mäuse!

25.06.10 - Philosophie

Sepp Aigner, der Autor scheint nicht mitbekommen zu haben, dass es den normalen, von Marx beschriebenen Kapitalismus gar nicht mehr gibt. "Konkurrenz belebt das Geschäft" schreibt er in Ablehnung der Weltregierung. Den Konkurrenzkapitalismus aber gibt es seit 2002 nicht mehr.

In Spanien wird der Kündigungsschutz abgeschafft und hier ist er schon bei jedem 2. Jugendlichen weg. Die durchschnittliche Profitrate ist im produzierenden Bereich schon 1993 lt. Robert Brenner auf 3,5% gefallen. Die großen Produktions-Konzerne erreichen seitdem ihre Gewinne lt. Lafontaine nur zu 90% mit Finanzaktien aus dem Finanz- und Rohstoffbereich, Hedgefonds und Private-Equitis usw., nicht mehr aus der Produktion, denn da ist die durchschnittliche Profitrate schon unter den Finanzmarkt gefallen.

Die Finanzkrise 1.3. US-Handelsbilanzdefizit gegenüber China

21.06.2010 - Finanzkrise

Im Wesentlichen sahen die revolutionären Linken in den 70ern dieProfitrate anfangs desneuen Jahrtausends gegen Null tendieren und damit auch das langsame Ende des kapitalistischen Systems. Die Herrschenden wollten dem entgegentreten und so wuchs die Kaufkraft der Löhne schon in den 70er der USA nicht mehr weiter. In Deutschland setzte dieser Angriff auf die Arbeiter mit Kohl 1982 ein. Seither ist der Warenkorb des Durchschnittslöhners gleich geblieben.

1995 wurde das Internet eingeführt und somit konnte in Sekunden ein weltweiter Preisvergleich durchgeführt werden. Die Transportcontainer waren schon 1959 eingeführt worden, mit denen die Frachtraten um 90% und mehr fielen. Zusammen ergab das die Globalisierung, den weltweite Warenaustausch.

 

Finanzkrise, 1.2. Die Grenzen des Marktes

19.06.2010 - Finanzkrise

Der Kapitalismus ist davon abhängig, dass er sich ständig ausweitet. Die Produktionsweise mit der Konkurrenz zwingt die einzelnen Betriebe dazu, permanent zu rationalisieren, halten sie einmal damit inne, werden die Konkurrenzbetriebe sie überholen und zu guter Letzt vom Markt werfen.

Wenn aber mit einer Maschine rationalisiert wird, werden auch Arbeiter entlassen, damit die Maschine sich bezahlt macht; oder der Absatz ausgeweitet, damit die freiwerden Arbeiter beschäftigt werden können.

Finanzkrise, 1.1. Die Profitrate

11.06.2010 - Finanzkrise

Während die Gewinne seit 1982 bis 2004 um 235% gestiegen sind, sind die Löhne, lässt man den Sprung von DDR zu Westlöhnen außer acht, nahezu gleichgeblieben. Die Arbeiter hatten also seit 1982 in ihrem Warenkorb die gleiche Anzahl, während die Reichen ihr Einkommen mehr als Verdoppelten.

 

 

Wir sollen töten für den Wohlstand von Köhler und Konsorten!

Krieg für Rohstoffe? Nichts Neues, Herr Köhler. Wir haben das schon verstanden.

28.05.10 - Krieg

Horst, der ewig gnädig grinsende Bundespräsident, hat uns über die Notwendigkeit des Krieges endlich richtig aufgeklärt, ohne nach solch dümmlichen vernebelnden Metaphern zu greifen wie „Brunnen bauen“ „Demokratie installieren“ oder gar „Terroristen jagen“ zu gebrauchen.

Der Klartext von Köhler (Zitat) "Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen. Alles das soll diskutiert werden und ich glaube, wir sind auf einem nicht so schlechten Weg."

Über die Ursache der weltweiten Finanzkrise

Die Regulierung der Finanzmärkte schafft nur Illusion und ändert NICHTS

27.05.10 - Ökonomie

Die Regierung, die Opposition, die Mehrheitspresse und leider auch die bürgerliche Linke Partei rufen lauthals nach der Regulierung der Finanzmärkte, und meinen dabei neben den Einnahmen auch den Verursacher der Finanzkrise zu treffen. Nur das Desaster der Marktwirtschaft wird dennoch unendlich weitergehen und schmerzhafte Kürzungsmassaker vollziehen. Die Griechen, Spanier und Portugiesen haben dagegen die Streik- und proletarische Kampfwaffe und mehr und mehr Länder werden sich dem anschließen. Im Bundestag werden auch Überlegungen angestellt, wo die Geldherrschaften die Arbeiterklasse weiter abzocken können. Die ständigen Kürzungsorgien werden erst dann ein Ende finden, wenn die wirkliche Ursache der Finanzkrise beseitigt ist. Was ist das und gibt es überhaupt eine Lösung?

 

Die DM wird auch nicht mehr das deutsche Kapital retten

Der Kapitalismus wechselt jetzt von der Bettel- in die Gelddruckphase!


27.05.20
10 - Ökonomie

Bei uns im Jammertal der deutschen Lande hat sich der Zusammenbruch der Marktwirtschaft 2010 als die Euro-Krise gezeigt, die zuerst in Griechenland ausbrach und dann alle weiteren überschuldeten Länder erfassen wird, also außer Luxemburg und Finnland praktisch alle. In diesem Zusammenhang ist es interessant, dass nicht nur Griechenland gemogelt hat,sondern alle, auch Deutschland. Sie wollten doch alle eine so schöne heile Welt vorgaukeln, doch mit der Gaukelei ist jetzt nach der NRW-Wahl Schluss.

 

Sofort raus aus Afghanistan! Schnappt Eure Sachen und ab!

09.05.2010 - Krieg

Die Linke Zeitung hat in unzähligen Artikeln schon immer die Forderung vertreten nach einem sofortigen Abzug aus Afghanistan. Es gibt keine Begründung für einen militärischen Überfall auf ein anders Land, wenn diese einen nicht selber überfallen hat. Ein Krieg ist sogar nach Artikel 115 des kapitalistischen Grundgesetzes nur für den Verteidigungsfall erlaubt, wenn das Bundesgebiet mit Waffengewalt angegriffen wird, deshalb heißt der Killerchef offiziell auch Verteidigungs- und nicht Killerminister.

Warum die Bundeswehrsoldaten sich unbedingt dort totschießen lassen müssen und andere killen, das konnte dem Wahlvolk noch kein Kriegsminister einfach und klar erläutern. Erst hieß es wegen der Terrorabwehr. Da aber bei jedem Terrorakt auch ein Doppelagent der westlichen Dienste als Zahlmeister, Planer oder Ausrüstungsbeschaffer auftauchte und die sogenannten Verschwörungstheorien immer mehr Zulauf erhielten, wechselte man auf Schulen für die Mädchen. Nun fragten aber immer mehr, warum überfallen wir denn da nicht die halbe Welt, z.B. Kenia, wegen Genitalverstümmelung bei Mädchen?

Mit Lohnkürzungen zum Aufschwung und ausgeglichenem Etat?

30.3.2010 - Ökonomie

Im Zusammenhang mit der Griechenland-Krise ist diese Frage wieder in das Zentrum der Diskussion gerückt. Es wird einem die Illusion vorgegaukelt, dass, wenn der Staat die Löhne der Staatsangestellten weiter kürzen würde, die Steuern erhöhen und die Sozialausgaben vermindern würde, dass dann der Haushalt wieder ausgeglichen und der Export wieder steigen würde. Dieser Gedankengang kommt von dem Angebotstheoretiker Milton Friedman. Der Monetarismus hob besonders die angeblichen Vorteile eines freien Marktes und die angeblichen Nachteile staatlicher Eingriffe hervor.

Es ist aber inzwischen bei fast allen Ökonomen unbestritten, dass es ein Fehler wäre, in einer ansonsten stabilen Wirtschaft, wovon ja noch alle bürgerlichen Ökonomen fälschlicherweise ausgehen, gegen die Krise anzusparen. Das bedeutet, dass die Arbeiter noch weniger bekommen und konsumieren können. Das Problem wird sich ausweiten.

 


Solidarität mit der griechischen Arbeiterklasse!

30.03.2010 - Klassenkampf

“Die Griechen sollten nicht mehr über ihre Verhältnisse leben und Sozialkürzungen hinnehmen, warum sollen wir Deutsche deren Schulden bezahlen? Der „korrupte und faule Grieche" solle erst einmal seinen eigenen Stall ausmisten.“ Das ist in Deutschland die gängige Meinung der meisten nichtgewerkschaftlichen Kollegen und sie bemerken dabei gar nicht, dass sie von der Auftragspresse spalterisch aufgehetzt wurden und letztlich damit das eigene Grab graben.

Allen voran schreitet die Bild-Zeitung mit ihren Kampfparolen: „Müssen wir für die Schulden von Iren, Italienern und Griechen zahlen?“ fragt sie, und antwortet gleich mit SPD-Steinbrück, damit die linksbürgerlichen auch gleich wissen, wie sie zu denken haben „Kommt nicht in Frage“

Der gleiche Tenor bei der Welt  „Ihr Leben auf Pump ist vorbei, …während das Land mit sich selber kämpft … Das Land hat keine neuen Industrien gegründet und sich nicht fit für die Moderne gemacht, im Gegenteil, es wurde teurer, langsamer und verlor seine Industrie.

Der Euro vor dem Zerfall

10.03.2010 - Ökonomie

Den Mächtigen der Welt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ist der Schreck in die Glieder gefahren. Der Euro-Raum droht auseinanderzubrechen. Den Anfang macht Griechenland mit einer Verschuldung von 12,7% bzw. 100 Mrd. und wird, wie es angekündigt hat, aus dem Euro-Raum austreten. Wegen dieser Schulden ist der Euro innerhalb einer Woche um 10 Cent auf 1,30 Dollar gefallen. Griechenlands Gesamtschulden betragen schon 263 Milliarden Euro, das sind 95% vom BSP. Jeder Vierte Grieche ist schon ausgewandert und es sieht nicht danach aus, dass es die Verschuldungprobleme in den Griff bekäme, auch wenn jetzt Brüssel Höchstvorgaben für den öffentlichen Dienst usw. setzt und seine Finanzen kontrolliert. Das wird die griechische Arbeiterklasse erst recht nicht mitmachen, wenn jetzt von außen gekürzt wird.

Stoppt im Februar Europas größten Nazi-Aufmarsch in Dresden!

05.02.10 - Rassismus

Die braune Brut will wieder am 13.2.2008 in Dresden die Schuldfrage des 2. Weltkrieges umkehren und Deutschland an ihrem Gedenkmarsch als Opfer präsentieren. Das können wir nicht hinnehmen und in allen Städten wird schon kräftig mobilisiert. Gerade Dresden droht zu dem größten Tummelplatz der Mörder von Morgen zu werden, weil sie weit in die Politik hinein dort noch Rückendeckung, wenn nicht gar Schützenhilfe bekommen.

Wir erinnern nur an den Mord eines NPD-Anhängers an der Kopftuch tragenden Ägypterin Marwa im Dresdner Gericht.

Schuldenrepublik Deutschland

25.01.10 - Ökonomie

Der IWF will nur noch Staaten Geld 2010 leihen, die nicht mehr als 4,7% vom BSP Schulden aufnehmen. Darunter fallen Griechenland, Italien, Spanien, Ungarn, die baltischen Staaten, Irland, aber auch Frankreich und Deutschland, praktisch ¾ der EU. Alle Staaten müssen jetzt exorbitante soziale Kürzungsmaßnahmen durchführen, in deren Verlauf es zu Aufständen kommen wird, da die Menschen in Europa ein derart zu erwartenden Lebensstandard wie vor dem 2. Weltkrieg nicht Willens sind, hinzunehmen. Wie weit wird das Deutschland betreffen?

2009 wird Schäuble über 100 Milliarden Verlust einfahren, 96,9 hat er schon für die ersten 3 Quartalen 2009 zu vermelden gehabt. Das wäre hochgerechnet knapp 120 Mrd., schon 6% vom BSP. Für 2010 kündigt er wieder 100 an (85 Etat + 15 Bankenfond). Aber das gäbe es bei einem leichten Aufschwung, bei einem weiteren Abschwung kommt eben noch mehr.

Privatisierung oder Verstaatlichung oder was.


10.01.10 - Staat

Die vereinigten Neoliberalen verscherbeln weltweit unser staatliches Tafelsilber der Telefongesellschaften, Eisenbahnen, Fluglinien, Wohnhäuser und und und. Das internationale Kapital hat bereits so viel Profit aus uns Lohnabhängigen rausgepresst und wieder in neue Anlagen zur Erweiterung der Märkte kapitalisiert, dass jetzt besonders nach der Erreichung der Grenze des Marktes mit China kaum noch weitere profitable Anlagemöglichkeiten für die Kapitalisierung weiterer Profite zur Verfügung stehen, inzwischen exportiert China in die Metropolen und der Markt wird immer enger.

Also beeilen sich die staatlichen Dienstleister des Kapitals ihnen ihr letztes Tafelsilber wie Wohnhäuser und Wasserwerke günstig zur weiteren Profitmaximierung zur Verfügung zu stellen. Damit können sie auch außerdem die Steuergeschenke an die Reichen finanzieren. Dazu  erlauben sie ihnen immer noch, in einem Paralelluniversum genannt, das 20mal größer ist als die reale Wirtschaft, Wettgeschäfte mit Derivaten zu tätigen und den gutgläubigen Rentnern ihr sauer Erspartes wie bei Lehmann Brothers abzuluchsen.

Gibt es einen freien Willen im Kapitalismus?

03.01.10 - Philosophie

Diese Frage muss eindeutig mit Nein beantwortet werden. Niemals. Wir haben in Deutschland einen Abbau der Industrieproduktion gegenüber Vo

jahr um fast 20%, und das schon seit Jahresanfang. Sogar wird v#s Kapital nicht, das wollen die Banken nicht, das will niemand. Das ist nicht der Wille von niemandem und trotzdem geschieht es. Ganz bestimmt wollen alle Politiker und viele schlauen Volks- und Betriebswirte das ändern, nur, es liegt in niemandes Hand.

 

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